Vier Tage Hamburg liegen hinter uns. Trotz Regen, Wind und Kälte nehmen wir zahlreiche Erfahrungen mit. Wer uns auf Instagram folgt hat in den letzten Tagen einige bildlichen Eindrücke mitnehmen können.

Spulen wir 84 Stunden zurück….

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Donnerstag

08:00 Uhr

Die Tür fällt ins Schloss.

Frischer Morgenwind bläst uns ins Gesicht.

Schnell zum fünften Mal alle wichtigen Gegenstände prüfen:

Fahrkarten – Check

Schlüssel – Check – Okay wäre beschissen, wenn der in der Wohnung läge

Geldbeutel – Check

Handys und Laptop – Check – Schließlich das Wichtigste für Blogger

 

09:17 Uhr

Weitaufgerissene Augen.

Heruntergefallene Kinnladen.

Entsetzen steht uns dick und fett ins Gesicht geschrieben.

Die Bahn ist pünktlich!!!

Und wir ergattern einen Tischplatz mit Beinfreiheit. Die Zeit nutze ich, um den Artikel für Sonntagfrüh vorzubereiten. Aufgrund der Uhrzeit und meiner angesammelten Müdigkeit wird der Artikel nur halb fertig. Die restliche Zeit nutze ich für ein ausgiebiges Nickerchen.

 

13:00 Uhr

Regen.

Passender Willkommensgruß der Hamburger Wetterfront. Erstes Klischee bestätigt bekommen – Check!

Ankunft in unserer (trockenen) AirBnB-Unterkunft.

Eine gemütliche Ergeschosswohnung im Herzen Hamburgs. In nur fünf bis zehn Minuten sind wir an allen Orten, die wir im Laufe der vier Tage besuchen wollen.

Unsere Vermieterin ist sehr sympathisch, zeigt uns alles und hat jede Menge Karten- und Infomaterial für kommenden Tage vorbereitet.

Nach einem kurzen Schnack und Verschnaufspause von der Fahrt geht es zehn Minuten später los Richtung Miniatur Wunderland.

 

14:00 Uhr

Wir sind Giganten oder unser Besuch im Miniatur Wunderland.

Hundertausende Arbeitsstunden. Millionen von Euros. Handwerksgeschick im Miniformat.

Geflasht von der Liebe zum Detail verbrachten wir knappe drei Stunden zwischen Hamburg, den USA,  der Schweiz, dem Flughafen von Knuffingen und weiteren Ländern.

Um alle Einzelheiten erfassen zu können, hätten wir drei bis vier Mal länger verweilen können. Vom Techtelmechtel im Sonnenblumenfeld, über Wasserleichen hinzu Pimp-my-Ride-Werkstätten war alles vertreten. Selbst ein Ufo kam vom Himmel geflogen.

Hier ein paar Bilder für Deinen Eindruck:

 

 

18:00 Uhr und 30 Sekunden

Hörer-Treffen des Finanwesir-rockt-Podcast – unser Hauptgrund für den Hamburgtrip.

Eintrudeln im Wirtshaus Hofbräu – zuvor noch eine Runde in der Europa-Passage gedreht, um nicht als erste und einzige an einer riesigen Tafel zu sitzen.

Freie Platzwahl. Pustekuchen! Wahnsinn – Daniel und Albert haben die besten Hörer. Alle pünktlich und kräftig in Gespräche vertieft.

Wir haben also einen dritten, nicht reservierten Tisch eröffnet und angebaut.

 

Tisch Nummer Eins

Nach Begrüßung der Gastgebern landeten wir in einer fünfer Runde – unter ihnen eine Berümtheit wie wir später feststellten.

Remke, Anna und Sebastian gesellten sich zu uns. Und dann passierte es, wir wurden erkannt! Zum ersten Mal in unserer Karriere eröffnete Sebastian die Konversation mit: „Ihr seid doch die Beziehungs-Investoren, oder?“ Was für eine Ehre, dass Dir und anderen unsere Seite gefällt und Du Teil der Beziehungs-Investoren-Community bist!

Anna war allerdings der wahre Star am Tisch, da sie vor einigen Jahren mit ihrer Dokterarbeit zum Rundfunkbeitrag durch die Medienlandschaft tingelte. Dies erfuhren wir erst, als wir ihr Blog- und Kursprojekt lazyinvestors suchten.

Nach dem Essen kam Albert an Tisch und erzählte aus dem Alltag des Finanzwesirs. Januar 2014 veröffentlichte er 30 Beiträge rund ums Geldanlegen – im Februar dankten es ihm 40 Besucher (Anmerkung des Finanzwesirs – siehe Kommentare: Es waren 14 Besucher!). Alle Achtung an dem Punkt nicht die Flinte ins Korn zu werfen und versehentlich einen der Besucher zu treffen.

