Hey,

mit unseren Gedanken zum Controlling gesetzter Ziele schließen wir mit diesem Artikel unsere Serie ab. Damit ist der Artikel in zwei Teile gegliedert. Erstens Tipps und Tricks zum Controlling und zweitens eine Infografik aller von uns zum Thema veröffentlichten Artikel.

Dieser Artikel wurde von Mike verfasst.

 

Wann hast Du Dein Ziel erreicht?

In der Artikelserie haben wir immer wieder betont, dass Ziele alle möglichen Formen annehmen können. Manche sind stark quantitativ ausgelegt („Am 31.12.2017 möchte ich 50.000 Euro zusätzliches Einkommen in Form von Dividendeneinnahmen und Affiliatemarketing generiert haben“) oder qualitativ („Im kommenden Jahr möchte ich selbstbewusster agieren und im Umgang mit Autoritätspersonen selbstsicher auftreten.“)

Beide Formen provozieren unterschiedliche Fragen zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

Quantiative Ziele erfordern die Frage der Art: Habe ich mein Ziel am 05.01.2018 verfehlt?

Qualitative hingegen: Wann weiß ich, dass ich mein Ziel erreicht habe?

 

Frage Dein Umfeld

Die erste Frage lasse ich im Raum stehen und verweise auf diesen und diesen Artikel.

Zur zweiten Frage lautet meine Antwort: Frage dein Umfeld!

Veränderungen passieren oft schleichend und häufig wird Deine Wahrnehmung durch Deine Erwartung verzerrt, sodass Du die Erfolge erst später realisierst.

Dein Umfeld hingegen ist sensibel für Veränderungen. Für selbstbewussteres Auftreten könntest Du Dich zum Beispiel entscheiden seriösere Kleidung zu tragen. Woraufhin zahlreiche Komplimente oder Nachfragen entstehen und dadurch Konversationen einen anderen Verlauf nehmen.

Nachfolgend wirst Du als selbstbewusster wahrgenommen und entsprechend behandelt. Dies wiederum sorgt dafür, dass Du selbstbewusster auftrittst und Deine Umgebung Dich noch selbstbewusster wahrnimmt.

Du nutzt das Phänomen der selbsterfüllenden Prophezeiung für Deine persönliche Veränderung.  Der Prozess ist allerdings derart schleichend, dass es schwer fällt, zu sagen, wann Du Dein Ziel erreicht hast.

Dafür ist es notwendig mit Deiner Umgebung offen zu kommunizieren und sie nach einem Feedback zu fragen.

 

Beobachte Dein Verhalten

Häufig geht mit einer persönlichen Veränderung das Abstellen unerwünschten Verhaltens einher.

Beispielsweise habe ich in der Unter- und Mittelstufe meinen Klassenkameraden stets entgegnet, dass ich ohne Weiteres eine 1,0 im Zeugnis stehen haben könnte, wenn ich nur wollte. Und sie sich mit ihren Leistungen nicht hervorheben brauchen – da alles ohnehin zu einfach ist.

Du kannst Dir vorstellen, dass ich damit nicht sonderlich beliebt war.

In der elften Klasse nahm ich mir eine Auszeit in Form eines Auslandsaufenthaltes und reflektierte mein Verhalten. Mit starken sprachlichen defiziten war alles deutlich schwieriger als in Deutschland, sodass ich die Klappe nicht unnötig weit aufreißen konnte. Durchs Schwimmen bekam ich ein weiteres Gefühl dafür, wie es ist, wenn mir Dinge nicht zufliegen, sondern dahinter harte Arbeit steckt.

Durch stetiges Beobachten meines eigenen Verhaltens war ich zurück in Deutschland in der Lage dieses bereichernd einzusetzen. In der Oberstufe unterstützte ich fortan meine Mitschüler bei Fragen und im Unterricht. Anstatt sie kleinzureden, versuchte ich ihre Noten zu verbessern. Ein langer Prozess, der sich bis heute bezahlt macht.

Um Deine qualitativen Ziele zu erreichen, ist es daher wichtig regelmäßig über Dein Verhalten zu reflektieren. Und störende Angewohnheiten zu identifizieren und anschließend Stück für Stück auszumerzen.

 

Ziel erreicht und jetzt?

In 2016 hatte ich meine Ziele in ein Buch geschrieben und alle paar Monate hineingeschaut, um den Fortschritt zu betrachten. Während ich im ersten halben Jahr kaum ein Ziel abhaken konnte, schaute ich erst am Jahresende wieder hinein.

Zuvor hatte ich über Zielsetzungstechniken geschrieben und die Personal Kanban erwähnt. Dieses System erlaubt es uns täglich, wöchentlich, monatlich und quartalsweise unsere Ziele zu überprüfen. In den To-Do-Spalten sehen wir die Karten schrumpfen und in den Erledigt-Spalten stapeln sie sich.

