Juli 2018

Unser Sohnemann erblickt das Licht der Welt. ​

In den kommenden 18 Jahren soll uns unser Babyinvestor 130.000 € kosten. 

​Und dann sollen wir auch noch Geld für ihn sparen? 


​September 2018

​Die Überlegungen schwingen in Taten um und wir eröffnen ein Depot für unser Investorenbaby. 

​100 Euro möchten wir monatlich für unser Kind sparen. 

​Doch woher nehmen wir das Geld für ​Sohnemann? 


​August 2024

​Aus unserem Baby wird ​ein Schulkind. 

Geld sparen bekommt eine neue Bedeutung für ​ihn und uns. 

​Welchen Sinn hat Geld für unser Kind und welche Geldanlage ist die richtige? 


Juli 2036

Unser Investorenbaby wird erwachsen - zumindest offiziell. ​

​Was passiert nun mit den 42.000 Euro im Depot ? Oder sind es vielleicht nur 30 oder 10 Tausend Euro geworden? Oder sind es sogar 80.000 Euro oder mehr geworden?


​Juli 2040

​Aus dem ​kleinen Jungen ist ein vermögender junger Erwachsener geworden. 

​Wie war dieser Weg möglich? 


​Januar 2050

​Unser ​Nachwuchs geht in Frührente - mit nur 32 Jahren. Die Grundlage war, dass wir frühzeitig Geld für's Kind zur Seite legten und ihm finanzielle Bildung ermöglichten.

​Vermögensaufbau für Kinder geschieht nicht durch die 100 Euro im Monat - doch warum sind sie die Grundlage zum reich werden? 


Diesen Artikel hat Marielle für Dich verfasst.


​So oder so ähnlich sehen und erhoffen wir uns die Entwicklung für unseren gerade geborenen Sohn - zumindest wenn es um die Finanzen geht.

Geld für Kinder zu sparen ist ein hoch emotionales Thema.

Denn logisch: Jeder will das Beste für sein Kind. Doch was ist das Beste? Und welcher Weg führt in Geldangelegenheiten zum Besten? 


​Geld für Kinder sparen: Was erwartet Dich?

Kinder sind teuer - Und dann noch Geld für's Kind sparen?

Geld sparen

​Vermögensaufbau und Kinder scheinen sich im ersten Moment ​zu widersprechen. 

Das Internet ist voll von verschiedensten Berechnungen nach denen ein Kind, bis es 18 Jahre alt ist, die Eltern zwischen 100.000 und 500.000 Euro kostet.

Diese Zahlen setzen sich zusammen aus den direkten Kosten ​wie Windeln, Nahrung, Möbel und Spielzeug​ und den indirekten Kosten, bei denen vor allem der Einkommensausfall aufgrund der Betreuung des Nachwuchses zu berücksichtigen ist.

​An der Grundausstattung für's Baby lässt sich an vielen Stellen sparen und Kosten optimieren. Doch gerade in den ersten Jahren, bleibt mindestens ein Elternteil zu Hause​.

Ein sofortiger Einkommensausfall ist die erste Konsequenz. Doch wie entwickelt sich die Karriere weiter? Können die Einkommensströme nach Wiedereinstieg gesteigert werden? Oder war es das mit der Karriere?

​​Wie so oft im Leben ist Geld jedoch nicht alles und so entscheiden sich - wie wir - in 2018 neue Rekordzahlen an Familien für ein Baby.

Trotz der durchschnittlichen Kosten von ca. 130.000 € bis ein Kind 18 Jahre alt und damit "erwachsen" ist! 

Gleichzeitig entscheiden sich ​immer mehr Väter in Elternzeit zu gehen und damit vermeintlich ihre Karriere hinter die Familie zu stellen.

​In dieser Zwickmühle soll jetzt noch ​Geld für die Kinder zurückgelegt werden - denn für die Zukunft des Nachwuchses soll ja vorgesorgt sein. ​

Eine Mammutaufgabe!


​Macht es überhaupt Sinn Geld für Kinder anzulegen?

Der Sprößling wird erwachsen. ​Führerschein, Wohnung und eventuell Studiengebühren kommen auf den Nachwuchs und die Eltern zu. 

Wie soll dies alles finanziert werden? Über Nebenjobs oder Bildungskredite könnten einige Kosten gedeckt werden.

​​Zu früheren Zeitpunkten, ist ​Euer Kind jedoch auf Eure Ersparnisse angewiesen, um großartige Bildungschancen, wie Ferienfreizeiten oder ein Auslandsschuljahr nutzen zu können.