Nach zwei Stunden intensiven Austauschs war es Zeit für…

 

Tisch Nummer Zwei

Gespräche entstanden mit Bloggerkollegen Daniel (Finanzrocker), Rene (Generation Geld), Thorsten (Plutus and me) und Vincent (erst die letzten fünf Minuten und ohne zu wissen, dass er Freaky Finance ist).

Sowie mit Hörern und Lesern Florian (heiratet ebenfalls im März) und Marco (weiß warum die Elbphilharmonie 800 stat 80 Millionen Euro kostete).

Was haben wir mitgenommen?

Thorsten zitierte Michel Angelos Antwort auf die Frage, warum seine Skulptur derart perfekt geworden sei: „Ich habe alles weg genommen, was mir nicht gefallen hat!“

Daniel zeichnete eine Besucherkurve auf: Bis 4 000 ist es schwierig, dann zischt es zu 10 000, nach etwas Verweildauer sind die 30 000 ruckzuck auf Deiner Seite und von da wird es noch steiler weitergehen.

Rene berichtete von seinen bisherigen Immobilienerfahrungen, was für uns wahnsinnig spannend und lehrreich war. Außerdem setzte uns seine Erzählung von einem speziellen Optionen-Stammtisch in Hamburg den Floh ins Ohr, dass Stammtische zu bestimmten Finanzthemen ja auch für Frankfurt sehr cool wären…

Marco erklärte die Kostenexplosion bei epischen Bauwerken wie der Elbphilharmonie oder weniger epischen wie dem Berliner Flughafen. Interessant wie das Zustande kommt – nebenher konnten wir uns den Tourguide bei der Elbphilharmonie sparen.

 

Fazit

Hamburg hat sich allein wegen des Hörer-Treffens gelohnt. Wir sind im nächsten Jahr wieder mit von der Partie und freuen uns auf ein eventuelles Wiedersehen bei einem früheren Lesertreffen eines anderen Kollegen.

 

 

Freitag

10:30 Uhr

Guten Morgen! Herrlicher Sonnenschein. Kaum zu glauben nach dem gestrigen Regentag. Blauer Himmel und damit bestes Touri- und Foto-Wetter.

Heiße Dusche – Brötchenduft – gestärkt in den neuen Tag.

Nächster Halt: Landungsbrücken!

Und von dort zur Fähre, mit der wir den Hafen erkundet haben. Und in der Fähre war es heiß – saunaheiß: Jacke aus, Schal aus, Pulli aus – Rest musste anbleiben, da sonst Erregung öffentlichen Ärgernissen gefolgt wäre.

Schön war’s!

Wir haben die Docks gesehen und vermutlich wie ein neues Schiff gebaut wird sowie große Teile des Hafenbereichs. Einmal bis zur Endstation und hälftig zurück. An den Docks sind wir ausgestiegen und die Nord-Akademie empor geklettert.

Oben angekommen begrüßte uns prompt der Hamburger Wind. Wir konnten unser Handy kaum festhalten, um ein Aussichtsselfie zu schießen. Und selbst Fotos mit der richtigen Kamera waren schwierig, da ich sie kaum ruhig halten konnte.

 

 

14:00 Uhr

Schneller Blick auf’s Handy, um herauszufinden, wo es am Hafen die besten Fischbrötchen gibt. Klare Antwort: Brücke 10.

Dumm nur, dass wir gerade oberhalb der Brücken zur Brücke 2 gelaufen sind. Für das beste Fischbrötchen nahmen wir den Weg dennoch auf uns.

Und siehe da, es war der Laden mit der längsten Schlange – irgendwie hatten noch andere Wind davon bekommen.

Wir ließen uns ein Backfisch- und ein Seelachsbrötchen schmecken.

Leider meinte eine Taube, dass sie ebenfalls Lust auf ein Backfisch- und ein Seelachsbrötchen hätte. Und flog kurzerhand in die Bude, flatterte wie wild umher und als sie kapierte, dass wir unser Backfisch- und Seelachsbrötchen lieber selbst essen wollen, wieder nach draußen.

Kein Respekt diese Tauben von heute…

 

14:55 Uhr

Kurzer Halt an der Reeperbahn. Allerdings nur um auf den Bus zu warten. Dieser bringt uns an den Sexläden vorbei zum Michel.

Aufgestiegen sind wir allerdings nicht, da das Wetter umschlug und die Sicht vernebelte. Innen eröffnete uns eine pompöse Prunkaustellung an Kruzifixen, Altaren und Orgeln. Davor und dazwischen die schlichten Holzbänke, gesprenkelt mit Menschen.

Genug gesehen.

Weiter zur Elbphilharmonie – dem Prunk der Neuzeit: Freischwingender Konzertsaal und geschwungene Glasscheiben ohne Glas.

