Starbucks Aktien: Seit September 2017 sind wir in das Kaffee-Erlebnis investiert.

Doch warum haben wir in Starbucks investiert?

Am besten gehen wir Schritt für Schritt unsere adaptierte Levermann-Strategie durch um unser Vorgehen zu durchleuchten.

Starbucks

Bevor es los geht – wichtig: Dieser Artikel ist und beinhaltet KEINE Kaufempfehlung. Wir möchten mit unseren Analysen lediglich für Transparenz in unseren Investitionen sorgen, Diskussionen anregen und mit Dir in den Austausch treten.

Diese Aktienanalyse hat Mike für Dich verfasst.

Schritt 1 – interessante Aktien auswählen

Anfang September setzten wir uns hin und durchforsteten den Globus nach interessanten Unternehmen. Mit dabei: Starbucks!

Unsere Liste ist inzwischen 133 Werte lang. Einige haben wir noch nicht ausgewertet, da das manuelle Suchen der Kennwerte einiges an Zeit beansprucht. Starbucks hatte uns als Unternehmen allerdings schon im Vorfeld fasziniert, weshalb es zum ersten Schwung der Analyse zählte.

Was dabei rauskam, erfährst Du in Schritt 2.

 

Schritt 2: Zahlen, Zahlen, Zahlen

 

Laut unserer Levermann-Strategie steht zu Beginn einer potenziellen Investition das Zahlenwerk. Unsere quantitative Analyse erfolgt bei deutschen Aktien vollautomatisch – für ausländische Aktien erneuern wir die Daten einmal im Quartal manuell. Hier die Zahlen von Starbucks (Stand: 23.09.2017) – die Daten stammen von OnVista:

Eigenkapitalrendite:

47,83 % (1 Punkt)

EBIT-Marge:

19,57 % (1 Punkt)

Eigenkapitalquote:

41,10 % (1 Punkt)

Aktuelles KGV:

24,81 korrigiert (-1 Punkt) [vorher: 13,92  (0 Punkte)]

Durchschnittliche KGV der letzten fünf Jahre:

26,83 korrigiert (-1 Punkt) [vorher: 15,05  (0 Punkte)]

Aktueller Kurs vs. Kurs vor sechs Monaten:

0,42 % (0 Punkte)

Aktueller Kurz vs. Kurs vor zwölf Monaten:

1,11 % (0 Punkte)

Kursmomentum:

kein Trend (0 Punkte)

Durchschnittliche  Dividendenrendite der letzten 5 Jahre:

4,82 % (0 Punkte)

Gewinnwachstum:

8,00 % (1 Punkt)

 

Summa summarum 2 Punkte (Korrigiert – vorher: 4 Punkte)! Leider liegt kein Kaufsignal vor. Zur Begründung siehe unsere Antwort in den Kommentaren. Damit wird uns auf quantitativer Seite ein Kauf signalisiert.

Wir haben übrigens die Analystenmeinung, die Reaktion auf die letzten Quartalszahlen und die Gewinnrevision herausgenommen.

Die Analystenmeinung ist für unseren Bewertungszweck nicht länger interessant. Wir wollen eine Bewertung auf Basis der Zahlen und nicht auf Basis der „Markt-Mentalität“.

Aus diesem Grund haben wir auch die Reaktion auf die Quartalszahlen entfernt – zudem stellen sie manuell einen riesigen Zeitaufwand dar. Dafür liefert der Wert keinen ausreichenden Mehrwert.

Ähnliches gilt auch für die Gewinnrevision – im Quartal ist es zu kurz gedacht und zu viel Aufwand. Im Geschäftsjahr kann es interessant werden, allerdings sollten sich schrumpfende Gewinne auch auf die üblichen Kennzahlen auswirken. Deshalb sehen wir im Aufwand auch hier nicht genügend Mehrwert und nehmen es bei manuellen Berechnungen heraus.

 

Schritt 3 – die qualitative Seite der Entscheidung

Am 02. November hatte Starbucks seine Hauptversammlung. Die dazugehörigen Dokumente stehen allerdings im Internet noch nicht zur Verfügung.Ich arbeite daher in diesem Artikel mit meinem Wissen aus dem September und somit auf Basis der Aussagen zur Jahreshauptversammlung 2016.

 

The next level of coffee experience

Howard Schultz und Kevin Johnson verfassten gemeinsam den Brief an die Aktionäre. Diese Briefe finde ich stets äußerst spannend, da teils ein kleinweinig Weisheit oder Erfahrung rübergebracht wird oder wie in diesem Fall die Leidenschaft gegenüber des Kaffeeerlebnisses.

2014 eröffnete Starbucks nur wenige Blocks von der ersten Filiale entfernt das neue Flaggschiff.