Letztere Variante erlaubt es uns früher Schlussfolgerungen aus unseren erreichten Zielen zu sehen, sie eher zu feiern und regelmäßiger Motivation für anstehende Aufgaben zu bekommen.

 

Schlussfolgerungen aus erreichten Zielen

Im Text vom Scheitern hatte ich geschrieben, dass wir zu früh zu stark auf negative Ergebnisse gepolt werden. Wir suchen unsere Fehlern, versuchen diese zu vermeiden, schämen uns eventuell welche begannen zu haben. Wenn Du Dich aus diesem Glaubenssatz gelöst hast, reflektierst Du vielleicht kritisch Deine Vorgehensweise und ziehst Lehren für zukünftige Situationen.

Beschäftigst Du Dich auch mit Deinen Erfolgen? Wieso hast Du das Ziel erreicht? Warum führte Dein Verhalten in dieser Situation zum gewünschten Ergebnis?

 

Ein Beispiel

17 + 4 = ?

Das Kind löst die Aufgabe und schreibt 22.

Anschließend kommt es zu mir und möchte eine Bestätigung (keine Korrektur).

Ich frage: „Wie kommst Du auf 22?“ Und erhalte als Antwort: „Oh ja, ich bin dumm. Das ist 21!“

Wieder frage ich nach: „Wie kommst Du auf 21?“

Stutzig schuat mich das Kind an: „Wie meinst Du das? 21 ist doch richtig, oder?“ – alternativ: „Ach ne, es ist 20?“

 

Positives braucht keine Betrachtung

Wir lernen in unserem Leben zwei Dinge: Erstens ist Negatives etwas böses, das wir analysieren müssen, um es bein nächsten Mal korrigieren zu können. Zweitens bedarf Positives keiner weiteren Betrachtung, denn wir erhalten dafür Anerkennung.

Missachtet werden zwei Fehlschlüsse: Erstens Negatives kann als Resultat richtiger Handlungen und Gedanken entstanden sein. Zweitens Positives kann durch schädliche Handlungen und Gedanken entstanden sein.

Ersterer hätte Pech. Letzterer Glück.

Beides zu missachten kann zu gravierenden Fehlschlüssen, zum Beispiel der eigenen Handlungsunwirksamkeit führen.

 

Lerne aktiv aus Deinen Erfolgen

Wenn Du Dein Ziel erreicht hast, nimm Dir Zeit und analysiere wie es zum Erfolg kommen konnte.

 

  • Welche Handlungen haben Dich Deinem Ziel ein Stück näher gebracht?
  • Was war geplant und was waren glückliche Umstände, die Du zuvor nicht beachtet hattest?
  • Wie wärst Du effektiver zum Ziel gekommen?
  • Hätte es alternative Vorgehensweisen gegeben?
  • Hat Dich das Erreichen des Ziels in Deiner Mission weitergebracht?

 

Durch Beantwortung dieser Fragen erhältst Du ein umfassenderes Bild Deines Lösungsweges. Mit diesem kannst Du in neuen Situationen souveräner agieren.

 

Feiere Deine Erfolge

Wir sind mittlerweile dazu übergegangen Teilerfolge zu feiern. Neulich sind wir in einer Immobilien-Verhandlung sehr weit gekommen und haben viele neue Erfahrungen mit nach Hause nehmen können. Dies haben wir durch das Einlösen eines Gutscheins in einem sehr leckeren Restaurant gefeiert.

Es sind Kleinigkeiten, die als Belohnung gelten können: Apfelpfannenkuchen mit Apfelmus, fauler Sofaabend, zwei Mal Eisessen am Tag.

Oder größere Events: Theaterbesuch, Kletterpark, Wellnesswochenende.

Im Regelfall feiern wir unsere Erfolge mit leckerem Essen und nutzen den Abend, um unseren Erfolg zu reflektieren. Und denken darüber nach, was wir mit dem Erfolg anfangen können oder was sich für neue Ziele daraus ergeben. Am Ende gehen wir vollgefressen und motiviert nach Hause.

 

Mission erreicht und jetzt?

In VOX laufen die ewigen Helden über die Flimmerkiste. Ehemalige Spitzensportler treten in herausfordenden Wettkämpfen gegeneinander an. Und jede Woche erzählt einer über seinen Werdegang, seine Erfolge, seine Niederlagen und über sein Karriereende.

Besonders interessant sind diejenigen, die ihr größtes Ziel – ihre Mission – erreichen und wie sie mit diesem Erfolg umgehen. Dabei fallen Aussagen wie „in dem Moment, in dem ich mein Ziel erreichte, herrschte in mir völlige Leere“ oder „nach dem wichtigsten Moment in meinem Leben folgte Antriebs- und Orientierungslosigkeit – ich wusste nicht, was ich mit meinem Leben anfangen sollte„.