 

 

20:00 Uhr

Gerade noch rechtzeitig ist eine Kindheitserinnerung in mir wach geworden. Freitagabend lief in den 90ern der Quatsch Comedy Club mit Thomas Hermann im Fernsehen. Ein Mix aus bekannten und unbekannteren Comedians, die mich wöchentlich zum Lachen brachten.

Sitz ist in Hamburg und die Aufführungen finden weiterhin Freitag- und Samstagabend statt. Dank der HamburgCard sparten wir 20 Prozent des Eintrittsgeldes – wir hätten auch 50 Prozent sparen können. Wer nachweislich 1992 geboren wurde, kommt kostenlos rein.

Durch den Abend moderierte Horst Fyrguth. Und zum Lachen brachten uns: Benni Stark, Kerim Pamuk, Stefan Danziger und Thomas Fröschle.

 

 

Samstag

10:30 Uhr

Hamburg schenkte uns nur einen Sonnentag, weshalb wir uns entschieden gemütlich Frühstücken zu gehen. Mit etwas Recherche reservierten wir im Vesper. Ein gemütliches Café mit leckerem Buffett.

Motiviert von den letzten zwei Tagen planten wir Marielles Promotion-Video. Da eine gelangweilte Vorstellung in ein Handy keinen nachhaltigen Eindruck hinterlässt, haben wir uns entschieden es aufzupeppen.

Resultat ist ein klarer roter Pfaden, Stop-Motion-Technik und Umzug von Location A zu Location B. Das Video wird Dienstagabend fertiggestellt – wir sind gespannt und Marielle hofft natürlich, dass es für ihre Beförderung ausreicht.

 

14:00 Uhr

Shopping in der Innenstadt – aufgrund des Wetters vorrangig in der Europa-Passage.

 

Sonntag

13:00 Uhr

Dialog im Stillen.

Aus Frankfurt kannten wir den Dialog im Dunkeln. Eine wahnsinnige Erfahrung und eine Bereicherung für den eigenen Horizont. Da es bei uns den Dialog im Stillen (noch) nicht gibt, stand der Entschluss fest, dass wir hier hingehen wollten.

Ich will hier auch nichts vorwegnehmen. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Im Vergleich zum Dunkeln ist es im Stillen eher unterhaltsam. Wir haben viel gelacht und mit der Zeit gemerkt, wie laut es in unserem eigenen Körper ist.

Anschließend sind wir noch etwas die Speicherstadt geschlendert und haben ein paar letzte regenfreie Fotos gemacht.

 

 

17:00 Uhr

Abschluss-Essen beim Mexikaner im Hafenvirtel.

Fazit aus den letzten Tagen ziehen.

Und neue Pläne schmieden. Welches unserer Ziele gehen wir als nächstes an? Welche Aufgaben müssen dafür erledigt werden? Was ist unser zeitlicher Rahmen?

 

19:30 Uhr

Auf Wiedersehen, Hamburg. Schön war’s. Wir kommen wieder!

 

 

 

P.S.: Weitere Berichte vom Hörertreffen in Hamburg:

Generation-Geld

Plutusandme

FreakyFinance

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On Tour Vol. 2 – Finanzwesir Rockt Hörer-Treffen und Besuch in Hamburg
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17 Gedanken zu „On Tour Vol. 2 – Finanzwesir Rockt Hörer-Treffen und Besuch in Hamburg

  • 28. Februar 2017 um 12:21
    Permalink

    In Hamburg sagt man doch: Regen ist erst, wenn die Heringe auf Augenhöhe vorbei schwimmen.
    Hört sich trotzdem nach einem sehr gelungenen Wochenende an!

    P.S. Schön, dass es in dem Beitrag nicht um Kosten/Ausgaben/Sparen während des Urlaubes geht 😉

    Antworten
    • 1. März 2017 um 19:28
      Permalink

      Na Heringe haben wir keine gesehen… lediglich ein Seelachs hat den Weg auf Augenhöhe geschafft 😀

      Antworten
  • 28. Februar 2017 um 13:25
    Permalink

    *Schietwedder fängt für uns erst bei Windstärke 12 an….ABER…
    kommt Wind von unten in der Nacht, stehst Du auf einem U-Bahnschacht 😉

    Es freut mich, dass es euch in unser Stadt gefallen hat! Und wenn ihr nächstes Mal bei uns in Hamburg seid, immer dran denke „nirgends strahlt der Himmel so schön grau wie in Hamburch.

