Durch Zufall stießen wir auf die Blogparade von Andreas Schmied und seiner Wunschschmiede: Sind Sie ein glücklicher Mensch – Wo geht’s denn hier zum Glück?

Gefühlt ist dieses Thema omnipräsent: Podcasts, Blogs, YouTube-Kanäle. Auch die Finanzblogszene beschäftigt sich immer wieder mit dem Glücklichsein. Es gibt sogar diverse Wissenschaftsstränge, die sich nur mit diesem Thema auseinandersetzen – unter anderem die Psychologie.

Diesen Artikel hat Mike verfasst.

Typische Aussagen über Glück

Glück bedeutet für mich vor allem Gesundheit/Familie/Freunde/Beziehungen/Sport/Freizeit

Geld macht nicht glücklich

Mir fehlt Geld, um glücklich sein zu können

Zufriedenheit bedeutet für mich Glück

Glück heißt, Zeit für mich und meine Familie zu haben

Ich bin glücklich, wenn etwas gut geklappt hat/ich gutes Feedback bekomme

Schönes Wetter macht mich glücklich

 

Es wird deutlich, Glück ist oftmals ein Zustand, der meist von externen Faktoren abhängig ist. Damit wird Glück vergänglich und schwer zu erreichen. Aber ist Glück, wenn es permanent gegeben ist, noch Glück?

 

Glück als Hindernis

Selbst denke ich fast nie über Glück nach. Es sind diese seltenen Momente, wie beim Verfassen dieses Textes, in denen ich mich näher mit dem Glücklichsein beschäftigte.

Die genannten Aussagen können als persönliche Definitionen angesehen werden. Dies liegt in der Natur des Menschen, wir entwicklen Definitionen von Dingen.

Warum betrachte ich Glück als Hindernis? Was ist meine Definition?

 

Glück bedeutet keine Ahnung zu haben

Bestimmt musstest Du schon Mal unter dem Zuruf: „Viel Glück!“ leiden. Gerade in Schul- und Ausbildungszeiten ist dies eine beliebte Floskel, um für die bevorstehende Klausur das Ergebnis positiv zu beeinflussen.

Da habe ich mich über Wochen und Monate hinweg mit einem Thema beschäftigt, bin bestens vorbereitet, freue ich mich auf die Klausur und bekomme mit zwei Worten meine eigene Kompetenz aberkannt. Wofür benötige ich Glück, wenn ich mir meiner Stärken und Schwächen eines Themenfeldes bewusst bin?

Glück benötigen diejenigen, die keine Ahnung haben. Faulheit, Lustlosigkeit oder Antriebslosigkeit benötigen Glück, um durch eine Prüfung zu kommen.

Glück bedeutet nichts anderes, dass  externe Umstände mangelnde interne Fähigkeiten ausreichend bis überdurchschnittlich ausgleichen.

Pech hätten folglich Menschen, deren interne Fähigkeiten durch externe Umstände überdurchschnittlich geschmälert werden.

 

Glück als Ausgleich schlechter Entscheidungen

Nach meiner Schulzeit spielte ich leidenschaftlich Poker. Kein Wunder – ich hatte einen Hang zur Statistik und liebte Kartenspiele. Die perfekte Kombination. In dieser Zeit bemerkte ich eine weitere Definition von Glück.

Immer, wenn ich eine schlechte Entscheidung getroffen hatte, hoffte und bangte ich auf diesen einen unwahrscheinlichen Glücksmoment.

Die meiste Zeit ärgerte ich mich. Zu wissen, dass ich zu 100 Prozent langfristig mit meiner Entscheidung Chips verlieren werde, ist ein hochgradiger Fehler.

Wahrscheinlichkeiten haben die teuflische Eigenschaft, kurzfristig Glück zu produzieren. Daher musste ich jedes Mal, wenn ich mir einer schlechten Entscheidung bewusst war, auf das kurzfristige Glück hoffen. Und den langfristigen Schaden erkennen.

