Hallo und frohe Weihnachten!

Dieses Jahr feiern wir Weihnachten am anderen Ende der Welt. Sydney ist gerade unser zuhause. Das Weihnachtsfest ist für uns in 2017 ganz anders als all die Jahre zuvor, in denen wir immer mit unseren jeweiligen Familien gefeiert haben.

Zur Feier des Weihnachtsfest haben wir uns bei unseren Blogger-Kollegen umgehört. Wie gestalten sie Weihnachten, was ist ihnen wichtig und welche Rolle spielt Geld beim Familienfest des Jahres?

Ihre Antworten waren zum großen Teil bodenständig. Manche haben uns überrascht. Andere bestätigt. Wir wünschen Dir viel Spaß beim lesen, mitfühlen und natürlich entdecken neuer Blogs auf der Finanzwelt und darüber hinaus.

Blogger feiern Weihnachten

 

Die Interview-Gäste

Die Geldfrau – Dani Parthum

Christian Baier von selbst-schuld.com

Alexander von Reich-mit-Plan

Christian Röhl vom Dividenden Adel

Sebastian von Wireless Life

Die Ex-Studentin Jenny

Ulli von Fit & Glücklich

Bernd Geropp vom „Führung auf den Punkt gebracht“- Podcast

Mr & Mrs W. von What life could be

Der Finanzrocker Daniel

 

Die Fragen

Allen Blogger-Kollegen haben wir dieselben Fragen rund um Weihnachten gestellt:

 

Wie feierst du Weihnachten?
Welche Rolle spielt Geld beim Weihnachtsfest?
Welche Beziehungen sind ein wichtiger Teil deines Weihnachtsfestes?
Was waren Deine Highlights in 2017?

 

Die erste und letzte Frage wurde von jedem beantwortet. Bei den Fragen 2 und 3 hatten die Gäste die Wahl, ob sie nur eine der Fragen oder beide beantworten wollten. Dies war vor allem im Hinblick auf die Silvester-Fragen (die wir nächste Woche veröffentlichen) relevant.

 

Die Antworten

Jetzt geht es ans Eingemachte – schauen wir uns zuerst an, wie unsere Interview-Gäste Weihnachten feiern:

 

Wie feierst Du Weihnachten?

Die Geldfrau – Dani Parthum:

Mit meiner eigenen kleinen Familie oder im großen Familienkreis meines Mannes.

Wir besuchen alle Omas und Opas an den Weihnachtsfeiertagen. Als Patchwork sind wird da viel unterwegs.

Wo wir Weihnachten feiern, ob bei uns zu Hause oder bei der Großfamilie entscheidet sich jedes 2. Jahr spontan, weil mein Mann jedes 2. Weihnachten Schicht hat. Manchmal haben wir auch Freunde zu Gast.

 

Christian Baier von selbst-schuld.com:

Weihnachten ist für mich ein wahres Fest der Ruhe und Besinnung, ohne viel Weihnachtsstress. Ich lebe mit meiner sehr alten Oma allein in einem alten Bauerngehöft. Vater, Mutter und Opa gibt es nicht mehr und so ist der Heilige Abend und Weihnachten ein Fest der Besinnung und des Gedenkens an die bereits Verstobenen. Möglicherweise klingt dies jetzt recht traurig, ist es jedoch nicht. Es wird immer gesagt, dass Weihnachten herzlich und besinnlich sein soll … das ist es bei uns. Mit vielen Freuden über die kleinen einfachen Dinge. Natürlich treffe ich dann an den Feiertagen meine liebsten Freunde und genieße die Zeit mit ihnen, während Oma schon schläft (schmunzel)

 

Alexander von Reich-mit-Plan:

Unser Weihnachtsfest ist mittlerweile sehr traditionell, obwohl wir ja hier auf dem Land fernab unserer Familien leben. Allerdings haben wir jedes Jahr immer jemanden zu Besuch und genießen die Zeit dann umso mehr. Wir gehen zum Krippenspiel in die Kirche und machen auch mal eine Pferdeschlittenfahrt am verschneiten Tegernsee.

