Zack!

Das war die Geschwindigkeit des Novembers. Und was war daran Schuld?

Die vielen Highlights:

Finanzbarcamp in Hamburg

Ganztagsschulkongress in Berlin

Schlag den Henssler Casting in Frechen (bei Köln)

Geburtstage

Letzte Vorbereitungen für unsere Hochzeitsreise

Auch finanziell hat der November deutliche Spuren hinterlassen. Ging’s rauf oder runter?

Der Monatsabschluss wurde für Dich von Mike verfasst.

 

Einnahmen und Ausgaben im November 2017

Im Gegensatz zum Monatsabschluss des Oktobers 2017 ging es im November eher turbulent zu. Steigen wir direkt ein ~~

 

Finanzen von Marielle im November 2017

Kurz vor den Flitterwochen hatte Marielle die erste größere Rechnung zu begleichen. Mit fast 55 % der Ausgaben führte dies zu einer deutlichen Mehrbelastung. Ist das schlimm?

Nein! Dank ihr können wir in wenigen Tagen mit unserem Camper durch Australien tuckern.

Zusätzlich stehen auf der Einnahmensseite erhebliche Einnahmen durch Aktienverkäufe. Bet-at-home und Dürr haben unseren SL gerissen und wir haben gute Gewinne einstreichen können.

Wie Du siehst überstiegen bei Marielle die Verkaufserlöse sogar die Einnahmen durch ihre Arbeit.

Damit nicht genug, schüttete Marielles DWS Top Dividende die versprochene Dividende aus – 4 % der Novembereinnahmen!

 

Finanzen von Mike im November 2017

Die Hälfte der Einnahmen konnte ich mit meinen Aktienverkäufen nicht erreichen. Mit einem Viertel bin ich allerdings auch sehr zufrieden. Die Entwicklung ist positiv und nächstes Jahr greife ich die 50-%-Marke an!

Leider sind im November meine Ausgaben explodiert. Würde ich meine Ausgaben ranken, dann läge dieser Monat mit 50 % mehr Kosten vor dem zweiten Platz unangefochten an der Spitze. Doch wie konnte es dazu kommen?

2007 gab es in Hessen für grandiose zwei Semester Studiengebühren. Ohne regelmäßiges Einkommen und zu reichen Eltern hatte ich mich für einen Bildungskredit entschieden. 10 jahre Laufzeit und geringe Zinsen.

Den Abschluss hatte ich schon verdrängt. Umso überraschter mein Gesichtsausdruck das Schreiben in Händen zu halten. Nunja jetzt musste ich 23 % mehr bezahlen als ich es 2007 gemusst hätte. Schwupps – 38 % meiner Ausgaben im November sind meiner Tilgung zuzuschreiben.

Damit nicht genug habe ich im letzten Jahr deutlich mehr verdient als ich antizipiert hatte. Erneut Schwupps – 13 % meiner Kosten waren Einkommenssteuerrückzahlungen!

Wenn Du jetzt dachtest: „Okay, es reicht für den Monat!“ Leider: Nein.

Gebuchte Unterkünfte für die Flitterwochen, Lauf- und Winterschuhe sowie Ausgaben für unser Unternehmen wurden ebenfalls abgebucht. Da alles über meine Kreditkarte lief, sind diese Posten dem Block „Freizeit“ zugeordnet.

 

Sparquote im November 2017

Für den November bedeutet das bei uns:

Marielle: 57,73 %

Mike: -27,04 %

Marielle konnte ihre Sparquote erheblich steigern und kratzt an den 60 %. Trotz der hohen Kosten konnte sie einen noch höhere Einnahmen generieren. Im Vergleich: Ohne Verkäufe, Dividenden und Zinsen läge Marielles Sparquote bei -1,84 %!

Meine Sparquote wurde im November zur Konsum- oder Rückzahlungsquote. Mit -27 % verbuchte ich mein schlechtestes Ergebnis. Auch hier der Vergleich: Ohne Geldfluss durch meine Aktien läge die Quote bei – 44,19 %.