Das mag vergleichsweise leicht funktionieren, wenn Du die schlechte Entscheidung kennst. Was ist, wenn Du Dir dessen nicht bewusst bist?

 

Wie funktioniert Glück?

Wenn ich mich über erfolgreiche Menschen unterhalte und was zu deren Erfolg begetragen hat, höre ich oft folgende Phrase:

 

An einem Punkt hatten sie jede Menge Glück. Du brauchst Glück um so erfolgreich zu sein.

Würg.

Brech.

Kotz.

Unser Leben besteht aus Wahrscheinlichkeiten. Nur leider kann der Mensch damit nicht umgehen. Wie viele Menschen müssen mindestens in einem Raum sein, damit die Wahrscheinlichkeit bei 50 Prozent liegt, dass zwei dieser Personen am selben Tag Geburtstag haben?

Wer meint, dass es Glück sei, dass ein Musiker entdeckt wird oder dass ein Start-Up zum Einhorn wird oder Apple-Aktien am Tiefpunkt gekauft und bis heute gehalten hat, der hat keine Ahnung.

Angenommen die Wahrscheinlichkeit, als Musiker in einer Situation entdeckt zu werden, liegt bei 5 Prozent. Sucht besagter Musiker 100 Mal eine solche Situation auf, dann wird er etwa fünf Mal entdeckt worden sein. Bei 1000 Versuchen sind es 50 Entdeckungen und bei 10 000 Besuchen 500.

Für den Ahnungslosen und Faulen sieht es beim Durchbruch aus, als hätte unser fleißiger Musiker mit 10 000 Castings Glück gehabt.

Und um es abzurunden wird der erfolgreiche Musiker sagen: „Ich hatte damals einfach Glück.“ Pervers, wie stark diese Vorstellung in die Köpfe eingebrannt ist.

Glück ist demnach das unnachgiebige Aufsuchen von Situationen bis die ungünstige Wahrscheinlichkeit erreicht wird.

Lösung: 23 Personen

Bin ich ein glücklicher Mensch?

Nein, bin ich nicht. Fehler und Fehlentscheidungen gehören nach wie vor zum Alltag und in diesen Situationen habe ich, wie andere Menschen, Glück.

Allerdings arbeite ich hart an meinen Fähigkeiten und meinen Kompetenzen, sodass ich mir diese nicht von Glück aberkennen lassen will. Dafür investiere ich zu viel Zeit.

Ja, ich bin mit mir und meinem Leben zufrieden. Jeden Tag ein Stückchen mehr. Täglich wird mein Leben ein Stückchen geiler und spaßiger. Mir gefällt was ich produziere, wie ich es produziere und wie ich mich entwickle.

 

Fazit

Glück ist nichts erstrebenswertes, da es Dir mangelnde Kompetenz oder Motivation unterstellt. Im besten Fall bist Du abhängig von externen Kräften, die Du nur schwer beeinflussen kannst.

Anstatt dem Glück nach zu jagen, stelle Dir die Frage: „Was möchte ich auf meinem Sterbebett denken?“

Poste Deine Gedanken unter diesen Artikel und teile Sie mit unserer Community.

Beste Grüße
Mike

P.S.: Am Ende will ich freudig auf mein Leben zurückblicken – ohne Hätte-ich-Dochs oder Was-wäre-Wenns. Ich schätze, dass ich daher mein Leben jeden Tag ein Stück geiler finde!

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11 Gedanken zu „Blogparade: Sind Sie ein glücklicher Mensch – Wo geht`s denn hier zum Glück?

  • 14. März 2017 um 09:55
    Permalink

    Hallo Mike,

    vielen Dank für deinen Artikel zu meiner Blogparade und deine Sichtweise zum Glück! Genial finde ich Deine letzten beiden Sätze „Am Ende will ich freudig auf mein Leben zurückblicken – ohne Hätte – ich Dochs oder Was – wäre – Wenns. Ich schätze, dass ich daher mein Leben jeden Tag ein Stück geiler finde!“ Das freut mich und ich wünsche Dir auf deinem Lebensweg weiterhin alles Gute!