 

Sebastian von Wireless Life:

Traditionell haben wir den 24.12. gemeinsam mit meiner Familie (Eltern und Großeltern) in kleinem Rahmen gefeiert. Abends gab es Nudelsalat und Würstchen, gefolgt von den Geschenken. Am 25.12. kam dann die erweiterte Familie zusammen, um eine fette Gans zu essen. Seit ich 2012 ins Ausland gegangen bin, war ich zur Weihnachtszeit nicht mehr zu Hause. Da außer in den Shopping Centern in Asien keine große Weihnachtsstimmung aufkommt, feiere ich hier auch nicht. Mit meiner Familie bin ich trotzdem über Skype verbunden.

Christian Röhl vom Dividenden Adel:

Wie fast jedes Jahr im Thüringer Wald mit den Eltern und den Omas meiner Frau – ein wundervolles Fest im Familienkreis, mit viel zu viel gutem Essen und Süßkram. Bei Schwiegermuttis Schinkenröllchen und Käsekuchen kann ich nicht nein sagen…

 

Die Ex-Studentin Jenny:

Heiligabend verbringen meine 2 Brüder und ich bei meinen Eltern. Unsere Partner sind jeweils bei ihren Familien. Wirklich feiern tun wir Weihnachten nicht, gehen auch nicht in die Kirche. Wir schenken uns nichts bzw. höchstens Kleinigkeiten und haben auch keinen Weihnachtsbaum. Wir essen einfach gemütlich zusammen. Ich freue mich jedes Jahr aufs Backen von Plätzchen, die meistens nur wenige Tage überleben. Am ersten bzw. zweiten Feiertag kommen unsere Partner dazu – wegen der weiteren Anreise fehlt mein Freund aber manchmal und es kommen nur meine Schwägerinnen.

 

Ulli von Fit & Glücklich:

Mit meiner kleinen Familie daheim – also mit meinem Mann und unseren Kindern. Von den Großeltern sind alle eingeladen, die Waldviertler kommen aber nie, nur meine Mama, also die Oma der Kinder wird voraussichtlich dabei sein.

 

Bernd Geropp vom „Führung auf den Punkt gebracht“- Podcast:

Weihnachten feiere ich ganz gemütlich in der Familie mit meiner Frau, meinen zwei Söhnen und meiner Schwiegermutter.
Kein Weihnachtstress, sondern nettes Zusammensein, gutes Essen und viel Lesestoff.

 

Mr & Mrs W. von What life could be:

Wir feiern abwechselnd in Schottland bei der Familie von Mrs W und in Rumänien bei der Familie von Mr W. Dieses Jahr sind die Schotten an der Reihe.

 

Der Finanzrocker Daniel:

Weihnachten wird bei mir traditionell mit der Familie gefeiert. Bisher habe ich erst ein Weihnachtsfest gehabt, wo ich das nicht hatte. Und das war bei einem Barbecue in Taupo in Neuseeland 2007. Es war eine tolle Erfahrung, Weihnachten mal in kurzen Hosen und bei Sonnenschein zu feiern. Aber jedes Jahr muss ich das nicht haben.

 

Welche Rolle spielt Geld beim Weihnachtsfest?

Sebastian von Wireless Life:

Geld hat nie eine Rolle gespielt. Früher habe ich Geschenke gebastelt oder für wenig Geld gekauft. Auch heute finde ich es sehr viel wichtiger, Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken, anstatt den Wert eines Geschenkes am Verkaufspreis festzumachen.

 

Die Geldfrau – Dani Parthum:

Geld spielt bei den Geschenken für die Kinder eine Rolle. Wir haben 3 Kinder sehr unterschiedlichen Alters. Wir fragen uns immer, was sie gebrauchen könnten. Da wir eine Patchworkfamilie sind, kriegen die Kinder von vielen Omas uns Opas etwas geschenkt. Als sie klein waren artete das dann schon mal etwas aus. Heute sammeln die Kids eher Geld von den Verwandten, um sich etwas Größeres zu kaufen.

Ich will zu Weihnachten eigentlich nichts geschenkt bekommen. Mir ist ein gutes Essen wichtig. Und Lebkuchen.

 

Ulli von Fit & Glücklick:

Geld spielt bei unserem Weihnachtsfest keine große Rolle. Wir schenken auch gerne Gebrauchtes oder nur Kleinigkeiten, es geht uns mehr ums Beisammensein und eine gute Stimmung.