 

Vermögensverteilung im November 2017

Die Verkäufe von Bet-at-home AG und Dürr AG spiegeln sich in der Vermögensverteilung. Diese änderte sich bei mir im Tagesgeld von 38 % auf 42 %. Um den selben Prozentbetrag ging mein Depotanteil auf 45 % zurück. Vorerst werde ich das Geld nicht reinvestieren. Warum?

Es sind mittlerweile Medien und Personengruppen am Aktienmarkt interessiert, die sich die letzten Jahre nicht darum gekümmert haben. Zudem ist die Anzahl der Finanzblogs rapide angestiegen. Wenn die Masse auf den Zug aufspringt, ist es für mich das Zeichen meine Positionsgröße zu verringern.

Die Liquidität nutze ich in 2018 für anstehende Unternehmensprojekte.

Bei Marielle fand ebenfalls eine Verschiebung vom Depot zum Tagesgeld statt. Ihr Tagesgeldanteil stieg von 19 % auf 27 % – während das Depot um sechs Prozentpunkte auf 64 % sank. Auch sie wird das freigewordene Kapital vorerst nicht reinvestieren.

 

Depotentwicklung im November 2017

Die Jahresendralley hat auch in unserem Depot pausiert. Einige Werte wie Leoni, Morphosys, 3M oder Starbucks gaben Gas.

Andere setzten auf das Niveau von September zurück und dann ist da noch Alno. Das Insolvenzunternehmen versinkt allmählich – im letzten Monat gab der Kurs um weitere 66 % nach. Ich bin gespannt, wie das weiter geht.

 

Vermögensentwicklung im November 2017

Jetzt kommen wir zum spannenden Part im November 2017! Konnte Marielle ihr Vermögen weiter steigern oder ist der Rücksetzer am Aktienmarkt zu spüren? Und wie stark wirkten sich Tilgung und Nachzahlung auf mein Angespartes aus?

Die Vermögensentwicklung gegenüber dem letzten Monat beträgt

bei Marielle: – 1,98 %

bei Mike: -6,53 %

 

Die Vermögensentwicklung seit Januar 2017 beträgt

bei Marielle: 29,03 %

bei Mike: 64,54 %

Somit mussten wir beide einen Knick in unserer Kurve hinnehmen. Zudem muss ich eingestehen, dass ich die erneute Verdopplung in 2017 nicht mehr erreichen werde. Das fuchst mich sehr!

 

Status: Finanzielle Freiheit im November 2017

Was die finanzielle Freiheit angeht, scheine ich die 5-%-Hürde dieses Jahr zu knacken. Darüber bin ich außerordentlich erfreut, da ich im letzten Jahr bereits an 1 % gescheitert bin.

In der Grafik sind Gewinne durch Aktienverkäufe nicht berücksichtigt. Hier sind wir uns noch uneinig, ob wir diese zum passiven einkommen hinzuzählen sollten. Was ist Deine Meinung? Sollen wir Gewinne/Verluste mit einberechnen?

Marielle muss weiterhin etwa 4 % ihrer Kostendeckung einbüßen. Bisher ist noch unklar woran dies liegt, dafür wird sie etwas tiefer in das Zahlenwerk einsteigen müssen. Vielleicht hat sie unterwegs die Muße, ansonsten wird Ende Januar die Erleuchtung folgen.

 

Fazit November 2017

Auch ein November 2017 gehört zur Entwicklung dazu. Rekordeinnahmen und Rekordausgaben liegen manchmal dicht beieinander. Und Rücksetzer wird es leider immer wieder geben.

Umso erfreulicher werden die Momente sein, in denen alle Fäden zusammenlaufen und alles funktioniert.

Unseren Monatsabschluss für den Dezember und unseren Jahresabschluss 2017 bekommst Du erst Mitte Januar präsentiert. Die ersten zwei Wochen haben wir noch Blog- und Finanzurlaub 🙂

 

Was hat Dein November erbracht? Hattest Du auch außergewöhnliche Ausgaben? Lass es uns in den Kommentaren wissen – wir freuen uns auf Deine Antworten.

