Hallo,

wie zu jeder Hochzeit gehören auch zu unserer zwei Personen – nach Mike’s Hochzeitsbericht vor einigen Tagen wird es heute Zeit für die weibliche Sicht auf die Geschehnisse.

Anders als bei unserem Eheversprechen bin ich bei unseren Berichten als zweites dran. Ohne Mike’s Bericht vorher gelesen zu haben, gehe ich davon aus, dass er mindestens den groben Ablauf unseres Tages bereits beschrieben hat. Daher picke ich meine Highlights der Hochzeit heraus.

Diesen Bericht hat Marielle für Dich verfasst.

 

Unsere standesamtliche Trauung

Am Dienstagmorgen bin ich fast eine Stunde vor meinem Wecker aufgewacht. An Schlafen war nicht mehr zu denken – ich habe angefangen mich fertig zu machen, Brötchen in den Ofen zu legen und alles zusammen zu suchen, was ich mitnehmen wollte.

Untypischerweise haben Mike und ich gemeinsam gefrühstückt – ebenfalls untypisch habe ich mein Brötchen nicht geschafft. Wer mich kennt, weiß, dass Appetitlosigkeit eine absolute Ausnahmesituation markiert.

Mein Gefühl an dem Morgen kann ich am Besten mit dem vor einem wichtigen Referat in der Schulzeit oder noch eher meinen mündlichen Abschlussprüfungen im Bachelor- oder Masterstudium vergleichen. Mir war flau im Magen trotz positiver Vorfreude und ich war angespannt.

 

Woher kam die Zeitnot?

Trotz des frühen Aufstehens geriet ich beim Schminken in Stress. Der zwei Tage alte Sonnenbrand führte dazu, dass sich mein Gesicht in dem Moment schälte, in dem ich das Make-Up auftrug. Daher: alles wieder abgekratzt, nochmal gecremt, versucht zu retten, was zu retten war. In solchen Momenten gebe ich offen zu, dass öfteres Schminken und damit mehr Übung wohl nicht schaden würde.

 

Und dann ging es endlich los!

Neben Mike vorne vor der Standesbeamtin zu sitzen, meine Trauzeugin und beste Freundin links von mir und das von uns beiden ausgesuchte Lied von Jonathan Zelter beruhigten mich etwas. Der Rede der Standesbeamtin konnte ich die gesamte Zeit folgen. Und doch atmete ich immer wieder tief durch – sodass Mike mir anschließend sagte, er dachte ich falle gleich um. Obwohl das Standesamt, die für uns weniger wichtige Feier war, war ich aufgeregt und habe mich zeitgleich gefreut, dass wir endlich zusammen dort standen.

 

Ein neuer Meilenstein

Ja zu sagen – zu Mike, unserer Beziehung, der gemeinsamen Zukunft und meinem neuen Nachnamen – war für mich ein Meilenstein in meinem Leben. Wie die Standesbeamtin schön sagte „Die Namensänderung ist hiermit unwiederruflich“. Absolut schön und dennoch war ich nach der Trauung immernoch angespannt, sodass ich bei unserem megaleckerem Essen im Marktweib in Oberursel nur die Hälfte der Hauptspeise (aber dafür die ganze Vor- und Nachspeise) geschafft habe.

Die erste richtige Entspannung setzte bei mir erst beim Zusammensitzen mit meiner Familie am Nachmittag in unserer Wohnung bei der leckeren (von Mike gebackenen) Schwarzwälderkirschtorte ein. Mein Highlight des Tages war, wie sehr sich alle mit uns gefreut haben! Damit wurde der eigentlich trockene und bürokratische Akt zu einer emotionalen und schönen Erfahrung.