 

Der Finanzrocker Daniel:

Geld spielt beim Weihnachtsfest keine übergeordnete Rolle. Natürlich spielen Geschenke eine Rolle, aber im Vordergrund steht tatsächlich das Zusammensein mit der Familie und mal zur Ruhe kommen.

 

Alexander von Reich-mit-Plan:

Unsere Tochter wird natürlich genug zu tun haben an Weihnachten, denn sie bekommt ja aus allen Ecken und Enden etwas zum Auspacken geschenkt. Monetäre Dinge wie große Geschenke spielen bei uns Erwachsenen allerdings keine Rolle. Wir wollen nicht beschenkt werden und wir beschenken auch niemanden groß. Das ganze Konsumthema macht für uns wenig Sinn. Wir kaufen uns einfach dann die Dinge, wenn sie brauchen.

Dennoch spielt das Thema Geld für mich, speziell an Weihnachten und dem Jahreswechsel, eine große Rolle. Ich kümmere mich dann um den Jahresabschluss unseres Vermögens. Sämtliche Excel-Dateien werden aktualisiert, ausgewertet, hochgerechnet, beurteilt und auch wieder für das neue Jahr vorbereitet. Mir macht das unheimlich viel Spaß und ich kann hier Stunden über den Zahlen verbringen, was mir am Ende nur wie Minuten vorkommt.

 

Die Ex-Studentin Jenny:

Kein sonderlich großes. Als Kind waren mir Geschenke (bzw. 50€ von den Großeltern) wichtiger, weil ich vor allem für den Führerschein gespart habe. Jetzt, wo meine Geschwister und ich alle arbeiten, haben wir alles, was wir brauchen.

 

Mr & Mrs W. von What life could be:

Wir versuchen möglichst wenig auf Konsum und Geschenke zu konzentrieren und bieten unsere Kinder lieber viele schöne Weihnachtserlebnisse an. z.B. ab 1.12. besucht uns jeden Morgen Jingles der Elf und bringt die Kinder eine Aufgabe von der Weihnachtsmann (z.B. Kekse backen, Weihnachtskarten verteilen usw.). Abends reist Jingles zurück zum Nordpol und erzählt dem Weihnachtsmann ob die Kinder an dem Tag brav waren oder nicht. Es macht uns alle einen riesen Spass. Solche Erlebnisse sind uns viel wichtiger als teure Geschenke.

 

Christian Baier von selbst-schuld.com:

Geld spielt eine sehr kleine Rolle, da es auf die Menschen und die Momente ankommt. Je lebenserfahrener ich werde, desto wichtiger ist mir Zeit mit Menschen und Freundin zu verbringen. Ich liebe es dennoch zu schenken und ich versuche mich bei vielen Menschen ernsthaft zu bedanken. So mag ich es sehr gern allen meinen Mitarbeitern ein persönliches Geschenk zu besorgen, da sie das ganze Jahr hart gearbeitet haben … und mehr als nur ein Danke verdienen. Übrigens bin ich kein großer Fan von Geschenke zu bekommen.

 

Welche Beziehungen sind ein wichtiger Teil deines Weihnachtsfestes?

Bernd Geropp vom „Führung auf den Punkt gebracht“- Podcast:

Familie. Gemeinsam mit der Familie eine schöne geruhsame Zeit verbringen mit viel Gesprächen.

 

Alexander von Reich-mit-Plan:

Grundsätzlich stehen bei uns die Familie und auch Freunde im Mittelpunkt. Aber es muss im gewissen Rahmen bleiben, denn auch größere Veranstaltungen stehen wir nicht. Lieber treffen wir uns dann an den unterschiedlichen Tagen immer wieder mal mit anderen, als dass wir zu einem Event gehen würden, bei dem wir alle treffen würden. Wir mögen es mehr ruhig und besinnlich und im kleinen Rahmen.

 

Christian Röhl vom Dividenden Adel:

Da bin ich ganz „old-fashioned“: Die Beziehung zur Familie – natürlich nicht nur zum „angeheirateten“ Teil, sondern auch zu meiner eigenen Familie, selbst wenn vom engsten Kreis nur noch meine Mutter lebt. Die feiert daheim in Kettwig mit ihren Freundinnen, nachdem sie traditionell ein verlängertes Adventswochenende bei uns in Berlin verbringt.