Starbucks Reserve ® Roastery & Tasting Room

Auf knapp 2.000qm entstand das „Willy Wonka“ des Kaffees. Es zu beschreiben, würde tausende Zeichen benötigten. Daher schau selbst:

 

 

In einem kurzen Interview 2014 bekommt Howard Schultz ein paar kritische Fragen gestellt, die er weglächelt. Selbst bei der Frage, ob dieser Laden nicht höchst verlustreich sei, reagiert Schultz souverän:

Wir sind davon überzeugt, dass diese Form des Kaffee-Erlebnisses auch viele Touristen und Menschen anzieht, die mit Kaffee oder Starbucks nicht viel zu tun haben. Die teuerste Tasse Kaffee in diesen Läden kostet $12 ohne Mehrwertsteuer.

Wenn Du dachtest, dass $6 für eine Tasse Kaffee teuer sind und dass das niemand bezahlt, wie sieht es erst bei $12 aus?

Auch hier zahlen es die Kunden, da sie das ultimative Kaffee-Erlebnis bekommen möchten.

 

Wie einfach kann der Kunde Geld ausgeben?

Ein Unternehmen wir besonders reizvoll für mich, wenn es seinen Kunden ermöglicht, extrem leicht ihr Geld auszugeben.

Dafür hat Starbucks, die Starbucks-App. Und das sind die Vorzüge:

⇒ Lieblingsgetränke zusammenstellen und speichern

⇒ Lieblingsgetränk bequem per App beim nächsten Starbucks in der Bahn bestellen

⇒ Noch in der Bahn bezahlen

⇒ Treuepunkte kassieren

⇒ Und ohne Warten im Starbucks das fertige Lieblingsgetränk abholen

Damit drückt Starbucks seine Innovation aus und spielt in der digitalisierten Welt vorne mit. Für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens ist dies essentiell und ein weiterer Grund die Starbucks Aktien ins Depot aufzunehmen.

 

Könnte Warren Buffett mit 100 Milliarden und den besten 50 Köpfen dieser Welt Starbucks ernsthafte Konkurrenz bereiten?

Neben den positiven Unternehmenskennzahlen und der weiterhin stabilen Wachstums- und Expansionsrate von 2015  auf 2016, bietet Starbucks ein Erlebnis.

Dieses befriedigt das soziale Bedürfnisse der Menschen, sich an einen gemütlichen Ort zurückzuziehen, in Interaktion zu treten und dabei Kaffee zu genießen.

Damit hat Starbucks ein wichtiges Thema in der Globalisierung und Digitalisierung geschaffen. Vereinzelt bekommen dies auch kleinere Geschäfte hin, welche allerdings nicht den Globalmarkt erobern werden.

Aus meiner Sicht ist die Marke Starbucks derart stark geworden, dass selbst ein gleichwertiges Angebot als weniger respektabel wahrgenommen werden würde.

Ein Kaffee bei Starbucks ist für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt keine Befriedigung ihres Kaffee-Bedürfnisses, sondern es gehört zu ihrem Lifestyle.

Besseren Kaffee gibt es sicherlich in vielen Geschäften dieser Welt. Dennoch ist die Marke Starbucks so stark, dass sie Teil des Lebens dieser Menschen geworden ist. Wenn das nicht der Traum jedes Investors ist?

 

Fazit zu unseren Kauf der Starbucks Aktien

Unterm Strich ist Starbucks für uns ein solides Unternehmen, das nach wie vor respektable Wachstumszahlen aufweist, neue Ideen präsentiert und ein Erlebnis verkauft, für das Kunden bereit sind den drei bis sechsfachen Preis eines herkömmlichen Kaffees zu bezahlen.

Mit den neuen Flagstores antwortet Starbucks auch auf kleine regionale Läden. Da in diesen Läden spezielle Kaffeesorten zu erwerben sind, die es in allen anderen Filialen nicht zu trinken gibt.

Hinzu kommt die Überzeugung, dass der weltbeste Investor samt Team und Geld keine Konkurrenz für Starbucks darstellen könnte. Wir bleiben investiert und freuen uns, wenn der Preis der Starbucks Aktie in Zukunft ansteigt.

Und vielleicht trinken wir als Nicht-Kaffee-Trinker von der nächsten Dividende einen leckeren Chai-Latte oder Kakao bei einer der sechzehn Starbucks-Fillialen in Frankfurt…

Was hältst Du von Starbucks? Würdest Du lieber die Aktien oder das Kaffee-Erlebnis kaufen?

Beste Grüße
Mike

Warum haben wir Aktien von Starbucks gekauft?
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9 Gedanken zu „Warum haben wir Aktien von Starbucks gekauft?

  • 6. November 2017 um 10:17
    Permalink

    Hallo ihr beiden,

    zu den aktuellen Ereignissen rund um die HV kann ich noch ergänzen, dass man einige Turbulenzen feststellen konnte, wenn man sich den Kurs angesehen hat in der vergangenen Woche angesehen hat.