Wir selbst wurden maßgeblich durch unsere (kostenspieligen) Auslandsaufenthalte geprägt und sind unseren Eltern bis heute dankbar, dass sie uns dies ermöglicht haben.

Für solche Erfahrungen ist Geld für Kinder zu sparen ohne Frage lohnenswert.

Also geht sie an und bewältigt die Herausforderung Geld für Euer Baby von Anfang an zurückzulegen und zu vermehren!

Gleichzeitig bietet gemeinsames Sparen eine hervorragende Chance auf finanzielle Bildung. Dazu gleich mehr.


Ganz praktisch: Geld für Kinder - Woher nehmen?

​Euer Entschluss ist gefallen - Ihr wollt für Euren Nachwuchs sparen. Sparziele gibt es viele, doch woher soll das Geld kommen? 

Spart Ihr bisher schon fleißig und könnt dies auch mit dem reduzierten Einkommen während der Elternzeit fortführen?

In dem Fall ist die Frage leicht beantwortet: Ihr entscheidet gemeinsam, dass ein bestimmter Anteil Eures bisherigen individuellen Sparbetrages zukünftig Eurem Kind zukommen soll.

Doch was tun, wenn Ihr mit dem Elterngeld und den verbleibenden Einkünften gerade Euren Lebensunterhalt decken könnt?

In dieser Situation wird es etwas kniffliger! Möglichkeiten für Euer Kind zu sparen dennoch etwas zu sparen, gibt es dennoch:

Geld für Kinder


Möglichkeit Nr. 1 Geld für's Kind zu sparen

Jeden Monat erhaltet Ihr zusätzlich zum Elterngeld 194 € Kindergeld - ein Teil davon kann für Alltagskosten genutzt werden und ein weiterer Teil wird für die Zukunft gespart.


Möglichkeit Nr. 2 das Sparschwein des Nachwuchses zu füttern

Zu Geburtstagen, Weihnachts- und anderen Festen möchten die lieben Verwandten Eurem Baby sicherlich etwas schenken. Warum nicht, anstelle des 18. Kuscheltieres einen kleinen Geldbetrag wünschen?

Gerade am Anfang benötigt ein Kind kaum Spielsachen und die ​notwendigen Dinge werdet Ihr ohnehin unabhängig von Festen anschaffen. Also Geld für die Kinder zum Sparen wünschen!


Möglichkeit Nr. 3 an Geld für die Kinder zu kommen

Last but not least, lohnt es sich nicht mehr benötigte Dinge (zu kleine Kleidung, uninteressantes Spielzeug, etc.) auf Flohmärkten oder im Internet anderen Eltern weiter zu verkaufen. Diese zusätzlichen Einnahmen können ebenfalls direkt zu den Ersparnissen des Babys wandern. 


​Möglichkeiten für Euer Kind Geld zu sparen (zusammengefasst):
  • ​Einen Teil des Kindergeldes für Euer Kind zur Seite legen
  • Geldgeschenke zu Geburtstagen und Feiern wünschen und sparen
  • Kleine Kleidung oder alte Spielsachen verkaufen und das Geld für Euer Kind sparen

Möglichkeiten Geld für Dein Kind ​anzulegen

Wir alle wissen: Zinsen auf dem Sparbuch gibt es derzeit nur sehr geringe. Berücksichtigt Ihr die Inflation (aktuell liegt diese bei etwa 2%), verliert Euer Geld und das Eures Kindes jeden Tag an Wert, wenn Ihr es für 0,25 % Zinsen auf ein Tagesgeldkonto legt. 


​Geld für die Jüngsten an der Börse investieren

Damit Geld heute ​mehr wird, kommt Ihr an Aktien nicht vorbei. 

Denn: Das Rendite-Risiko-Verhältnis ist bei soliden Aktien unschlagbar.

Ihr erhaltet durch die Erfolge der Unternehmen eine deutlich höhere Verzinsung als bei Tages- oder Festgeldkonten​. 

Gleichzeitig ist das Risiko eines Totalausfalls (durch Pleite des Unternehmens) bei einer weisen Aktienauswahl und/oder breiten Streuung in viele Werte, deutlich weniger wahrscheinlich als bei Hoch-Risiko-Produkten wie Optionen, Bitcoins oder anderen Finanzinstrumenten. 

Breite Streuung in verschiedenste Aktien erreicht Ihr am einfachsten durch den Kauf eines ETF.

Kauf Ihr regelmäßig nach, wird zusätzlich der Einstiegszeitpunkt mit jedem Zukauf weiter egalisiert. Denn aufgrund des sogenannten Cost-Average-Effektes gelangt Ihr zu einem Durchschnittspreis für Euer Investment. 