    Viele Grüße

    Andreas

    Antworten
    • 14. März 2017 um 10:06
      Permalink

      Hallo Andreas,

      vielen Dank – ich bin gespannt wie Deine Zusammenfassung am Ende aussieht. Und hoffe, dass noch viele weitere interessante Artikel zu Stande kommen.

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten
  • 16. März 2017 um 18:04
    Permalink

    Hallo Mike,

    ich denke das Du eine sehr einseitige Darstellung vom Glück betreibst. Die deutsche Sprache verwendet aus meiner Sicht das Substantiv Glück in zwei sehr unterschiedlichen Kontexten: ‚Glück haben‘ und ‚Glück empfinden‘. Die Briten machen es wieder besser und differenzieren zwischen luck und happiness.

    ‚Glück haben‘ wird häufig mit Erfolg (gerechtfertig oder nicht) assoziiert. Aus meiner Sicht referenziert auch diese Glück-Bedeutung nicht auf die Wahrscheinlichkeit sondern auf das eintreten entgegen der Normalverteilung. In deinem Musikerbeispiel liegt die Wahrscheinlichkeit, beim ersten Gig entdeckt zu werden bei 5%, Glück hat man, wenn man dennoch beim ersten Gig entdeckt wird. Und die Tatsache, dass man sich 20 Auftritten ziemlich sicher entdeckt wird, beschreibt ja auch das Sprichwort ‚Das Glück gehört den Tüchtigen‘.

    ‚Glück empfinden‘ ist aus meiner Sicht eine komplett andere Sache und bezieht sich auf die kleinen Moment (der erste Kuss, ein warme Croissant in der Sonne, das erste Grün im Frühjahr) und die großen Momente (das ersten Berühren des eigenen Kindes, der erste Blick nach der Trauung). Einher geht damit immer eine umfassende Ausschüttung von Dopamin, Noradrenalin, Serotonin, …. und daran kannst du nicht wirklich arbeiten. Du kannst mit viel Kompetenz und Fleiß das Umfeld bereiten, in Glücksituationen zu kommen, das Glück empfindet du aber erst, wenn Du als Musiker dann auf dem x-ten Gig entdeckt wirst :-). Ganz unabhängig davon, kannst du trotzdem zufrieden sein, aber das ist eine andere Diskussion.

    Ich wünsche Dir/Euch ein zufriedenes und geiles Leben, von Herzen aus wünsche ich Dir/Euch aber auch viele Momenten, in denen Ihr Glück empfindet (und das soll keine Einschränkung Deiner Kompetenzen sein :-)).

    Beste Grüße…
    …Kai

    Antworten
    • 17. März 2017 um 09:31
      Permalink

      Hallo Kai,

      sehr schön von Dir zu lesen und vielen Dank für Deinen Kommentar – wir freuen uns schon auf den nächsten 🙂

      Witzig, dass Du dies empfindest, denn mein Empfinden bei den bisherigen Teilnahmen an der Blogparaden war ebenfalls sehr einseitig (https://www.wunschschmiede.com/2017/02/09/sind-sie-ein-gluecklicher-mensch/). Dort geht es um das Glücklichsein als Zufriedenheitszustand oder das Glückempfinden in außergewöhnlichen Situationen und wie dies erreicht werden kann.

      Gleiche Erfahrung habe ich in unzähligen Diskussionen, Podcasts und anderen Artikel erlebt. Stets geht es um das eine Verständnis von Glück – vernachlässigbar selten geht es um die Kehrseite. Wieso?

      Hinzu kommt der inflationäre Gebrauch der abgedroschenen Phrase: „Viel Glück!“ – Selbst, wenn damit nicht die Kompetenz des Gegenübers abgeschrieben werden soll, wird zumindest die eigene sinnlos verbrannt, da kein Verständnis für die Person oder Situation aufgebracht wird. Sondern lediglich ein implentiertes Schema abgespult wird.