 

Unsere freie Trauung

Den groben Ablauf des Tages hat Mike sicherlich beschrieben. Für mich waren die wichtigten Eckpunkte:

  • Das Aufstehen um 7 Uhr, 8 Uhr Friseur + anschließendes Schminken zu Hause und das Anziehen meines Kleides.
  • 10.00 Uhr Fotos und vor allem das erste Mal, dass Mike mich in meinem Kleid sehen würde.
  • 14 Uhr das erneute Anziehen meines Kleides und die Fahrt zu unserer Feier
  • 14.30 Uhr die Zeremonie mit anschließendem Sektempfang und Kuchen
  • 16 Uhr die Ankunft der BBQ Jungs, das Essen um 18 Uhr und die anschließende Feier

Dies war lediglich die Grobplanung. In meinem Kopf und auf vielen Zetteln waren diese fast schon im 10 Minuten Takt im Detail durchgeplant. Ich bin ein absoluter Planungsmensch – mein Job besteht zu 60 % aus Organisationsaufgaben, in unserer Beziehung bin ich der Planungs-Part und Spontanität sowie Loslassen (vor allem in Momenten, in denen ich mich verantwortlich fühle) fallen mir extrem schwer. Welche Gefühle ich an diesem Tag durchlebte, ist im Nachhinein für mich unvorstellbar.

 

Anspannung

Anspannung pur am Morgen. Kein Vergleich zum Standesamt. Auf der Fahrt zum Friseur war ich extrem angespannt und hätte jeden Moment anfangen können zu weinen, ohne zu wissen warum genau. Der Druck war riesig. Da war es gut, dass meine Mama dabei war, wir uns locker unterhalten konnten und mich das vertraute Gefühl im Laufe der Fahrt runterbrachte.

Wieder zurück zu Hause trug der Gedanke mich schnell gut schminken zu müssen, nicht gerade zur Entspannung bei. Zeitdruck habe ich allerdings nicht wirklich verspührt – erstaunlicherweise war es für mich völlig okay, dass alles länger dauerte als ich geplant hatte.

 

Vorfreude und Unsicherheit

Auf der Fahrt mit dem schön geschmückten Hochzeitsauto (und dem Freund meiner Mutter als Chauffeur) zum Seehotel Niedernberg herrschte Gefühlschaos. Zur etwas abgeflachten Anspannung kamen Vorfreude und Unsicherheit dazu.

Vorfreude auf den Moment, auf den ich lange gewartet habe: Mike sieht mich endlich in meinem Kleid. Ich muss nicht mehr geheimhalten, wie es aussieht und ich sehe endlich seine Reaktion auf mich als seine Braut.

Unsicherheit, ob es eine gute Idee war die Fotos vor der Zeremonie zu machen und wir uns nicht erst bei der Zeremonie das erste Mal als Braut und Bräutigam hätten sehen sollen. Auch Unsicherheit darüber, ob ich Mike  gefalle oder er es nicht als zu viel Braut und zu wenig Marielle empfindet.

Diese Gefühlsmischung führte dazu, dass im Laufe der Fahrt die Anspannung wieder übernahm – allerdings eher gepaart mit der Vorfreude.

 

Entspannung

Der Moment, in dem wir auf den Parkplatz fuhren und ich Mike auf mich warten gesehen habe, war wahnsinnig aufregend. Im Moment des Aussteigens hatte ich wahrscheinlich den höchsten Puls des Tages. Und alles fiel ab und die Entspannung setzte sofort ein, als ich seinen Blick sah und wir uns im Arm hatten. Genau wegen diesem Moment und diesem Gefühl war die Entscheidung für die Fotos vor der Zeremonie goldrichtig – wir waren einen Moment für uns! Bis zum Nachmittag hätte ich die Anspannung ohne Mike auch nicht ausgehalten…

Die anschließende Fotosession hat mich eher entspannt – denn Mikes Eltern waren wunderbar vorbereitet, sein Vater hatte tolle Ideen für unsere Fotos und an fast allen Stellen und Posen ging es wahnsinnig schnell. Damit waren meine 20 Minuten Verspätung vergessen und wir haben fleißig für tolle Fotos posiert. Ein paar haben wir schon bekommen – ich bin sehr gespannt auf das Endergebnis. Und überzeugt, dass die Entscheidung – Mikes Vater als Fotograf anstelle eines „Profi-Hochzeitsfotografen – die richtige für uns war.