 

Die Geldfrau – Dani Parthum:

Ganz klar die familiären. Vor Weihnachten backe ich gern mit meiner Tochter Plätzchen. Ich liebe die Adventssonntage mit Stollen davor. Das sind schöne Bräuche. Das Weihnachtsfest ist mir aber generell nicht wirklich wichtig. Meinem Mann schon.

 

Sebastian von Wireless Life:

Beziehungen zu meiner Familie, meiner Partnerin und meinen besten Freunden sind das ganze Jahr über wichtig. Ich bin kein großer Fan davon, diese Wertschätzung an einem bestimmten Feiertag zu knüpfen, denn das artet meist in Stress und Zwang aus. Ich versuche diese Wertschätzung für die Menschen, die mir wichtig sind, das ganze Jahr über durch kleine Aufmerksamkeiten und gemeinsam verbrachte Zeit zu zeigen.

 

Was waren Deine Highlights in 2017?

Ulli von Fit & Glücklick:

Unser Spanienurlaub im Juli zählt da definitiv dazu. Außerdem natürlich immer, das wir so viel Zeit als Familie gemeinsam verbringen dürfen, wir sind sehr dankbar dafür (ich bin noch in Karenz, und mein Mann in Elternteilzeit – wir haben uns bewußt für „mehr Zeit“ und „weniger Geld“ entschieden)

 

Christian Röhl vom Dividenden Adel:

Die Geburt meines Sohnes am 06.02. überstrahlt natürlich alles. Und seit Julian auf der Welt ist, fahren meine Gefühle Achterbahn. Ein wilder Mix aus Aufregung, Besorgnis, Chaos, Dankbarkeit, Euphorie, Freude, Glück, Hoffnung, Inspiration, Jammern, Kraft, Lachen, Müdigkeit, Neugier, Ohnmacht, Phantasie, Quatsch, Ruhe, Stolz, Träumerei, Unsicherheit, Verantwortung, Wunder, Zauber – immer gepaart mit ganz viel Liebe und auch einer gewissen Portion Respekt vor der Herausforderung, unserem kleinen Jungen einen tollen Start in ein glückliches Leben zu bereiten. (So habe ich das im März in einem Artikel für einen Daddyblog formuliert und es hat sich nichts daran geändert.)

Ansonsten freue ich mich, dass es mir gelungen ist, ein paar über Jahre „gehegte“ Unternehmensbeteiligungen zu monetarisieren. Als Income-Investor ist meine bevorzugte Wetterlage ja „monetärer Nieselregen“, aber gelegentliche Wolkenbrüche können auch nicht schaden… vor allem, wenn man die Ernte für bisweilen mühseliges unternehmerisches Säen einfahren kann.

Darüber hinaus hatte und habe ich viel Spaß an den sozialen Medien. Für mich – Baujahr 1976, privat quasi „Generation Wählscheibe“ und als Medienunternehmer beim PDF-Newsletter stehengeblieben – war das ja absolutes Neuland und ich bin durchaus ein bisschen stolz, dass ich inzwischen auf Facebook, Twitter & Instagram „angekommen“ bin und mit meinem Content ein paar Follower finden konnte.

 

Christian Baier von selbst-schuld.com:

Ich habe gelernt, was Dankbarkeit bedeutet und freue mich über so viele kleine Dinge des Lebens, dass jeder Tag ein Highlight ist. Ich weiß, das klingt ein wenig ungewöhnlich, doch es ist  so. Da werden banal erscheinende Dinge wie eine große Wandertour mit einem sehr guten Freund oder Shoppen gehen mit drei Frauen zu kleinen oder großen Highlight. Besonders stolz bin ich auf die Entwicklung meines passiven Geldflusses durch Investitionen und Blog. Ein Highlight war es im Oktober 672 Euro dadurch dazuverdienen zu können. Ein weiteres Highlight war es meinen Arbeitsvertrag verringern zu können um mehr Lebenszeit zu haben.

 

Bernd Geropp vom „Führung auf den Punkt gebracht“- Podcast:

Wachstum von und Fokus auf meine Online-Leadership-Plattform.

 

Der Finanzrocker Daniel:

Puh, das ist eine schwierige Frage. In diesem Jahr gab es extrem viele Highlights, die ich gar nicht alle aufzählen kann. Mit Sicherheit gehört mein 2. Preis beim Finanzblogaward dazu. Aber auch die Konferenzen in Tallinn und Kassel waren klasse, da ich dort sehr viele inspirierende Leute kennengelernt habe.