      Daher ist dieser Artikel im Kontext der Blogparade zu betrachten. Eine Isolation des Artikels würde der Gesamtdiskussion nicht gerecht werden – allerdings brauche ich nicht zu wiederholen, was andere vor mir viel besser ausgedrückt haben.

      Vielen Dank Kai und ich hätte es auch nicht als Einschränkung meiner Kompetenz angesehen – da Deine Argumentationslinie dies nicht zulässt 🙂 Wir werden uns Mühe geben und sie mit Euch teilen.

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten
  • 17. März 2017 um 20:37
    Permalink

    Ein Freund von mir wurde bei einem Spiel einmal beschuldigt, immer nur durch Glück zu gewinnen. Seine Antwort werde ich nie vergessen: „‚Können‘ ist wenn Glück zur Gewohnheit wird.“ Er hatte durchaus jedes mal durch Glück gewonnen, aber er hat die Wahrscheinlichkeiten optimiert wie kein anderer.

    Antworten
    • 18. März 2017 um 14:50
      Permalink

      Hallo Barbaz,

      danke für Deinen Kommentar – das kenne ich nur zu gut.

      Als Mike und ich uns kennen lernten spielten wir sehr oft Kniffel miteinander – laut Mike ein Strategiespiel, laut mir ein Glücksspiel. Wir haben dann anhand einer Excel-Liste (wie könnte es anders sein….) unsere Spiele dokumentiert und v.a. die Gewinnhäufigkeiten. Zu Beginn hatte ich wohl noch Glück und lag einige Spiele vorn…umso länger wir die Liste fortführten, desto öfter gewann Mike.

      Irgendwann hatte ich keine Lust mehr und wir spielen inzwischen vieles anderes, aber kaum mehr Kniffel – ob es Strategie oder Glück ist, sind wir uns immer noch nicht 100% einig, aber reines Glück ist es höchstwahrscheinlich nicht (muss ich zugeben).

      Liebe Grüße
      Marielle

      Antworten
  • 19. März 2017 um 08:54
    Permalink

    Huhu, cooles Thema für eine Blogparade! Und interessante Sichtweise. An sich ist es richtig, dass man durch eigene Leistung „Glück“ / Positives hervorrufen kann. Ich selbst glaube aber trotzdem an Glück und Pech. Wenn ich beim Poker 2 Asse auf der Hand halte, ist das Glück. Wenn 2 weitere Asse aufgedeckt werden, ist das noch mehr Glück. Ich selbst muss trotzdem noch mit Strategie spielen, um zu gewinnen, aber die Startvoraussetzungen sind nicht mein Verdienst.

    So sehe ich das bei vielem im Leben: Ich hatte Glück, in einer behüteten Familie im einem modernen Land geboren zu sein, Glück bei meinem guten Gedächtnis, Glück beim Kennenlernen meines Freundes. Glück bei der Gesundheit. Man kann gesund leben und Sport treiben, ändert aber selten was an angeborenen Allergien, Krankheiten und Gendefekten. Glück sind für mich also gute Startvoraussetzungen, für die ich dankbar bin und die nicht jeder hat.

    Auf meinem Sterbebett will ich denken: Auch wenn ich nicht gehen will, bin ich dankbar dafür, dass ich so lange ein schönes Leben führen durfte.

    Antworten
    • 19. März 2017 um 10:25
      Permalink

      Hallo Jenny,

      dem ersten Teil deines zweiten Absatzes stimme ich dir uneingeschränkt zu. Herkunftsland, Familie, Genetik ist alles Glück. Du konntest keiner dieser Dinge beeinflussen, sondern musstest es hinnehmen. Gesundheit ist teilweise selbst beeinflussbar und die Wahrscheinlichkeiten kannst du begünstigen oder verschlechtern.