 

Appetitlosigkeit

Bei der ist es auch am Samstag geblieben. Die Feststellung der gesamten Hochzeit für mich ist, dass ich offensichtlich in extremen Stresssituationen nichts mehr in meinen Magen bekomme. Nach den Fotos kamen wir hungrig wieder bei meiner Mutter an. Geplant war eine Mittagspause mit Leberkäse-Brötchen und etwas Erholung vor der großen Feier am Nachmittag. Immerhin 1,5 kleine Scheiben Leberkäs (verteilt über zwei Stunden), aber kein Brötchen konnte ich essen.

Die Appetitlosigkeit hielt leider am Nachmittag an. Nach unserer Zeremonie gab es viele tolle Kuchen und Torten, ich konnte lediglich von der Hochzeitstorte ein kleines Stückchen und einen Mini-Cupcake essen.

Auch beim BBQ am Abend schaffte ich nicht einmal meinen Teller mit Spanferkel und etwas Salat – dabei hatte ich mich auf all die Leckerein der BBQ-Jungs gefreut: Briskett, Hähnchenbrust, Lachssteaks, Wildbratwürste, etc.

Glücklicherweise gab es vom Kuchen und dem Fleisch einige Reste, die ich die letzten Tage genießen konnte. Der Hunger ist zurück und es schmeckte alles super!

 

Zwei weitere gute Entscheidungen

Kuchen von Bekannten & Gästen und das Abend-Catering durch die BBQ-Jungs mit Foodtruck. Die Lockerheit war perfekt für den Rahmen unserer Feier: Es war lecker und hat zu uns beiden und unseren Essensvorlieben gepasst. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an alle, die Kuchen und Torten beigesteuert haben – Ihr seid wirklich genial!!

 

Schwer kontrollierbare Emotionen

Bei dieser Überschrift kann es nur von unserer Zeremonie handeln. Beim gemeinsamen Einlaufen zu „All of me“ von John Legend (ach nein – an dem Tag von Hannah) verknief ich mir die Tränen. Die Mischung aus Stolz, Vorfreude, Aufgeregtheit, Angst und so vielen anderen Gefühlen hat mich die ganze Zeremonie hinweg fest im Griff gehabt.

Es war wahnsinnig schön durch die vor uns sitzenden Gäste zu schauen und so viele wohlwollende Gesichter zu sehen. Ich war wahnsinnig gespannt was Alex (unser Zeremonienmeister) und unsere Trauzeugen erzählen würden. Und selbstverständlich wahnsinnig aufgeregt vor unseren gegenseitigen Versprechen.

 

Unser Zeremonienmeister

Alex führte – als erfahrener Standesbeamter und einer der längsten Freunde meiner Eltern – phänomenal durch unsere Zeremonie und hielt eine tolle Rede, die sehr auf uns abgestimmt wa. Wenn jemand, der einen (zumindest mich) gut kennt, die Rede hält, ist es ein komplett anderes Gefühl als bei einer fremden Standesbeamtin. Toll fand ich besonders, dass er unsere Sorgen gegenüber eines Ringes aufgegriffen hat, dass er unseren bisherigen Weg toll zusammengefasst und vor allem auch meinen Papa in die Rede eingebaut hat.

 

Die Rede unserer Trauzeugen

Überglücklich hat mich auch die Rede unserer Trauzeugen gemacht. Ich hatte nie Zweifel, dass die beiden etwas tolles schreiben und erzählen würden. Ehrlicherweise hatte ich nicht erwartet, dass es so „philosophisch“ werden würde, sondern dass sie mehr über bestimmte Ereignisse und Erlebnisse sprechen würden. Sie haben es  professionell aufgezogen und ebenso perfekte Punkte herausgegriffen. Solche Freunde zu haben, ist für mich der Beweis, dass auch hier die Qualität die Quantität schlägt. Mit Ramona und Gunther haben wir genau das – zwei Menschen, auf die wir uns verlassen können und die sehr viel für uns tun.