Konsum- oder Sparquote? Monatsabschluss November 2017

15 Gedanken zu „Konsum- oder Sparquote? Monatsabschluss November 2017

  • 5. Dezember 2017 um 07:09
    Permalink

    Darf ich fragen, warum ihr eure Finanzen immer noch getrennt auswertet bzw. weiterhin getrennte Kassen behaltet? Die eheliche Gemeinschaft sollte sich doch auch auf Geldfragen beziehen – ist zumindest meine Sicht der Dinge.

    Gruß

    Antworten
    • 6. Dezember 2017 um 07:03
      Permalink

      Guten Morgen Kristin,

      zu unserer Hochzeit waren wir bereits 7 Jahre ein Paar und wohnten über 5 Jahre zusammen. Warum sollte der 17. Juni als Stichtag für nur noch ein Konto gelten?

      Hier ein paar unserer Gründe, warum wir getrennte Kassen und Abschlüsse bevorzugen:

      1. Geschenke und Überraschungen werden nahezu unmöglich, da fast alles über online Banking funktioniert. Das wollen wir uns weder nehmen, noch unnötig verkomplizieren.
      2. Ich habe gerne die Übersicht, was ich persönlich geleistet und was wir gemeinsam erreicht haben. Wenn ich alles in einen Topf schmeiße, kann ich zu keinem eine Aussage treffen – gleiches gilt für Marielle.
      3. Es liefert Sicherheit.

      Auf einem anderen Blatt steht der Gedanke und der Umgang mit dem vorhandenen Geld. Wir teilen, wir unterstützen und wir wissen alles. Ist es da nicht egal, ob ich mehrere oder ein Konto besitze?

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten
      • 6. Dezember 2017 um 08:41
        Permalink

        Klingt nach einer schwachen Begründung. Den einzigen Aspekg den ich rauslese der Wichtig ist ist „Sicherheit“. Im Falle einer Scheidung ist dies aber ein Trugschluss.

        Von daher ist es eher komplizierter und unübersichtlicher so wie ihr es jetzt macht.
        Aber jeder wie er es mag. Past in unsere egozentrische Sichtweise heutzutage. (Was ICH erreicht habe, was ICH dazu leiste. WIR ist out)

        Antworten
        • 7. Dezember 2017 um 21:03
          Permalink

          Vielen Dank für Dein Feedback.

          Wir haben uns recht früh in unserer Beziehung dafür entschieden, dass wir ein starkes Wir und starke Ichs darstellen wollen. Ansonsten könnte auch eine Person aufhören zu existieren, was für uns und unsere Umgebung schade wäre.

          Allerdings müssen wir Dir auch klar widersprechen. Ein Wir ist keinesfalls out. Im vergangenen Jahr haben wir zahlreiche starke Beziehungen und Persönlichkeiten getroffen, die die Balance zwischen Ich und Wir hervorragend meistern. Ein Wir ist stärker, wenn es die Ichs zulässt. Ein Wir, das Ichs unterbindet ist schwach und befürchtet etwas zu verlieren. Wir und Ich gehen Hand in Hand.

          Beste Grüße
          Mike

          Antworten
      • 6. Dezember 2017 um 12:33
        Permalink

        Ich meinte auch nicht die Konten, sondern die gemeinsame Monatsabrechnung. Ein gemeinsames Haushaltseinkommen führt aus meiner Sicht auch zu einer gemeinsamen Abrechnung. Dennoch danke für die Darlegung der Gründe.
        Die Zeit ist aus meiner Sicht kein Argument, auch wir haben die Hochzeit zum Anlass genommen, nach 5 Jahren gemeinsam abzurechnen, damit wir nicht ständig „Ausgleichszahlungen“ hin- und herschieben und auf den Cent alles abrechnen.
        Ein gemeinsames Konto haben wir aber immer noch nicht;)