      Beim Freund und beim Poker widerspreche ich dir – da es beim Partner selten einmalige Startvoraussetzungen und beim Poker niemals einmalige Situationen sind. Wer jahrelang auf den einen wartet und alle anderen ausschlägt braucht immenses Glück. Wer sich an einen Tisch setzt und nur eine Hand spielt benötigt dieses ebenfalls. Beim Poker macht es die Masse – Profis spielen jährlich Millionen Hände, da kommt es lediglich auf die richtige Entscheidung an, da es ein Wahrscheinlichkeitsspiel ist.

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten
  • 19. März 2017 um 09:41
    Permalink

    Glück ist nicht „machbar“. Es ist ein Privileg, in einem zivilisierten Land geboren sein, nicht in Guguletho oder Homs, in einem Land, welches einem Chancen eröffnet. Glück ist Gesundheit, die einem ermöglicht die Chancen wahr zu nehmen. Glück ist es, im Leben auf Menschen zu treffen, die dir mit Empathie begegnen, dich fördern und dir wohl wollen.
    Aber vielleicht muss auch erst gegen 60 gehen, um Glück so zu verstehen???

    Antworten
    • 19. März 2017 um 10:41
      Permalink

      Hallo Marion,
      schön von dir zu lesen 🙂

      Je nach Glücksdefinition ist es sehr wohl berechen- oder machbar. Auch dir stimme ich zu, dass der Geburtsort reiner Zufall ist und daher mit Glück oder Pech tituliert werden kann. Das widerspricht sich auch in keinersterweise meinen Ausführungen. Glück hast du immer dann, wenn du auf den Ausgang des Geschehnisses keinen Einfluss nehmen konntest oder sogar deine Chancen auf ein positives Ergebnis durch dein Handeln verschlechtert hast und dieses dennoch eintritt.

      Gesundheit ist beeinflussbar – jmd der sich nicht bewegt, unbewusst isst, raucht und säuft wird körperlich zu deutlich weniger fähig sein als jmd der drei bis fünf Mal wöchentlich sich ausdauernd und kraftsteigernd bewegt, der auf seine Ernährung achtet, der nicht raucht und keinen Alkohol trinkt. Angenommen, die Wahrscheinlichkeit an Lungenkrebs zu erkranken liegt bei 50 %, dann wird die erste Person durch ihr Handeln diese Wahrscheinlichkeit auf 90 % erhöhen und die zweite Person sie auf 10 % verringern. Glück ist nun, wenn die erste dennoch gesund bleibt und pech wenn die zweite erkrankt.

      Und welche Menschen in deinem Leben sind, liegt noch viel mehr an dir selbst. Wir suchen uns in unserem Leben Menschen aus die uns sehr ähneln. Fußballfans kennen andere Fußballfans, Psychologen andere Psychologen und empathische Menschen andere empathische Menschen. Das ist sinnvoll, denn diese Menschen können unsere Bedürfnisse am ehesten stillen. Wenn du mit deinen Menschen in deinem Umfeld unzufrieden bist, dann beginne dich selbst zu ändern, neue Wege zu gehen und deine (dich störenden) Denkweisen aufzubrechen. Was folgt sind neue Menschen mit neuen Eigenschaften in deinem Leben.

      Wenn Du nur in deinem Zimmer sitzt und niemals vor die Tür gehst, dann benötigt es vermutlich einen 8er im Lotto, damit du diesen empathischen Menschen begegnest.

      Dein Alter wird mit deinem Glücksverständnis wenig zu tun haben. Vermutlich wurde es in den ersten zehn Jahren deines Lebens erschaffen und seit dem suchst du nach Bestätigungen, die die damals aufgestellten Hypothesen untermauern. Dazu gibt es etliche Studien und ganze Fachbereiche beschäftigen sich nur mit dieser Annahme – ein sehr spannendes Thema. Wenn du dir die übrigen Beiträge zur Blogparade durchliest, dann wirst du ebenfalls feststellen, dass dieses Verständnis von Glück das Gängige ist und sich durch sämtliche Altersklassen durchzieht.

      Beste Grüße
      Mike

      Antworten

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