 

Das Versprechen

Am aufregensten und emotionalsten war unser gegenseitiges Versprechen.

Glücklicherweise war ich an dieser Stelle zuerst dran, meinen bis dato noch geheimen 350-Wörter Text vorzutragen. Über meine Worte hatte ich wochenlang nachgedacht und meistens dabei Tränen in die Augen bekommen. Entsprechend habe ich mich bemüht Mike wenig anzuschauen, sondern mich auf mein Versprechens zu konzentrieren. 2-3 Mal schluckte ich, konnte die Tränen dann doch weitgehend zurückhalten – ich hatte schließlich davor (während der Rede von Ramona und Gunther) einige vergossen.

Mike’s Versprechen an mich war für mich nur noch schön – denn ich hatte den schweren Part geschafft. Zu sehen, wie nahe ihm seine eigenen Worte gingen, war schwierig. Ich hätte ihn am liebsten währenddessen in den Arm genommen, um ihm beim Entspannen zu helfen und ihn spüren zu lassen, dass ich seine Worte wunderbar fand.

Das Schönste an unseren Versprechen war, dass alle Sorgen, die ich mir im Vorfeld gemacht hatte, unbegründet waren. Mein Gefühl war, dass unsere Texte sich wunderbar ergänzten, kaum Überschneidungen vorlagen und Mike an den richtigen Stellen automatisch auf das eingegangen ist, was ich gesagt habe. Das Versprechen war die Bestätigung dafür, dass wir uns den richtigen Partner ausgesucht haben!

 

Freude und Traurigkeit

Nach der Zeremonie war die Anspannung bei mir weg. Endlich konnte ich den Tag in vollen Zügen genießen (bis auf die anhaltende Appetitlosigkeit). Es war toll Fotos mit unseren Gästen zu machen. Es war superschön mit unseren Gästen Ballons steigen zu lassen, mit Mike den obligatorischen Baumstamm zu zersägen und zu sehen, wie sich unsere Fotowand im Laufe des Abends mit immer mehr Fotos aus der Polaroid-Kamera gefüllt hat.

Der einzige Wehmutstropfen an diesem Tag war, dass mein Papa nicht dabei sein konnte. Im Vorfeld hatte ich beschlossen, dass ich in einer Pause zwischen Sektempfang und Abendessen meinen Brautstrauß auf sein Grab stelle. Als ich mit Mike dann davor stand, flossen bei mir das erste Mal an diesem Tag keine Freudentränen – besser fühlen lässt mich das Wissen, dass mein Papa Mike sehr gemocht hätte und er unserer Hochzeitsfeier mit Sicherheit toll gefunden hätte. Ich bin froh, dass unsere Feier nur 5 Minuten von seinem Grab entfernt stattgefunden hat und ich die Möglichkeit hatte, ihn so zu integrieren – für uns ohne großes Aufsehen, welches mir unangenehm gewesen wäre.

Gefreut hat mich auch, dass unser Hochzeitsbingo gut angekommen ist, fleißig von den Einwegkameras auf den Tischen gebraucht gemacht wurde und Kai extra Glückskekse für unsere Gäste gebacken hat – von den darin enthaltenen Aufgaben für uns (und unsere Gäste) werden wir noch in einigen Monaten etwas haben.

 

Fazit

Auch wenn ich sonst ein rationaler Mensch bin, habe ich, wie jedes Mädchen, von einer Traumhochzeit geträumt. Und ich habe sie bekommen. Wie in meinem Versprechen gesagt: Ich bin wahnsinnig dankbar für die letzten sieben Jahre mit Mike, habe mit ihm meinen besten Freund geheiratet und kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich mich auf unsere gemeinsame Zukunft freue.