    Am Donnerstag veröffentlichte das Unternehmen die aktuellen Zahlen. Der Umsatz war im Vorfeld von der durchschnittlichen Analystenmeinung bei 5,757 Mrd. US-Dollar erwartet worden. Das tatsächliche Ergebnis betrug 5,75 Mrd. US-Dollar. Mehr war nicht passiert. Damit hatte das Unternehmen die Erwartungen in diesem Bereich minimal verfehlt. Alle anderen Zahlen würde ich als stark und gesund bezeichnen. Im Ergebnis fiel die Aktie jedoch nachbörslich um rund 7 %.

    Bereits am Tag danach stieg die Aktie auf einmal um ca. 10 %. Anlass war angeblich die wenig überraschende Ankündigung die Dividende zukünftig um 20 % zu steigern.

    Aus langfristiger Sicht war im Vergleich zum vergangengenen Mittwoch, also nur zwei Tage zurück, gar nichts passiert. Trotzdem hat sich der Kurs extrem in beide Richtungen bewegt.

    Diese Entwicklung zeigt aus meiner Sicht wieder einmal auf wunderbare Art und Weise, wie wenig es bringt, auf kurzfristige Kursentwicklungen zu spekulieren. Es ist einfach nicht seriös vorherzusagen, weil die Börse sich auf kurze Sicht so gut wie nie rational verhält.

    Wenn ich solche Ereignisse mitbekomme, überprüfe ich lediglich die Frage, ob meine Kaufgründe für die Starbucks-Aktie immer noch aktuell und nachvollziehbar sind und ob sich an meiner langfristigen Annahme etwas geändert hat.

    Wenn ich mir zum Kaufzeitpunkt wirklich gründliche Gedanken gemacht habe, dann kann ich diese Frage in den meisten Fällen sehr schnell mit „Ja“ beantworten, die Aktie im Depot behalten und muss mir weiter keine Gedanken mehr über das Thema machen. Somit bleibt mehr Zeit für andere Dinge.

    Schöne Grüße
    Marco

    Antworten
    • 7. November 2017 um 11:36
      Permalink

      Hallo Marco,

      vielen Dank für diese wunderbare Ergänzung. Gerade bei Quartalszahlen habe ich das Gefühl, dass der Markt starke Reaktionen aufzeigt, egal was die News sind. Irgendwo in der Nachricht ist eine Kleinigkeit versteckt, die anscheinend für große Transfers sorgt. Dies ist auch ein Grund, warum wir uns langsam davon verabschieden, die Reaktionen auf die Quartalszahlen als Indikator für die Kaufgelegenheit einer Aktie zu verwenden.

      Erst gestern wurde auf die Zahlen von bet-at-home AG stark reagiert, obwohl das Unternehmen im vollen Wachstum steckt.

      Daher schließen wir uns Deiner Meinung an – sollte sich an der ursprünglichen Idee zu dem Investment nichts verändert haben, bleiben auch wir dabei.

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten
  • 8. November 2017 um 12:14
    Permalink

    Hallo,

    wie kommt Ihr auf ein KGV von 13,92
    Wenn ich bei Onvista nachschaue habe ich dort für Starbucks 29,06 für 2015/2016 bzw. 27,46 estimated für 2016/2017?

    Antworten
    • 8. November 2017 um 13:54
      Permalink

      Hallo Markus,

      vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich habe gerade nochmal in unseren Daten nachgesehen. Es hat sich ein Zahlendreher eingeschlichen, mit dem sich das KGV halbierte. (Korrektur im Aritkel)

      Nach unserer Strategie ist dies ein Fehler, da wir sonst nicht in Starbucks investiert hätten. Die Frage, die sich nun stellt, sollten wir wieder verkaufen?

      Leider haben wir dazu noch keine Patentlösung, da dieser Fall zum ersten Mal aufgetreten ist. Hier unsere Gedanken:

      Die quantitative Analyse des Unternehmens signalisiert uns lediglich, wann ein günstiger Moment gekommen ist, das Unternehmen näher zu betrachten, sich mit der Geschichte un dden Zukunftsplänen sowie den Geschäftsmodellen zu beschäftigten.

      Auf Basis der qualitativen Betrachtung würden wir weiterhin in Starbucks investiert bleiben.

      Nun ist der Preis etwas hoch, was uns mit einer Einstandsrendite von 4,03 % dastehen lässt. Bei Betrachtung der EPS der letzten 18, 10 und 5 Jahre kann eine Wachstumsrate zwischen 12 und 20 Prozent angenommen werden.

      In allem tendieren wir dazu die Aktie zu halten und bei günstigeren Einstiegsmöglichkeiten nachzukaufen, um so die Rendite aufzubessern.