        Antworten
        • 6. Dezember 2017 um 21:26
          Permalink

          Hallo Kristin,

          danke für Deine Spezifikation. Ein gemeinsames Konto haben wir seid etwa 5 Jahren, da uns das Ausgleichen und Geschuppse von Geld nervte. Die separate Monatsabrechnung führen wir unter anderem für diesen Blog. Das Geld, dass auf unseren gemeinsamen Konten liegt, taucht hierbei gar nicht mehr auf. Liegt allerdings auch daran, dass die Rechnung sehr einfach ist: Wir überweisen einen Fixbetrag auf unser Auszahlkonto, dieser ist am Monatsende aufgebraucht. Auf unser gemeinsames Rücklagenkonto kommt ein prozentualer Anteil unserer Einnahmen. Da entnehmen wir momentan nichts, weshalb das Konto einfach steigt und hälftig unserem individuellen Vermögen angerechnet wird.

          Daher läuft viel gemeinsam und dennoch wissen wir, was wir alleine und zusammen leisten und bewegen können.

          LG
          Mike

          Antworten
  • 5. Dezember 2017 um 11:25
    Permalink

    Interessante Monatsaufstellung, ich kenne es wenn man in einigen Monaten überzieht wegen Ferien oder Rückzahlungen für Steuern oder ähnliches. Ist mir auch schon passiert. Ich finde je mehr Prozente ihr frei gebt, umso offensichtlicher wird es was ihr Bereits an Vermögen angehäuft habe. Ich nehme jetzt nur mal grob an das Mike z.B. 2’500€ Netto verdient, dann kommt man auf ca. 50’000 €. Natürlich variiert das Ergebnis, je nach dem was man als Augangslage nimmt. Aber ich denke ich liege mit dieser Schätzung nicht ganz falsch +/- einige Tausend/Zehntausend. Der Grössenbereich wird wohl stimmen denke ich, das könnt ihr mir ja bestätigen. Da Mike aber 64% an Vermögen mehr aufgebaut hat, vermute ich das er um die 20-30’000 €Anfang des Jahres hatte, somit sind 64% um die 14-20’000 €, was somit wieder aufgehen würde. Da 64% recht viel ist, denke ich es ist unwahrscheinlich das er bereits Anfang des Jahres 100’000€ oder mehr hatte.

    Ich weiss ich bin manchmal etwas neugierig, ich mache mir gern Gedanken darüber und rechne gern alles hin und her 🙂 Natürlich basiert alles auf Annahmen und ich könnte mich total irren.

    Grüsse
    Thomas

    Antworten
    • 6. Dezember 2017 um 07:05
      Permalink

      Hallo Thomas,

      das lässt Dich nicht los, wie unsere realen Zahlen aussehen 😀 Eine Varianz von +/- einige 10-Tausender ist bei einem Vermögensstand von angenommenen 50.000 Euro noch eine extreme Streuung! Außerdem hast Du zu viele ungewisse Parameter: Was war mein Eingangsvermögen? Wie laufen unsere Projekteinnahmen? Wie hoch ist mein tatsächliches Nettogehalt?

      Bin gespannt, was Du dir noch so zusammenrechnest.

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten
      • 13. Dezember 2017 um 08:20
        Permalink

        Hallo Mike,

        Ich denke mal aus der Antwort lässt sich Rückschliessen das ihr ebenfalls noch im unter 100‘000 Bereich agiert oder erst gerade die 100‘000 erreicht habt wie ich. Ich muss gestehen ob nur 80‘000 oder 120‘000 fühlt sich gleich an. Darum meine ich eine Abweichung von „nur“ einigen 10‘000.

        10000 ist zwar viel aber Irgendwann ist auch das im Verhältnis wenig. Ich verdiene beispielsweise innerhalb 2 Monate einiges über 10‘000 CHF Netto. Ich scheine also mit meinen Annahmen also nicht ganz falsch zu liegen.

        Da ihr zudem in Deutschland lebt und verdient, gehe ich davon aus das es nicht so einfach ist extrem viel zu verdienen (10 Netto im Monat). Alleine schon die Besteuerung ist abnormal, vergleichsweise in der Schweiz in gewissen Orten und Kantonen unter 10% des Nettogehalts.