Da sind Menschen auf dem Zenit ihres Erfolgs angelangt und fühlen sich leer und antriebslos. Je früher und überraschender der Zenit erreicht wird, desto gravierender können die Auswirkungen sein. Hollywood, Sport und Musik bieten zu viele Beispiele.

 

Neue Aufgaben braucht der Mensch

Eine erreichte Mission kann entsprechend als das Ende eines Weges oder als Beginn eines neuen aufgefasst werden.

Schwierig und mit erdrückender Leere verbunden ist der Blick auf das Ende des Weges. Jetzt ist es vorbei. Tägliche Aufgaben müssen nicht mehr durchgeführt werden. Aus zehn Minuten Freizeit werden zehn Stunden Freizeit. Und es ist Nichts da um den Platz einzunehmen.

Fast unmöglich ist es, den Weg erneut zu gehen. Schwierigkeiten können vorhergesehen werden und das Wissen der bevorstehenden Anstrengungen wirkt ermüdend. Es fehlen die kleinen Erfolge. Die Etappensiege, die zuvor ausgelassen gefeiert werden konnten, werden als Selbstverständlichkeit betrachtet. Wenn Du das selbe Ziel erneut erreichen willst, nimm einen anderen Weg!

Motivierend hingegen ist der Beginn eines neuen Weges mit einer neuen Mission. Dieser kann eine Fortführung des alten sein. Zum Beispiel könnten Spitzensportler sich in anderen Bereichen ihres Gebietes ausbreiten: Reportage, Journalismus, Trainer, Management. Oder eine gänzlich andere Richtung anstreben.

 

Kinder malen, bauen und zerstören

Jeden Tag werden hunderte von Bildern in einer Grundschule, in einem Hort oder einer Kita produziert. Die wenigsten davon schaffen es an die Wand oder in eine Mappe.

Bei den Kleinsten ist der Vorgang sehr simpel: Sie setzen sich an den Tisch, schnappen sich ein paar Stifte, malen ein Bild und lassen es liegen.

Abends werden die Gemälde in den Papierkorb verfrachtet und damit sind sie vergessen.

Gleiches gilt für Bauten, die teilweise vier Quadratmeter in Fläche betragten und fast drei Meter hoch sind. Stolz wird ein Foto geschoßen. Anschließen ziehen die Kinder entscheidende Steiner heraus und das Meisterwerk fällt in sich zusammen.

Manche Kinder haben gelernt, dass ihre Arbeit etwas Wert ist und versuchen sie nach Fertigstellung zu schützen. Ab diesem Zeitpunkt geht es nicht mehr um den Schaffensprozess, sondern nur noch um Verteidigung.

Und das ist der Moment, in dem aus Freude und Stolz, Wut und Aggressionen entstehen. Entropie sei dank, drängt alles in diesem Universum nach Chaos. Auf kurz oder lang gehen die Gemälde und die Bauwerke kaputt – sei es mutwillig, ausversehen oder durch Verschleiß.

In einer Grundschule mit mehreren hundert Kindern dauert es meist nur wenige Minuten, maximal wenige Stunden bis etwas der Entrophie zum Opfer fällt. Resultat sind schmollende, heulende und/oder schlagende Kinder.

Und das passiert auch mit Dir, wenn Du den Absprung nicht schaffst und Dir keine neuen Aufgaben suchst!

 

Sei Dir im Klaren, wann Du verteidigst

Diese Erkenntnis hat mein Blick auf mein Handeln nachhaltig verändert! Und somit gravierende Auswirkungen auf mein Leben gehabt.

Im Verteidigungsmodus verspürst Du nur noch Angst das Erreichte zu verlieren. All Deine Gedanken drehen sich um den Erhalt und nicht mehr um die Entwicklung.

 

Beispiel Finanzen

Du hattest Dir zum Ziel gesetzt ein Vermögen von 1.000.000 Euro aufzubauen. Dies ist Dir in beachtlicher Zeit gelungen. Warum eine Million? Du hattest Dir ausgerechnet, dass dieses Vermögen reichen würde, um zukünftig finanziell frei zu sein und Deinen Lebensstandard zu erhalten.

Seitdem Du Dein Ziel erreicht hast, vermeidest Du jegliches Risiko. Schließlich willst Du nicht zurück in die finanzielle Abhängigkeit.

Dass Du zuvor allerdings durch geschickte Handlungen und kalkuliertes Risiko in der Lage warst, dieses Vermögen aufzubauen, wird zur Nebensache. Dein Gehirn stellt um auf Verteidigung.

Dein Vermögen parkst Du seitdem lieber auf dem Tagesgeldkonto mit 0,1 Prozent Zinsen. Da kann wenigstens nichts passieren. Mal abgesehen von einem 90 prozentigen Verlustrisiko, da die Einlagesicherung nur bei 100.000 Euro liegt.

Ab jetzt wird Dein Vermögen durch Versicherungen und Risikoabsicherungen schneller aufgefressen als Du vorher kalkuliert hattest. Und zum Schluss geht Deine Bank pleite. Jetzt stehst Du nur noch mit einem Zehntel Deines Vermögens da.

Zugegeben: Das ist ein extremes Beispiel. Entscheidend ist allerdings, dass sich Dein Denk- und Verhaltensmuster zu Deinem Nachteil entwickelt.

Sinnvoller wäre das nächste Ziel anzupeilen und das Vermögen durch geschickte Handlungen und kalkuliertes Risiko weiter arbeiten zu lassen. Klar, kann auch hier ein Totalverlust eintreten. Allerdings mit dem Vorteil, dass Du noch die Denk- und Verhaltensmuster hast, die Dir beim ersten Mal sehr dienlich waren.

 

Beispiel Beziehung

Ehe, Haus, Kinder.

Fertig – Ziel erreicht.

Verteidungslinie aufbauen ————-

Partner gefunden, Beziehung aufgebaut.

Fertig – Ziel erreicht.

Verteidungslinie aufbauen ————-

Ein paar Monate oder Jahre warten.

Und voller Überraschung feststellen, dass das Ziel längst zerstört wurde.

Wir verändern uns ständig in unseren Bedürfnissen, Wünschen, Träumen und Einstellungen. Diese Veränderungen beeinflussen unsere Handlungen und Gedanken.

In einer Beziehung, die nur noch darauf ausgerichtet ist, nicht kaputt zu gehen, ist kein Platz für Neues.

Dabei gehören Neues und der Austausch über die Gedankenwelt zur Essenz einer funktionierenden Beziehung. Ausführlich hatte ich dazu hier geschrieben (Stichwort: Liebesformeln).

Ständiges Aufstellen von Verboten, der negative Ausdruck von Eifersucht oder das Miesmachen neuer Erfahrungen sind sichere Wege, um den Partner zu verlieren. Dabei sollte die Beziehung geschützt werden.

 

Was bedeutet das für Deine Mission?

Du hast zwei Möglichkeiten mit diesem Phänomen umzugehen: Erstens gleicht Deine Mission einer Utopie, sodass in einem Leben die Umsetzung fast ausgeschlossen ist. Zweitens betrachtest Du Deine Mission nur als Zwischenschritt und hast einen weiteren Weg in der Hinterhand!

Ein deutliches Zeichen, dass Du Dein Ziel erreicht hast, ist die Errichtung einer Verteidigungslinie. Dies ist der späteste Zeitpunkt, an dem Du neue Wege beschreiten solltest. Ansonsten warten Frust und Aggressionen auf Dich. Und das haben weder Deine Mission noch Deine Anstrengungen verdient.

Beides setzt voraus, dass Du im regelmäßigen Austausch mit Dir und Deiner Umwelt bist. Schließlich steht ein erfolgreicher Abschluss Deiner Mission ebenfalls nicht im luftleeren Raum und Du kannst die gleichen Fragen stellen, wie bei den erreichten Zielen.

Zu Erinnerung:

  • Welche Handlungen haben Dich Deinem Ziel ein Stück näher gebracht?
  • Was war geplant und was waren glückliche Umstände, die Du zuvor nicht beachtet hattest?
  • Wie wärst Du effektiver zum Ziel gekommen?
  • Hätte es alternative Vorgehensweisen gegeben?

 

Fazit

Reflektion und das damit einhergehende Controlling Deiner Ziele sind elementar, sodass Du langfristig an Deiner Mission arbeiten und wachsen kannst. Der richtige Weg dabei ist stark abhängig vom gesetzten Vorhaben. Wie das Ziele setzen, ist auch die Zielerreichung höchst individuell – wichtiger als die Frage des Wie ist die Frage des Ob! Setz Dir Ziele, verfolge sie und feiere Deine Erfolge – für uns ist dies die Erfolgsformel für eine hohe Lebenszufriedenheit.

Dieses Fazit ist nicht nur das Ende diesen Artikels sondern unserer gesamten Zielsetzungs-Serie. Es hat uns Spaß gemacht, herausgefordert und spannende Thesen offenbart, die uns vorher gar nicht bewusst waren. Danke für all Dein Feedback zu den verschiedenen Artikeln und Aspekten zum Thema Zielsetzung.

Beste Grüße
Mike

 

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