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten
  • 11. November 2017 um 23:47
    Permalink

    Also mir wäre ein Kaffee von 6-12 Euro ein wenig zu teuer. Ich selber trinke zwar keinen, aber einen Kaffee zu Hause kostet einen Bruchteil.

    Ganz interessant finde ich die Starbucks-App, wo man seinen Kaffee vorher bestellen kann. Da wäre nur mein Kritikpunkt das ich genau sagen muss, wann ich da bin. Ansonsten muss ich doch anstehen, weil ich auf den Kaffee warten muss in der Schlange und sagen muss, was ich bestellt habe.

    Ansonsten wäre die Geldanlage eventuell vorteilhaft in Aktien, wenn es nicht zu sehr schwankt, durch die Steuerschlupflöcher und den dadurch entstehenden Schaden.

    Oder irre ich mich da

    Antworten
    • 15. November 2017 um 21:07
      Permalink

      Hi Stephan,
      deiner ersten Aussage können wir nur zustimmen – wir trinken selbst auch keinen Kaffee und investieren entsprechend das eingesparte Geld lieber in die Aktie, deren Wachstum all die Kaffee-Trinker dieser Welt hoffentlich noch lange fördern 😉
      Die App finde ich auch mega cool – gerade für Menschen, die morgends eine regelmäßige Routine haben und immer zur selben Zeit bei der Filiale ihres Vertrauens vorbeikommen, sicher eine super Möglichkeit ihren Alltag noch etwas mehr zu optimieren und Wartezeiten zu eliminieren.
      Deine letzte Aussage verstehe ich leider nicht – vielleicht ist es schon zu spät am Abend. Magst Du die erklären?
      LG
      Marielle

      Antworten
  • 14. November 2017 um 11:26
    Permalink

    Hallo ihr zwei,

    also Starbucks ist ja an sich ein gutes Unternehmen, was man schon an den durchgehend hohen Renditen (EK-Rendite > 40 %, GK-Rendite > 18 %, stabile operative Marge) erkennen kann. Allerdings ist mir persönlich bei denen das KGV (und auch das Kurs-Free Cashflow-Verhaltnis) im Verhältnis zum Wachstum zu hoch. Von daher ist das Rückschlagsrisiko da auch nicht zu unterschätzen.

    Was eure Zahlen angeht: nutzt doch lieber Gurufocus statt Onvista, denn dort ist die Qualität und Aktualität der Zahlen wesentlich besser (siehe https://www.gurufocus.com/financials/SBUX). Und auf der Übersichtsseite stehen die relevanten Informationen eigentlich auch recht kompakt. Da wäre euch der KGV-Fehler sicherlich nicht direkt unterlaufen. Für die Entscheidungsfindung kaufen/nicht kaufen ist es nämlich nicht unerheblich, ob ein Unternehmen nun ein KGV von 14 oder 25 hat. Kleiner Klugscheißerhinweis meinerseits: Schaut euch noch mal die genannte Dividendenrendite von 4,82 % an 🙂 Die könnte manche Leser auch fehlleiten…

    Antworten
  • 14. November 2017 um 12:00
    Permalink

    Aktuell ist das Thema SBUX in der Finanzwelt ja überall en vogue. Der Hype überall erinnert mich ein wenig an Starbucks selbst. Für mich ist Starbucks viel mehr eine Lifestyle-Sache als reiner Kaffee. Der hohe Preis für die Produkte mag teilweise durch die top Lagen / Mieten / Ausstattung legitimiert sein, birgt für mich aber auch enormes Risiko für die Zukunft. China wird das Wachstumsstreben weiter aufrecht erhalten – langfristig wird sich meiner Meinung Starbucks wieder neu erfinden müssen. Traue ich denen zwar zu, aber für mich persönlich kein Invest.

    Antworten
    • 15. November 2017 um 20:55
      Permalink

      Hi Picker,
      eine Lifestyle-Sache ist Starbucks definitiv! Wir selbst trinken beide keinen Kaffee – insofern würden wir ohnehin nie so viel Geld für einen Kaffee ausgeben. Zwei Mal im Jahr trinke ich aber dennoch gerne einen Cay-Latte oder Kakao bei Starbucks 😉
      Welchen Zeithorizont würdest Du als langfristig bezeichnen?
      Aus meiner Sicht sollte Starbucks schon noch einige Jahre gute Aussichten haben – unsere Investitionen in Einzelaktien sind keine klassischen Buy-and-hold-Investments, sondern wir evaluieren die Situation regelmäßig neu und halten die Werte eher mittelfristig 1-3 Jahre. Für diesen Zeitraum sind wir bei Starbucks zuversichtlich. Welche Neuerfindungen dann anstehen oder auch nicht, werden wir gespannt beobachten.
      Liebe Grüße
      Marielle

      Antworten

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