    Tschüss bis bald 🙂

    Antworten
    • 1. März 2017 um 19:28
      Permalink

      haha 😀 da oben auf der Akademie war’s bestimmt eine 9,8
      Wir freuen uns auf’s Wiedersehen 🙂

      Antworten
  • 28. Februar 2017 um 17:30
    Permalink

    Ich liebe diese erfrischenden Beiträge. Ein schöner Blick in eure Zeit in Hamburg! Ich hoffe ihr nehmt die nächsten Schritte auf der Besucherkurve auch ohne 30 Beiträge im Monat 🙂

    Antworten
    • 1. März 2017 um 19:26
      Permalink

      Vielen Dank, Jasper! 🙂 30 Beiträge im Monat sind nicht geplant – meine armen Sehnen, wenn ich nur ans Tippen denke…

      Antworten
  • 28. Februar 2017 um 21:07
    Permalink

    Regen in Hamburg? Glaub ich nicht! Zugegeben, bei uns fällt der Nebel etwas dichter, aber Regen…..neenee 😉
    Nett war es mit Euch und ich habe mich sehr gefreut Euch wieder zu sehen. Immer wieder gerne verweilen wir auf Euren Blog und Frau Plutusandme verfolgt die Hochzeitsgedanken doch ein wenig mehr als ich. Jedenfalls beginnen dann viele Gespräche mit: “ Weißt Du noch,…..“
    Klasse, das Ihr die lange Tour auf Euch genommen habt und bis zum nächsten mal

    LG
    Plutusandme

    Antworten
    • 1. März 2017 um 19:25
      Permalink

      Na beim nächsten Mal bringen wir Nebelkleidung mit, dann passt das schon! 🙂

      Uns hat es ebenfalls sehr gefreut – das zweite Treffen ist doch völlig anders als das erste 🙂 Super, wenn wir Euch inspirieren über Euer erlebtes zu schwelgen.

      Na nachdem Albert und du in Frankfurt wart, können wir schlecht nein zu Hamburg sagen 😛

      Antworten
  • 28. Februar 2017 um 22:37
    Permalink

    Ach, ihr habt mich nicht erkannt. War schon etwas verwundert wegen der Frage, was mich zum Treffen bewegt hat 😉

    Schöner Bericht! Hamburg ist immer ne Reise wert, leider kommt die Hansestadt nicht auf so viele Sonnenstunden wie mein derzeitiger Wohnort. Aber irgendwas ist ja immer…

    Meinem Artikel habe ich einen Nachtrag hinzugefügt mit den 3 weiteren Berichten vom Lesertreffen, die mir bekannt sind. Tolle Ergänzungen, weil ich ja gar nicht mit allen plaudern konnte.

    Gruß
    Vincent

    Antworten
    • 1. März 2017 um 19:22
      Permalink

      Und ich war irritiert wegen deiner Reaktion – als würdest du denken, ich wüsste was dich bewegt hat 😀

      Sehr gut Idee – habe es ebenfalls nachgeholt 🙂

      Antworten
  • 1. März 2017 um 19:20
    Permalink

    Hm, hab ich echt was verpasst.
    Die Besucher, sind die am Tag oder im Monat gerechnet? Man will ja wissen, wo die Reise so hingehen könnte.

    Antworten
    • 1. März 2017 um 19:21
      Permalink

      Beim nächsten Mal kommste mit 🙂
      Die Besucher sind im Monat gerechnet, du kannst wieder aufstehen 😀 – 30k am Tag zu haben, wir für die gesamte Community eine Herausforderung.

      Antworten
      • 2. März 2017 um 20:09
        Permalink

        Dann bin ich ja beruhigt. Wobei 30k am Tag schnell zusammenkommen, ich bin atm. bei etwa 1k am Tag (Februar waren es 27,2k). Da dürften Daniel, Tim usw. nur noch müde lächeln.

        Antworten
  • 2. März 2017 um 07:13
    Permalink

    Das hört sich echt total interessant und spannend an. Alleine schon die Erfahrungen der „Großen“ zu hören wie ihre Besucherkurve verlaufen ist und wie sie sich hochgekämpt haben gefällt mir sehr. Am liebsten wäre ich dabei gewesen. Als (zugezogener) Hamburger hoffe ich sehr auf eine Einladung beim nächsten Mal! 🙂

    Antworten
  • 3. März 2017 um 09:19
    Permalink

    Hallo Ihr beiden,
    schön, dass Ihr das wart. Kleine Berichtigung: Nimm die 40 Leser, streiche die Null weg, schieb die vier nach hinten und schreib dann eine eins davor.
    Doch so viele…. 😉
    Aber wie ich immer sage: Intelligenz wird überbewertet. Sturheit zahlt sich aus.

    Macht Ihr nur weiter so, dann wird das schon.

    Antworten
    • 5. März 2017 um 10:24
      Permalink

      Moin Albert,

      habe deine Anmerkung in den Bericht eingefügt. Das war ja ein noch phänomenalerer Einstieg als zuvor angenommen 🙂

      Antworten
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