An dieser Stelle möchten wir die Vor- und Nachteile von ETFs und wie Ihr einen ETF kaufen könnt, nicht weiter thematisieren. Dies erledigen andere Artikel und unsere Bloggerkollegen für uns.

Vielmehr stellt sich die Frage: Was ist das entscheidende Argument, dass Ihr für Euer Kind Geld in einen ETF investieren solltet?

​Die Zeit!

Unser Sohn ist im Juli 2018 geboren. Wir legen ab sofort 100 Euro pro Monat (von den 194 Euro Kindergeld) für ihn in ETFs an. Bis zu seinem 18. Geburtstag werden dies 21.600 € sein. 

Ein ETF auf den MSCI World erlangte in der Vergangenheit durchschnittlich 7 % Rendite pro Jahr. In manchen Jahren mehr, in manchen Jahren ​weniger.

Sohnemann hat 18 Jahre zur Verfügung!

Eine Ewigkeit!

Denn 18 Jahre lang im Schnitt 7% pro Jahr zu erhalten und diese Verzinsung direkt zu reinvestieren, bedeutet gigantisch vom Zinseszins-Effekt zu profitieren.

Gehen wir von den genannten durchschnittlichen 7 % aus, stünde das Depot - mit lediglich 100 Euro, die Ihr monatlich für Euer Kind spart - bei sagenhaften 42.300 € !

Der Zinseszins verdoppelt in 18 Jahren also Eure Einzahlungssumme. Genial oder?

Kindern die Börse erklären


​Wie läuft es ​konkret mit dem Geld für's Kind anlegen? 

Wir ​entschieden uns für unser Kind für folgendes Geldanlage-Modell:

Monatlich investieren wir 150 Euro mittels eines Sparplans in 2 verschiedene ETFs. 100 Euro davon kommen vom Kindergeld und 50 Euro von den Urgroßeltern des kleinen Mannes.

Für diese Investitionen haben wir ein Junior-Depot bei der comdirect​* eröffnet. Das Geld wird hier monatlich direkt auf's Verrechnungskonto gebucht und dann in die beiden von uns gewählten Sparpläne investiert.

Daneben möchten wir auch Einzelaktien ​in dieses Depot aufnehmen - ausschließlich von Unternehmen, deren Produkte unser Babyinvestor in den kommenden Jahren selbst nutzen wird. Denn so erhoffen wir uns, ihm ein Verständnis für Geld und den Aktienmarkt von Anfang an mitgeben zu können.

​Einzelwerte werden wir in mehreren Tranchen von größeren Geldgeschenken, die der Kleine erhält, erwerben. Zur Geburt hat er bereits einige Geldgeschenke erhalten.

Bis zum jeweiligen Investment wird das Geld mittels der Plattform Zinspilot* zum bestmöglichen Zinssatz auf einem Tages- oder Festgeldkonto geparkt - sodass der Wertverlust so gering wie möglich bleibt.


​​​Neugierig, wie sich das Junior-Depot entwickelt? 


​In monatlichen Depot-Updates mit den echten Zahlen halten wir Euch in unserem Newsletterab sofort auf dem Laufenden!


Warum es unsinnig ist Geld für Dein Kind zu sparen

​Jeden Monat spart Ihr Euch mühevoll Betrag X für Euren Nachwuchs zusammen, tüftelt über der besten Anlagestrategie und erwirtschaftet über die Jahre ein kleines Vermögen. 

Dann kommt der große Tag und der Nachwuchs wird 18 Jahre. Habt Ihr das Geld für's Kind in dessen Namen angelegt und somit all die Jahre "nur" verwaltet, gehört es mit diesem Tag ihm oder ihr.

Offiziell habt Ihr nichts mehr zu sagen! 

Von einem Moment auf den anderen, verfügt dieser junge Mensch nun über eine ganze Stange Geld.

Und wir ​wissen: Junge Menschen sind unvernünftig, verschwenderisch und handeln kurzsichtig! 

Euer Kind nimmt das Geld und kauft ein teures Auto und fährt es nach wenigen Wochen zu Schrott. Oder es feiert grandiose Partys mit den besten Freunden auf Mallorca.

Im Worst Case ist nach wenigen Tagen der Ertrag all der Jahre einfach weg! 

In einem solchen Fall, könnte man tatsächlich meinen, es sei unsinnig für das Kind Geld zurückzulegen.

Wir meinen jedoch:

Ein Kind, das den Wert von Geld und die Funktionsweise der Börse von klein auf vermittelt bekommt, wird mit 18 Jahren handlungsfähig und verantwortungsbewusst sein.

Euer Kind weiß mit Geld umzugehen und Ihr habt ihm beigebracht, dass dieses Geld die Basis für sein eigenes kleines Vermögen sein soll.

Es versteht, wie Geld für es arbeitet und verspürt keinerlei Drang danach, das Geld unsinnig herauszuwerfen. 

Und überlegt einmal:

Selbst wenn Euer Kind das Geld im ersten Moment nicht weise verwendet. Wird es ihm dann nicht zu einem späteren Zeitpunkt eine Lehre sein und damit den gewünschten Effekt haben?

In diesem Sinne:

Geld für Kinder zu sparen und anzulegen, ist niemals unsinnig - es gehört einfach noch etwas mehr dazu, als einfach "nur" Geld zurückzulegen. Finanzbildung heißt das Zauberwort!


Der Weg ist das Ziel beim anlegen von Geld für Kinder

Kindern Geld beibringen

​Finanzbildung ist auch das Stichwort, wenn Ihr Euch ​noch unsicher sein solltet, ob Geld für Kinder anzulegen tatsächlich sinnvoll ist. 

​Über Jahre zu sparen, das Geld anzulegen und es mit 18 Jahren zu überreichen, ist zwar nett. Das wirklich entscheidende ist jedoch etwas anderes:

Es geht um das, was Ihr Eurem Kind vorlebt.

Um das Verhältnis zu Geld, das Ihr ihm lehrt.

Die Kreativität, die Ihr ihm vermittelt, selbst Geld zu verdienen und zu vermehren.

Es ist egal, ob in 18 Jahren gerade eine tolle Börsenphase herrscht oder ​im Depot gerade doch keine 42.000 €, sondern nur 30.000 €, 25.000 € oder sogar nur 18.000 € liegen.

Es geht darum, unseren Kindern den Weg in eine finanziell sorglose Zukunft durch eine umfassende Finanzbildung zu ebnen.

Und allein dafür macht es ohne Frage Sinn, Geld für Kinder zu sparen! Um sie damit lernen und ihre Erfahrungen machen zu lassen.


Kindern die Börse erklären

​Jetzt bist Du dran

  • ​Spart Ihr Geld für Euer Kind? 
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Geld für Kinder sparen – Vom Sinn und Unsinn des Sparens fürs Kind
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2 Gedanken zu „Geld für Kinder sparen – Vom Sinn und Unsinn des Sparens fürs Kind

  • 1. Oktober 2018 um 11:52
    Permalink

    Hallo Marielle,

    danke für den guten Artikel!
    Meine Frau und ich machen es bei unserem Kleinen (Geboren Juni 2018) ähnlich.
    Monatlich wandern 100€ vom Kindergeld auf ein Verrechnungskonto und dann in einen Sparplan auf den Vanguard FTSE All World. Geldgeschenke kommen ebenfalls auf das Verrechnungskonto und die Sparrate wird dann mit der Zeit angepasst. Ausschüttungen kommen ja auch dazu.
    Die erwarteten Ausschüttungen decken sich ganz gut mit der Höhe eines vernünftigen Taschengelds. Vielleicht lässt sich daraus was basteln und vor allem kann man es dem Kind auch ganz gut daran erklären wie der Hase läuft.
    Lediglich beim Depot haben wir uns entschieden es erst mal auf meine Frau und mich weiterlaufen zu lassen. Sollte es später noch BAFÖG geben, hätte Junior bei einem gut fünfstelligen Depot keinen Anspruch. Übertragen ist es schnell, zurückholen geht nicht mehr so leicht…

    Antworten
    • 1. Oktober 2018 um 17:32
      Permalink

      Hallo Bernhartt,

      danke für Deine Lob – das freut mich sehr 🙂
      Und toll, dass Ihr einen so ähnlichen Weg für Euren Sohn gewählt habt. Da sind unsere Söhne ja fast gleich alt / jung 😉
      Wir haben uns ebenfalls für einen Vanguard World ETF entschieden – allerdings mit Fokus auf Dividenden. Warum erklären wir bald in einem separaten Artikel.
      Aus unserer Sicht überwiegen die Vorteile, wenn das Depot dem Kleinen gehört. Ganz vorne bei den Argumenten sehen wir den eigenen Steuerfreibetrag – hier kommt es natürlich stark darauf an, ob Ihr selbst diese bereits ausschhöpft oder nicht. BaföG zu bekommen ist aus meiner Erfahrung heraus ohnehin mega schwierig – ich selbst hatte damals keine Chance etwas zu bekommen und zudem ist ja gar nicht klar, ob es das System in fast 20 Jahren überhaupt noch geben wird. Wird für Bafög nicht ohnehin auch das Vermögen der Eltern berücksichtigt?
      Viele Grüße
      Marielle

      Antworten

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