        Ich habe Beispielsweise mein Nettovermögen in diesem Jahr, mehr als Verdoppelt. Die Verdoppelung hat bereits im November Stattgefunden. Von 50k auf 100k innerhalb 11 Monate, das ergibt ca. 4.5k monatlicher Vermögenszuwachs. In der Schweiz ist es natürlich einfacher, aber dennoch nicht die Norm. Kenne genau 2 Leute persönlich die in diesem Alter ähnliche Wachstumsraten aufweisen.

        Grüsse
        Thomas

        Antworten
  • 5. Dezember 2017 um 13:32
    Permalink

    Hallo zusammen,

    Sehr schöne Zusammenfassung des letzten Monats. Gerade die Tilgung hat ich auch auf den ersten Blick überrascht, da ich zuerst die Grafik angeschaut habe und dann den entsprechenden Passus gelesen habe.
    Den letzten Abschnitt zur finanziellen Freiheit habe ich noch nicht verstanden. Wie setzten sich die Prozentzahlen zusammen?

    Grüße

    Antworten
    • 6. Dezember 2017 um 07:09
      Permalink

      Guten Morgen,

      vielen Dank 🙂 Das ist der Moving Average aus der Kostendeckung durch „passives“ Einkommen der jeweiligen Monate. Im Januar ist es also nur die Kostendeckung für den Januar. Im Fabruar der Mittelwert aus Januar und Februar. Und jetzt im November der Mittelwert aus Januar bis November.

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten
  • 7. Dezember 2017 um 09:22
    Permalink

    Die Kennzahl für die Finanzielle Freiheit finde ich sehr spannend. Gewinne/Verluste aus Aktienverkäufen würde ich da nicht berücksichtigen, weil sich am Gesamtvermögen dadurch ja nichts ändert, es ist ja nur ein Tausch Wertpapier gegen Geld.

    Ich habe das bei mir etwas anders aufgesetzt, nämlich auf Basis der Safe Withdrawal Rate: Ich nehme also 4% vom aktuellen Vermögen (Depotvolumen+Sparkonten) und dividiere durch die Ausgaben der lezten 12 Monate. Das gibt mir eine Kennzahl, die sich im Lauf der Jahre auch relativ kontinuierlich nach oben entwickelt hat ohne allzu große Ausschläge.

    Antworten
    • 7. Dezember 2017 um 20:54
      Permalink

      Hallo Dirk,

      schön von Dir zu lesen. Das klingt auch nach einer spannenden Kennzahl. Magst Du uns verraten, wie sich diese bei dir verändert hat und welchen Wert Du anstrebst?

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten
      • 8. Dezember 2017 um 15:13
        Permalink

        Aktuell liegen die Quote bei gut 30%, wobei ich bei den Ausgaben große Sonderposten (Haussanierung, Autokauf) nicht berücksichtige. Das heißt, ein knappes Drittel unserer laufenden Ausgaben könnten wir dauerhaft aus Wertpapieren finanzieren.

        Seit 2009, als wir geheiratet haben, hat sich der Wert nahezu verdoppelt. Das ist insbesondere deswegen erfreulich, weil die Ausgaben – nicht zuletzt dank zweier Kinder – in dem Zeitraum auch gestiegen sind.

        Das Depot ist allerdings nicht sie einzige Quelle für unser passives Einkommen, die andere sind vermietete Wohnungen. Beide zusammen sollten einen immer größeren Teil unserer Ausgaben decken, bis sie irgendwann 100% erreichen. Dann sind wir endgültig finanziell unabhängig.

        Ich werde das Thema in meinem Blog http://www.kapitalundleben.com demnächst noch etwas ausführlicher darstellen. Schließlich waren diese Berechnungen die Grundlage für meine Entscheidung, aus dem Arbeitsleben auszuscheiden.

        Viele Grüße,
        Dirk

        Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

%d Bloggern gefällt das: