Hello,

pünktlich vor Weihnachten kommen wir heute zum letzten Teil unserer Artikelserie „8 Investitionsmöglichkeiten für Paare„. Dieses Mal wird es um Hobbies gehen, wieso sie wichtig sind und wie wir zum perfekten Hobby gekommen sind.

Und nun tauchen wir direkt ein…

 

Was meinen wir, wenn wir  „Hobby“ sagen?

Laut Duden handelt es sich bei Hobbys um – zur täglichen Arbeit – ausgleichende Freizeitbeschäftigungen, die mit einem gewissen Eifer ausgeführt werden.

Wikipedia schreibt dem Hobby indes folgende Eigenschaften zu:

 

eine Freizeitbeschäftigung,

freiwillige und regelmäßige Ausübung,

dient dem eigenen Vergnügen

oder er Entspannung

und trägt zum eigenen Selbstbild bei.

In beiden Definition ist von einer Beschäftigung und nicht von einer Aktivität die Rede. Dies bietet Platz für passive und aktive Hobbys.

Wie sieht es denn in Deutschland aus? Was sind die beliebtesten Hobbys der Deutschen?

 

Zwei interessante Statistiken

Das beliebteste Hobby der Deutschen in 2016? – Im Garten arbeiten!

Zumindest, wenn man die – durch Statista – veröffentlichte Befragung des IfD Allensbach betrachtet. Eins wird sofort ersichtlich: aktive Freizeitgestaltung war Motto dieser Studie.

Das hat mich doch sehr stutzig gemacht. Denn in meinem Bekanntenkreis wird sehr viel über Fernsehen, Serien und Musik hören gesprochen. Hier muss also was fehlen!

 

Hobbys in der Beziehung
Quelle: Statista

 

Und genauso ist es auch. Bei einer Befragung durch das BAT für Zukunftsfragen aus 2016 (veröffentlicht auf Statista) ranken die passiven Hobbys ganz hoch im Kurs.

Spitzenreiter mit 97 % ist das Fernsehen. Also habe ich mich doch nicht getäuscht – Netflix und Co. sind omnipräsent.

Interessant ist auch, dass 66 % der 3000 Befragten Ausschlafen als Hobby angegeben haben. Das muss man auch erstmal verdauen.

Wenn die Studie generalisierbar ist (dazu kann ich leider nichts sagen, da ich keinen Einblick in die Originaldaten habe), dann ist ein Hobby von zweidrittel der Bevölkerung bewusstlos (schlafend) im Bett zu liegen.

 

Quelle: Statista

 

Auf Platz 9 dann endlich die gemeinsame Zeit mit dem Partner oder der Partnerin. Das ist mein Stichwort!

Zeit ist schließlich nicht gleich Zeit.

Wie ist das denn nun mit Hobbys in der Beziehung?

 

Hobbys in der Beziehung

Wie die beiden Statistiken sehr deutlich gezeigt haben, gibt es eine sehr aktive und eine sehr passive Interpretation von Hobbys.

Warum gerade aktive Beschäftigungen die meiste Rendite abwerfen, hatte ich bereits in den 10 Möglichkeiten aktiv in Eure Beziehung zu investieren ausführlich behandelt.

Dabei sind passive Beschäftigungen, als Ergänzung zu einem aktiven Programm, gar nicht schlecht zu reden – auch wir genießen jeden Abend unser Eis bei einer Sitcom-Folge. Zum Abschalten und Schlafen genau das Richtige!

Wir haben da Mal was für Dich zusammengestellt: 5 Gründe für (aktive und gemeinsame) Hobbys in der Beziehung.

 

1. Wenn alles erzählt ist…

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dann kehrt häufig Schweigen in der Beziehung ein.

 

Unsere Vergangenheit ist limitiert. Unsere Zukunft hingegen grenzenlos!

 

Das ist vermutlich der Punkt an dem der gemeinsame passive Konsum exponentiell ansteigt. Und am Ende der Spruch steht: „Wir haben uns auseinander gelebt.“ oder „Wir haben uns gar nichts mehr zu sagen.“

Wer immer nur über erlebte Geschichten erzählt und dabei vergisst für neue zu sorgen, hat irgendwann nichts mehr zu sagen. Ein Blick in die Zukunft reicht bereits aus und es gibt die vielfältigsten Themen über die sich ausgetauscht werden kann.

Aktive Hobbys liefern den nötigen Stoff für interessante Gespräche voller Spannung und Erwartungen. Dabei werden neue (gemeinsame) Erlebnisse geschaffen und die Handlungen müssen geplant werden. In beiden Fällen bleibt der Gesprächsstoff keinesfalls aus.

 

2. Wenn eine/r immer zuhause hockt…

dann ist die Beziehung vermutlich noch schneller im Eimer als wenn beide schweigend zuhause hocken.

Einseitige Beschäftigungen können die Beziehung sehr stark strapazieren. Das ständige Warten bis der/die Partner/in nach Hause kommt, ist geprägt von Langeweile, Ungeduld und Unverständnis für die Aktivitäten.

Außerdem macht sich bei der aktiven Seite ein Gefühl mangelnder Teilnahme und bei der passiven Seite ein Gefühl mangelnder Integration bemerkbar. Beide fühlen sich missverstanden – Rechtfertigungen sind die wohl häufigste Reaktion.

Sinnvoller sind gemeinsame und eventuell zusätzliche getrennte Aktivitäten beider Personen. So kann sich die Beziehung weiterentwickeln und die individuellen Bedürfnisse finden ebenfalls ihren Freiraum. Natürlich kann dies von Beziehung zu Beziehung sehr unterschiedlich gestaltet sein.

 

3. Wenn Ergebnisse und Erfolge gezeigt werden können…

dann zündet (in den meisten Fällen) der Beziehungsturbo.

Ergebnisse und Erfolge haben ein paar nette Nebeneffekte von denen beide profitieren. Um nur ein paar wenige zu nennen:

(1) Stolz etwas gemeinsam Erschaffen zu haben. – Zum Beispiel unsere Save-the-Date-Karten.

(2) Externe Aufmerksamkeit und Bestätigung. – Vielen Dank an mittlerweile 2000 monatliche/n Besucher/innen!

(3) Fehlschläge. – Diskutieren und Meinungsverschiedenheiten sind Teil einer jeden Beziehung. Gut, wenn man sie (im unpersönlichen Bereich) üben kann.

 

4. Wenn das Kind einen Namen bekommt…

dann führt dies zu einem stärkeren Selbstbild.

Dies wiederum führt zu einer klareren Identität, welche auch von anderen Personen leichter wahrgenommen werden kann.

Mit unseren Hobbys sagen wir etwas über uns selbst aus – ähnlich wie mit Konsumprodukten (Apple) oder Lebensstil (Veganismus). Bei aktiven Hobbys wird über das gesprochen, was man selbst/gemeinsam getan hat. Bei passiven hingegen wird – wenn überhaupt – über die Handlungen von anderen Menschen gesprochen.

Positiver für die Identität und für das Selbstbild ist natürlich wenn die eigene Handlung im Vordergrund steht.

 

5. Wenn das Hobby an Tiefe gewinnt…

dann steigt die Beziehung auf neue Höhen.

Nicht nur gemeinsame Zeit, Erlebnisse und Erfolge bieten der Beziehung eine lange Lebensdauer, sondern auch das Einarbeiten in eine Materie.

Mit zunehmender Dauer der Freizeitbeschäftigung werden immer mehr Wissensgebiete erschlossen und man verlässt die Oberflächlichkeit.

Was bleibt ist die Möglichkeit einen andauernden Unterhaltungsrahmen zu erschaffen. Wir genießen es uns über unseren Blog auszutauschen und immer neue Ideen zu bekommen und an der Entwicklung zu tüfteln.

 

Wie wir das perfekte Hobby gefunden haben

Nicht umsonst haben wir Hobbys als wichtige Investitionsmöglichkeit in unsere Serie mit aufgenommen. In den fast sieben Jahren hat es eine ganze Weile gedauert bis wir das perfekte gemeinsame Hobby gefunden hatten.

 

Man nehme zwei Menschen in völlig unterschiedlichen Phasen ihres Lebens

Mit einem Altersunterschied von 5,5 Jahren, 60km Entfernung und somit völlig unterschiedlichen Lebensabschnitten, hatte unsere Beziehung eigentlich von Beginn an keine Chance.

Daher war die Hobby-Investition auch lange Zeit gar kein Thema – erst nach einem Jahr haben wir auf familiären Nachdruck unseren offiziellen Status auf Beziehung geändert.

Ein weiteres Jahr später wohnten wir plötzlich zusammen. Und dabei hatten wir uns noch keine Gedanken gemacht, wie unsere – immer noch unterschiedlichen – Lebensstile und Ansichten zusammenpassten könnten.

 

Mit gänzlich unterschiedlichen Freizeitbedürfnissen

Als wir zusammengezogen sind, war ich bereits stark in meine Vereinsarbeit integriert. Neben den abendlichen Trainingsstunden, standen nicht gerade selten Meetings oder Wettkämpfe auf dem Programm. Hinzu kamen meine eigenen Trainingsaktivitäten.

Mein Fokus in der Freizeit lag also auf meinen Aktivitäten.

Und genau das war ein Problem. Marielle hatte sich zuvor noch nicht mit einer aktiven Freizeitgestaltung auseinandergesetzt. Daher war ihr Abendprogramm meist damit gefüllt auf mich zu warten und ensprechend langweilig.

 

Und erhalte eine explosive Mischung

Was folgte war eine lange Suche nach einer gemeinsamen Beschäftigung. Gepaart wurde diese Suche mit vielen Diskussionen und Auseinandersetzungen.

Eine, für uns, sehr wichtige Zeit, da wir sehr viel miteinander reden mussten und gezwungen waren uns zu entwickeln.

Denn eines stand für uns fest – wir wollten die nächsten Monate und dann Jahre gemeinsam gehen. Also brauchten wir eine Lösung.

 

Viel Geduld

Etwas zu finden, das beide toll finden und Lust darauf haben, sich ausgiebig damit zu beschäftigten, braucht viel, viel, viel Geduld. Zumindest war es bei uns so – mit so unterschiedlichen Voraussetzungen.

Angefangen hatte es damit, dass Marielle anfing mit mir Sport zu treiben. Von Schwimmen über Crossfit, Kraft- und Fitnesstraining zu Laufen. Währendessen realisierten wir aber, dass wir zwar beide gerne sporteln und fit sind – aber andere Facetten toll finden.

Alleine dieser Prozess hat fast zwei Jahre gedauert! Also Geduld war wirklich nötig.

 

Viel Ausprobieren

Neben den Sportarten haben wir uns mit Minigolf, Reisen, Theater, Lesen und allem Möglichen beschäftigt. Ideen bestanden darin Bogenschießen zu gehen, in die Politik einzusteigen, ein gemeinsames Ehrenamt auszuführen und vieles mehr. Alles mit dem Ziel eine gemeinsame Freizeitbeschäftigung zu finden – aber eine, die uns beiden gleichermaßen Freude bringt.

Irgendwann kam die Idee des gemeinsamen Depots, um über die Rendite kleinere Aktivitäten wie Essengehen oder ein Wellnesswochenende zu finanzieren.

Diese Idee war so toll, dass wir alles sofort in die Wege geleitet haben. Und dann passierte: Nichts! Genau – Nichts. Eine Aktie haben wir zusammengekauft, aber es hakte noch an allen Ecken und Kanten.

 

Viel Reden

Was wäre ein Artikel der Beziehungs-Investoren ohne den Hinweis, dass Reden die Basis einer funktionierenden Beziehung bildet.

So auch hier!

Wie das mit Investitionen aber so ist, mussten wir zunächst Beziehungsqualität abgeben. Denn an der oben beschriebenen Situation konnten wir so schnell nichts ändern. Und das bedeutete, dass wir über unseren Frust und andere Gefühle sprechen mussten.

Natürlich hätten wir es auch sein lassen können, dann gäbe es heute aber nicht diesen Blog. Das fänden wir echt doof!

Nach etwa einem Jahr erhielten wir die erste Rendite. Heute schöpfen wir aus dem Vollen und arbeiten gemeinsam an echt tollen Projekten und Hobbys.

 

Inspiration

Wir hatten unsere Inspiration aus unseren Studiengängen, Vorlieben, Reisen oder Freunden geholt. Am Ende war es eine Mischung aus allem.

Heute habe ich bei der Recherche für den Artikel eine Seite mit einer vermutlichen vollständigen Auflistung aller Freizeitbeschäftigungen gefunden. Wenn Ihr eine Idee braucht, dann könntet Ihr Euch dort eine kleine Inspiration holen.

 

Stand Heute

Unser größtes gemeinsames Hobby ist dieser Blog und alles was dazu gehört: Finanzen, Aktien, Immobilien, Unternehmungen, Projekte, Beziehungen, …

Wir haben es also geschafft von keiner Gemeinsamkeit und vergangenheitsbezogenen Themen in unseren Gesprächen zu sehr vielen Beziehungsaktivitäten und zukunftsorientierten Gesprächen zu gelangen. Dabei verfolgen wir aber immer noch die Sachen, die uns individuell Spaß breiten, womit der andere aber (sehr) wenig mit anfangen kann.

Darunter fallen bei mir zum Beispiel die Vorliebe für Animes oder Marielles Vorliebe für Goodbye Deutschland!

 

Fazit

Die Investition in die Suche und anschließend die Durchführung eines gemeinsamen Hobbys in der Beziehung ist aus unserer Sicht wahnsinnig wichtig. Denn ohne eine solche gemeinsame Basis steht die Beziehung irgendwann vor der großen Leere oder dem großen Frust eines Partners.

Das bedeuted nicht, dass man alles gemeinsam machen muss. Das tun auch wir bei Weitem nicht.

Es bedeuted aber, dass man etwas hat, womit sich beide gerne beschäftigen und das die gemeinsame Zukunft (mit) ausmacht.

Übrigens: Da war noch die Sache mit dem degradierten Fernseher.

Wir hatten uns vor ein paar Jahren ein Gerät für etwa 120 Euro gekauft. Dieser dient nur noch als Hintergrundgeschehen und wir bekommen vom eigentlichen Programm meist gar nichts mehr mit.

Seit Stefan Raab nicht mehr TV macht, ist Fernsehen ohnehin langweilig geworden und wir beschäftigen uns neben dem passiven fernsehen gleichzeitig aktiv mit unserem Blog – denn Kommentare wollen beantwortet und die Seite regelmäßig optimiert werden oder wir lesen parallel bei anderen Bloggern 🙂

Was ist dein liebstes Hobby? Verfolgst Du es alleine oder gemeinsam mit jemandem? 

 

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Wie unser TV zum Staubfänger wurde – Hobbys in der Beziehung
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3 Gedanken zu „Wie unser TV zum Staubfänger wurde – Hobbys in der Beziehung

  • 23. Dezember 2016 um 10:03
    Permalink

    Schöner Artikel ihr 2!
    Bei uns ist Fernsehen ganz weit unten in der Beschäftigungsskala – ich (Dave) habe nicht einmal einen- und Theresia nutzt ihren ebenfalls sehr selten. Wenn doch, dann nehmen wir uns bewusst Zeit weil wir z.B. eine Serie gut finden und haben sozusagen ein „Fernseher“-Date..
    LG und frohe Festtage.

    Antworten
    • 23. Dezember 2016 um 22:56
      Permalink

      Hallo Dave,

      ja das ist bei uns total ähnlich – wir haben jeden Abend vor dem schlafen gehen ein Date im Bett mit einer Folge einer Serie, die wir schauen (das begann mit Friends, wurde dann That 70’s Show und ist jetzt King of Queens) und dabei ein Eis essen. Das ist ein schönes Ritual so vor dem Schlafen gehen – aber es sind auch einfach nur 20 Minuten 🙂 Für richtige Filme fehlt uns meist auch einfach die Zeit/Geduld.

      Was schaut ihr denn für Serien?

      LG
      Marielle

      Antworten
  • 25. Dezember 2016 um 14:52
    Permalink

    Mein Freund und ich stellen öfter mal fest, dass wir eigentlich keine richtigen Gemeinsamkeiten haben. Er war zum Bogenschießen, ich bin lieber gejoggt. Ich blogge, er zockt, lernt Programmieren oder schaut Streams. Selbst Serien schauen wir oft getrennt, weil wir einen unterschiedlichen Geschmack haben. Immerhin kochen wir zusammen oder gehen auch mal essen und gehen ab und zu ins Kino. Ich gehe gerne reisen, er macht sich da nicht so viel draus. Aus Finanzen macht er sich nicht viel. Dass er so anders ist als ich, finde ich sogar recht spannend. Dadurch lerne ich viele andere Sichtweisen kennen.

    Obwohl wir keine richtigen gemeinsamen Hobbys haben, so ist er doch mein bester Freund. Der Alltag mit ihm ist sehr stressfrei und wir streiten uns nie. Er neckt mich oft ein wenig mit der Begründung, er müsse ja meine beiden Brüder ein wenig ersetzen. Ich finde es toll, wenn wir einfach nebeneinander liegen oder Händchen haltend spazieren gehen. Wenn er bei mir ist, ist einfach alles gut. 🙂 Er ist zudem ein sehr bescheidener Mensch und braucht nicht viel zum glücklich sein. Wir sind mit 18&21 zusammen gekommen und konnten uns vorher auch recht gut alleine beschäftigen. Wir unternehmen ab und zu mal mit unseren Freunden oder fahren zu unseren Familien. Mal alleine, mal zusammen. Wir sind relativ ähnlich aufgewachsen und erzogen: Älterer Vater, liebevolle Mama [Hausfrau], man will den Eltern nicht finanziell zur Last fallen, Eltern haben ein eigenes Haus mit Garten etwas ländlicher gelegen, Geschwister, Umzug in der Kindheit, waren eher brav zu Schulzeiten,haben Schulkameraden, mit denen wir uns regelmäßig treffen und führen ein genügsames Leben und fahren gerne Rad oder laufen gerne.

    Letztlich sind wir von den Werten her einander gar nicht so unähnlich. Wir haben zwar keine wirklichen gemeinsamen Hobbys (höchstens Kochen und Fahrradfahren), was ich aber mittlerweile nicht mehr schlimm finde. Er kann sich die nächsten 60 Jahre frei entfalten. So lange er ein Platz in seinem Leben für mich freihält, ist alles gut.

    Antworten

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