Wie viele wissen, kann ich nicht gut loslassen und vertrauen. Entsprechend viel Stress habe ich meinem Umfeld mit den Hochzeitsvorbereitungen gemacht – denn ich wollte, dass alles perfekt klappt. Und das hat es! Dafür möchte ich an dieser Stelle Mike danken, der mich immer wieder mit rationalen und beruhigenden Aussagen auf den Boden geholt hat und vor allem folgenden Menschen:

  • Danke an meinen Bruder Frederik, der über sich hinaus gewachsen ist, den gesamten Tag perfekt im Griff hatte, dafür sorgte, dass ich nichts gefragt wurde und bei jeder meiner panischen Nachfragen an ihn, entspannt reagierte!
  • Danke an Ramona, meine Trauzeugin und beste Freundin. Für die tolle Rede und vor allem fürs mit mir mitfiebern, den tollen Jungsellinnenabschied im Europapark, den Kuchen, die Aufbauhilfe und fürs da sein!
  • Danke an Mikes Eltern für die Fotos, danke an Bruno fürs Chauffieren sowie die Hilfe bei unserer Fotowand und danke an meine Mama fürs Überzeugen von Blumen, die Organisation der Ballons und die großzügige finanzielle Unterstützung!
  • Danke an Alex für die tolle Traurede und die Zeremonienleitung – es hätte niemand besser machen können! Und danke an Hannah für die beiden toll gesungenen Lieder!
  • Danke an meinen anderen Bruder Michi, an Michelle, Anna und an Mike’s Schwester Kathi für Eure Hilfe, Organisation und Kuchen!
  • Danke an alle unsere Helfer und Gäste, die unsere Hochzeit zu unserem schönsten Tag gemacht haben!

Vorher habe ich immer gesagt – wäre ja blöd, wenn es unser schönster Tag im Leben wäre; denn was soll da dann noch kommen. Jetzt sage ich: Es war definitiv einer der schönsten Tage – und ich freue mich auf all die wunderschönen Tage, die uns gemeinsam bevorstehen.

Nachdem wir das Projekt „Hochzeit“ erfolgreich abgeschlossen haben, bin ich zuversichtlich, dass wir auch alle zukünftigen Herausforderungen gemeinsam meistern werden.

Die Hochzeit des Jahres der Finanzblogosphäre – Marielle’s Bericht
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6 Gedanken zu „Die Hochzeit des Jahres der Finanzblogosphäre – Marielle’s Bericht

  • 22. Juni 2017 um 20:50
    Permalink

    Mir stehen auch die Tränen in den Augen, vor allem wegen deines Papas. Finde es gut, dass er an diesem Tag trotzdem dabei war. Ich bin zwar nicht gläubig, hoffe aber, dass geliebte Menschen nach ihrem Tod noch irgendwie da sind. Er wäre sicherlich sehr froh, dass du nun in so guten Händen bist. Wünsche dir und Mike noch mals alles Gute! Ihr seid ein tolles Team, was die perfekte Grundlage für eine lange Ehe ist.

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    • 23. Juni 2017 um 19:42
      Permalink

      Danke Jenny für Deine lieben Worte und Deine Wünsche 🙂

      Antworten
  • 23. Juni 2017 um 08:40
    Permalink

    Ihr beide seid einfach für einander geschaffen und ich bin mir sicher, ihr werdet gemeinsam noch viele schönste Tage haben….
    Liebe Grüße Christine

    P.S. In meinem Glückskeks stand „Lade die beiden zum Eis ein“….. bitte um Terminvorschläge 😉 …

    Antworten
    • 23. Juni 2017 um 19:43
      Permalink

      Danke Christine 🙂

      Da müssen wir definitiv mal den Terminkalender sichten – Eis ist immer toll – wir werden uns melden.

      Antworten
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