Ansonsten bin ich sehr glücklich mit der Entwicklung von Finanzrocker-Blog und -Podcast, die 2017 eine Reichweite von bis zu 110.000 Menschen im Monat gebracht haben. Mit „Der Finanzwesir rockt“ sind es sogar über 200.000. Damit habe ich nicht gerechnet.

Insgesamt war es also ein erfolgreiches und schönes Jahr.

 

Die Ex-Studentin Jenny:

Dieses Jahr war sehr geprägt von negativen Ereignissen. Viele Familienangehörige waren im Krankenhaus. Die Krebserkrankung meines Vaters bereitete uns den größten Kummer. Aber nun sind alle wieder einigermaßen auf den Beinen. Die tolle Hochzeit meines großen Bruders und der 80. Geburtstag meines Opas haben mir die zweite Jahreshälfte gerettet.

 

Die Geldfrau – Dani Parthum:

Mein Highlight 2017 ist mein Geld Workshop für Frauen. Er wird sehr gut angenommen, die Frauen nehmen die Inhalte sehr gut an und setzen sie um. Ich habe viele sehr interessante Gespräche über Geld geführt. Und spannende Einblicke in das Leben anderer Frauen erhalten.

 

Mr & Mrs W. von What life could be:

Definitiv FIWE 2017, unsere erste richtige Konferenz. Es war sehr aufwendig alles zu organisieren aber es hat super viel Spass gemacht und wir sind mächtig stolz, dass es so gut gelaufen ist.

Ein anderer Highlight war unser Umzug nach Rumänien. Das war schon länger in Planung und wir sind sehr froh, dass wir es gemacht haben. Wir genießen unser neues Leben hier sehr. Es war die richtige Entscheidung.

 

Sebastian von Wireless Life:

Mit Hilfe eines Coaches habe ich in 2017 viele Dinge in meinem Business verändert, vor allem habe ich einige Projekte aufgegeben, um mehr Fokus auf die Dinge zu bekommen, die mir wirklich wichtig sind. Ein Schritt war die Aufgabe meiner eigenen Online Community und der Einstieg beim Citizen Circle. Das Highlight hier war definitiv das Jahrestreffen mit über 150 Mitgliedern im Juli in Tallinn.

 

Alexander von Reich-mit-Plan:

Highlights gab es irgendwie sehr viele. Das hängt auch immer von jeweiligen Thema ab. Das erinnere ich mich gern an unsere Reisen zurück oder aber auch an besondere Highlights in der Entwicklung unserer Tochter. Aber auch bei finanziellen Themen gab es gerade beim Online Business einige Highlights. Zum Beispiel konnte ich gesetzte Zielmarken frühzeitig erreichen und auch das Treffen in Kassel, bei dem ich viele Kollegen kennenlernen durfte, hat mir sehr gefallen. Daraus entstanden nicht nur neue Masterminds unter Kollegen, sondern auch Freundschaften.

Auf der Vermögensseite kann ich auch in diesem Jahr einen großen grünen Haken dahinter setzen. Alle Zielwerte wurden erreicht, wenn auch das Gesamtergebnis etwas geringer war als im letzten Jahr. Besonders freut mich, dass die finanzielle Unabhängigkeit mit jedem Jahr auf stabileren Füßen ruht. Das ist wichtig, denn es kann immer mal passieren, dass die ein oder andere Einnahmequelle lahmt oder sogar ausfällt. Gerade mit Blick auf unsere zukünftigen Jahre, ist uns hier eine gewisse Konstanz und Nachhaltigkeit deutlich wichtiger, als Wachstum und Rendite auf Teufel komm raus.

 

Vielen Dank an alle, die sich an unserer weihnachtlichen Fragerunde beteiligt haben – nächste Woche folgt die Silvester-Ausgabe dieses Formats.

Und jetzt los – schnell zurück zu den Feierlichkeiten!

 

Wie würden Deine Antworten auf unsere Fragen ausfallen?

Viele Grüße aus Down Under von

Marielle & Mike

Blogger feiern Weihnachten: Und wie feierst Du?
Markiert in:                     

Ein Gedanke zu „Blogger feiern Weihnachten: Und wie feierst Du?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

%d Bloggern gefällt das: