3 Schwierigkeiten bei Bildungszielen – Mike’s Learnings und Tipps – Neuausrichtung

 

Am 8. Januar 2017 veröffentlichten wir unsere Ziele für das laufende Jahr. Kurz darauf erschien das Update zu unserem Immobilienkauf mit vielen kritischen und hilfreichen Kommentaren. Jetzt folgt das erste Update zu meinen Bildungszielen!

Zur Erinnerung – ich hatte mir die folgenden Ziele gesteckt:

  • Folgende Bücher zu Management und Führung lesen und durcharbeiten:
    • Management by Peter F. Drucker
    • Pro Woche einen Artikel von www.gruene-reihe.de
    • Ausgesessen von Roland Jäger
  • Volle fünf Fortbildungstage meines Arbeitgebers nutzen

Im Vorfeld hatte ich mir meine Ziele angeschaut und kurz überlegt, was ich davon erreicht hatte oder wozu ich etwas schreiben konnte. Mein erstes Fazit: „Oh, nein! Ich habe davon noch Nichts umgesetzt.“

 

Schwierigkeiten bei Bildungszielen

Ein Monat nach meiner Aussage, dass zu vage formulierte Ziele (z. B. „Zwölf Bücher in zwölf Monaten lesen“) bei mir zu einer Handlungsverweigerung führen, stelle ich fest, dass ich mit den konkreten Anweisungen ebenfalls Probleme habe.

Mein To-Do das erste Kapitel von Management by Peter F. Drucker zu lesen, steht seit etwa drei Wochen oben auf meiner Liste. Abgearbeitet werden hingegen die Dinge, die darunter stehen.

Oder Dinge, die gar nicht auf der Liste stehen, dafür hochgradig relevant für mein diesjähriges Bildungsthema („Management und Führung“) sind.

Was für Schwierigkeiten habe ich bemerkert und woher kommen diese?

 

1. Interesse reicht nicht aus

Vermutlich kennst Du es aus Deiner Schulzeit. Die meisten Fächer waren öde und interessierten Dich daher nicht die Bohne. In unserer Oberstufe fielen häufig Sätze wie „Bald kann ich studieren und lerne nur noch Dinge die mich wirklich interessieren.“ (Glatter Irrglaube!)

Dann gab es allerdings Fächer, die Dich durchaus interessierten und in denen das Lernen deutlich leichter funktionierte. Und dennoch waren einige Themen mühseelig und zogen sich wie Gummi – vor allem alleine vor dem Schreibtisch.

Vielleicht ging es Dir auch wie den meisten in meinem Bekanntenkreis. Die Stoffdarbietung der Lehrer killte jegliches Interesse, da die angeblich wichtigen Informationen nicht hängen blieben. Aber wen interessiert schon, was am 1. Juli 1917 passierte, das Wesentliche ist Warum es passierte – ob nun am 01. August oder in 1890 ist Wissen für den Mülleimer oder eine Quizsendung oder ein Kreuzworträtsel.

Irgendwas scheint nicht zu stimmen. Die erlernte Strategie aus Schule und Universität musste falsch sein, denn ich bin neugierig, will alles wissen und muss Dinge sofort herausfinden. Dennoch schlief ich im Unterricht, in Vorlesungen oder bei meiner ausgesuchten Lektüre regelmäßig ein und merkte mir nichts oder sehr wenig.

 

Lösungsansatz

Warum kannte ich alle Ubahn-Stationen, Abfahrtzeiten und mögliche Verbindungen in Frankfurt und warum konnte mein Cousin alle Bahnverbindungen Deutschlands mit zarten zehn Jahren auswendig aufsagen? Hingegen konnte ich mir in der Schule keine zehn Vokabeln merken, wo befindet sich die Kitchenküche?

Antworten fand ich in meinem Psychologiestudium – verdrängte sie allerdings wieder, da mein Gehirn am Schlafen war.

Aufgeflammt sind sie durch folgende Beiträge:

Genialitätstraining von Vera F. Birkenbihl

Von Nix kommt Nix von Vera F. Birkenbihl

Daraus erkannte ich die nächsten beiden Probleme und wie ich sie lösen konnte.

 

2. Wissensaufbau funktioniert über Assoziationen

Wenn Du etwas Neues lernst, zudem Du noch keinerlei Informationen aufgebaut hast, dann wird Dir dies sehr schwer fallen. Keinerlei Assoziationen wird umgangssprachlich mit „Ich verstehe nur Bahnhof“ übersetzt.

ichi

ni

san

yon

go

roku

nana

hachi

kyuu

yuu

Für die meisten werden diese Zeichenfolgen keine Bedeutung haben. Wer Naruto geschaut hat, könnte „kyuu“ in Verbindung mit „kyuubi“ wiedererkennen – was soviel bedeutet wie der Neunschwänzige.

one

two

three

four

five

six

seven

eight

nine

ten

Hingegen wirst Du diese Zeichenfolgen höchst wahrscheinlich wiedererkennen und wissen, dass es sich um die Zahlen eins bis zehn handelt. Mit diesem Wissen wiederum ist es deutlich leichter die erste Reihe zu merken. Noch leichter wird es, wenn die Ausdrücke mit weiteren Dingen in Verbindung gebracht werden.

Beispielsweise verbinde ich die ersten vier Zahlen mit dieser Eröffnung von One Piece. Hachi und kyuu verbinde ich mit Naruto, da Hachibi und Kyuubi am häufigsten zu sehen waren. Hingegen fällt es mir schwer die übrigen Zahlen zu behalten, da dort keine weiteren Assoziationen vorhanden sind.

Beispiel: Geographie-Quiz mit Marielle

Gestern hatten wir eine äußerst spannende Diskussion über die Sinn- oder Unsinnhaftigkeit von Fächervorgaben im deutschen Bildungssystem. Marielle meinte, dass diese äußerst wichtig sein, damit ein Grundstock an Wissen bei jedem Menschen vorhanden ist.

Meine erste Frage war, ob sie mir die Note „C“ aufmalen konnte. Sie scheiterte vor dem C an der Anzahl der Linien. Das mit dem musikalischen Grundwissen ist also schon einmal fehlgeschlagen – trotz 10 Jahren Musikunterricht.

Als nächstes fragte ich, wo Bolivien liegen würde. Prompte Antwort: Süd-westlich von Costa-Rica. Warum Costa-Rica? Weil sie dort ihre zwei-monatige Sprachreise verbrachte.

Wo liegt das Franz-Josef-Land. – Nördlich von Russland, weil ich dorthin auswandern wollte als ich mir den Globus anschaute und den Namen so lustig fand.

Wir spielten etwa zehn Minuten und keine meiner Fragen konnte sie beantworten, weil sie es aus der Schule kannte, sondern weil sie eine persönliche Assoziation aufgebaut hatte.

 

Lösungsansatz

Mit dieser Erkenntnis konnte ich nachvollziehen, warum ich das Buch „Management“ vor mir herschob, aber eine Vielzahl anderer Artikel, Videos und Bücher verschlang.

Das Buch beginnt mit der Definition von Management und inwiefern es sich dieser von dem der Gründung unterscheidet. Dass der Manager essentieller Bestandteil eines jeden Unternehmens ab einer bestimmten Größe sei und was ihn auszeichnet.

In meinem bisherigen Leben arbeitete ich in keinem Unternehmen, das einen Manager besaß und ich selbst hatte noch kein Unternehmen gegründet, dass mich die Rolle nachvollziehen lies. Ich konnte keine Assoziationen aufbauen, weshalb das ebengelesene sehr schnell verschwand.

Daher änderte ich meinen Einstieg. Weg von Erzählungen und Beispielen mit denen ich (noch) nichts zu tun hatte und hin zu Beispielen, zu denen ich eine breite Wissensbasis in meinen bisherigen Erfahrungen aufgebaut hatte.

Den Einstieg lieferte mir Vera F. Birkenbihl mit einem Vortrag zu Management: Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

 

3. Wissensaufbau erfolgt über Imitation

Imitation ist mächtig!

Unliebsame Verhaltensweisen eines anderen Menschen übernehmen wir selbst nach ein paar Wochen, wenn wir dem ausreichend lang ausgesetzt waren.

Hast Du Dir überlegt, woher Deine Ängste kommen und warum Du bestimmte Ansichten hast, aber auf die Frage „Warum?“ nur mit „Darum!“ antworten kannst.

Lange Zeit lautete eines meiner Programme: „Wenn im Straßenverkehr eine andere Person sich mir gegenüber nicht angemessen verhält (Schneiden, dichtes Auffahren), dann raste ich vollkommen aus und verwende alle Schimpfwörter, die mir einfallen.“

Ein echt anstrengendes Programm, dass ich von meiner Umgebung gelernt hatte. Angenehmer wurde es erst, als ich mir dessen bewusst wurde und es ablegte. In manchen Situationen läuft es immer noch ab, aber deutlich schwächer.

Ich selbst hätte mir ein derartiges Verhalten nie ausgesucht. Weder rege ich mich gerne auf, noch verwende ich im Alltag Schimpfwörter, auch bringt es mir keine Befriedigung jemanden zu beleidigen.

Ähnliches galt fürs Fliegen. In meiner Kindheit hatte ich panische Flugangst, obwohl ich noch nie gefolgen war. Erst ein enormes inneres Verlangen brachte mich dazu in ein Flugzeug zu steigen und über den Atlantik zu fliegen.

 

Lösungsansatz

Um effektiv zu lernen, sodass es mir Spaß bereitet und ich nachhaltige Verhaltensänderungen spüre, immitiere ich Handlungsvorschläge, Aussagen oder Beispiele.

Ein – für mich – abstraktes Verständnis oder Vorgehen sorgt für Lähmung, Unlust und flacher Lernkurve. Keine wirklich guten Voraussetzungen, in Zukunft durch mehr Wissen etwas verändern zu können.

Daher habe ich mir Lektüren herausgesucht, die simple Handlungsbeispiele aufweisen, die ich sofort umsetzen kann. Im Bereich Management gehört der Podcast von Bernd Geropp zweifelsfrei dazu. In kurzen Episoden werden Themen aufgegriffen, die relevant für meinen Arbeitsalltag und meine Projekte sind. Ich bin in der Lage, die von Herrn Geropp gegebenen Tipps und Ansichten, direkt in der Praxis zu überprüfen.

Durch Imitation bekomme ich ein weitaus besseres Verständnis für die Materie und bin zeitgleich in der Lage persönliche Assoziationen zu knüpfen.

 

Bildungsziele: Neues Vorgehen

Aus dem bisher Gelernten ergeben sich drei Checkpoints beim Stecken von Bildungszielen.

Erstens: Interessiert mich das Thema? – Trivial, wenn es sich um meine Ziele handelt. Leider eine Katastrophe bei vorgegeben Bildungszielen wie es in Schule und Universität der Fall ist.

Zweitens: Welche Assoziationen habe ich zu dem Thema? Oder mit welchen Bereichen, in denen ich viel Erfahrung habe, kann ich es verknüpfen? – Damit stelle ich sicher, dass die neuen Informationen leichter in meinem Gedächtnis bleiben und ich keine zehn Mal den Paragraphen lesen muss, um annährend zu verstehen, was für Informationen enthalten sind.

Drittens: Kann ich das Gelernte sofort imitieren? – Nachhaltiges Wissen, das zu Veränderungen, Kreativität und weitreichenden Umsetzungen führen soll, braucht eine solide Basis mit vielen Erfahrungswerten. Imitation ist der schnellste und gehirngerechteste Weg neu aufgenommene Informationen nachhaltig zu verarbeiten.

Diese Schritte finden in unserem Bildungssystem nicht statt. Lernen soll keinen Spaß machen und die individuellen Erfahrungen sind Nichtig. Hauptsache alle verhalten sich gleich und bereiten keinen Ärger.

 

Was habe ich bisher gelernt?

Eine Vielzahl meiner Erkenntnisse habe ich in den bisherigen Worten niedergeschrieben. Schließlich ist dies der Grund für die Änderung meiner Herangehensweise an Bildungsziele.

Wenn Du Dir die Videos (Genialitätstraining und Von Nix kommt Nix) angesehen hast, dann ist Dir das Folgende bekannt.

Erstens habe ich begonnen Inventur meines Wissens zu betreiben. Und dies in Form von den vorgeschlagenen ABC-Listen, was nichts anderes als Stadt-Land-Fluss im Senkrechten-Modell ist. Ich benutze diese Listen beispielsweise, um mich auf Artikel vorzubereiten. Durch Assoziationen erzeuge ich ein Inhaltsverzeichnis relevanter Themenbereiche, von denen ich unbedingt berichten will.

Zweitens am Begriff meines Interesses assoziieren. Da es leichter ist, dies zu zeigen als zu erklären, gibt es hier ein Bild für Dich. Das Bild ist übrigens während eines Vortrages entstanden und wird die nächsten paar Wochen in der Wohnung hängen, sodass ich es nach Belieben erweitern kann.

 

 

Meine Literaturliste

Einmal mit dem System begonnen, ergeben sich ständig neue Möglichkeiten weiterführende Informationen zu erhalten.

Über Bernd Geropp wurde ich auf das Buch von Roland Jäger „Ausgesessen“ aufmerksam, das ich mir als Hörbuch innerhalb weniger Tage einverleibte.

Frau Birkenbihl empfahl in einem ihrer Vorträge das Buch von Andreas Salcher „Der talentierte Schüler und seine Feinde“

Des Weiteren werde ich den Podcast „Führung auf den Punkt gebracht“ weiter verfolgen, sowie die Vielzahl anderer Vorträge von Frau Birkenbihl.

Damit habe ich einen Mix aus Führung, (Wissens-)Management und deren Kernkompetenzen zusammengestellt, der mich interessiert, zu dem ich viele Assoziationen besitze und den ich direkt anwenden kann.

Sobald mein Wissensnetz enger gespannt und meine Wissensfäden länger geworden sind, werde ich mich erneut an den Management-Klassiker von Drucker wagen.

 

Fragen an Dich

Was sind Deine Erfahrungen mit Bildungszielen? Wie lernst Du am Besten? Richtig cool wäre, wenn Du Deine (persönlichen) Beispiele mit uns in den Kommentaren teilst!

 

Beste Grüße
Mike

Bildungsziele Update: Oder warum die Schule uns versaut
Markiert in:                     

7 Gedanken zu „Bildungsziele Update: Oder warum die Schule uns versaut

  • 16. Februar 2017 um 00:04
    Permalink

    Hi Ihr,
    erstmals vielen Dank für die Links! Hab ich mir schon abgespeichert!
    also ich habe beim Lernen eine ganz ungewöhnliche Art: Ich lerne immer mit Musik! Damit konnte ich bisher den besten Erfolg erreichen bei meinen Prüfungen. Iwie fallen mir dann während den Prüfungen die Songs ein und ich kann das „Gelernte“ niederschreiben. Also einfach eine andere Art von Assoziation!
    Abseits fürs Prüfungslernen habe ich gemerkt, dass mir Seminare mit Praxisanwendungen 1000x mehr hängen bleiben, als reine Vorlesungen oder Theorieinpute. Ich habe mir dazu auch schon früh angewöhnt Zwischenfragen zu stellen und dabei mit meinen eigenen Erfahrungen/Beispielen zu untermalen. Damit wird das Ganze spannender. Doch man gibt auch einiges von sich selbst preis dadurch!
    Liebe Grüße
    Florian

    Antworten
    • 19. Februar 2017 um 12:33
      Permalink

      Hallo Florian,

      danke für Deine Einblicke in dein Lernverhalten.

      Bei Mike funktioniert das mit der Musik beim lernen auch deutlich besser als bei mir. Allerdings hört er beim Lernen am liebsten klassische Musik (was mich wahnsinnig machen würde). Ich höre eher Radio, einfach um eine Geräuschquelle zu haben, aber ohne viel davon wahrzunehmen.

      Glücklicherweise müssen wir jetzt wo wir beide unsere Studiengänge beendet haben nicht mehr viel am Schreibtisch sitzend auswendig lernen für die nächste Prüfung, sondern lernen wirklich nur noch für uns und das was uns interessiert. Das macht es natürlich deutlich einfacher und da geht es uns beiden genau wie Dir: Die Praxis, das Umsetzung und Austesten bringen den größten Lerneffekt.

      Diese Erkenntnis war schon das wichtigste in meinem dualen Studium – die Praxiseinsätze haben mir so unendlich viel mehr gebracht als die Theorie.

      Viele Grüße
      Marielle

      Antworten
  • 18. Februar 2017 um 00:28
    Permalink

    Hi, guter Artikel und gute Beispiele! In Geographie bin ich eine Niete, weil ich bisher Europa nicht verlassen habe. Dafür konnte ich mit den japanischen Zahlen was anfangen (habe mal japanisch gelernt und war auch anime-Fan wie du, Marielle) und konnte mir die Note c dank Blockflötenunterricht in der Grundschule gut herleiten.

    Zum Thema Management: Da kann ich auch „Führen Leisten Leben“ von Malik empfehlen, der vieles von Drucker übernommen hat. Hilft mir nun sehr bei der Führung meiner Mitarbeiter.

    Ich lerne am besten, wenn mir etwas Spaß macht oder logisch/ praktisch ist. Z.B. merke ich mir berufliche Sachen, Witze oder Sachen aus der Kindheit nahezu ewig. Ebenso Mathematik, Grammatikregeln etc. Dafür bin ich in Geographie und Geschichte eine Niete. Ich kann mir Schriftliches am besten merken, weswegen ich mir gerne Lernzettel schreibe.

    Generell habe ich mich damit abgefunden, dass mein gutes Gedächtnis nicht in allen Bereichen funktioniert, z.B. kann ich mir Autos (Marken, Farbe) und Haarfarben kaum behalten.

    Antworten
    • 19. Februar 2017 um 12:29
      Permalink

      Hi Jenny,

      spannende Beispiele hast Du da! Beneidenswert, dass Du dir die Noten gemerkt hast vom Blockflötenunterricht – da kann ich trotz ebenfalls jahrelangem Blockflöte spielen leider nicht mithalten. Aber Musik war eben noch nie so wirklich mein Ding. Es hat eher einfach dazugehört, dass ich das mache.

      Danke für die Buchempfehlung. Das wird Mike sich sicherlich mal anschauen (und vielleicht ich ja auch).

      Die unterschiedlichen Arten des Lernens finde ich auch sehr faszinierend. Mir geht es wie Dir, dass ich am besten mit Lernzetteln lerne (und wenn ich es 3 Mal schreibe am allerbesten ;-)) und Mike lernt viel mehr über Bilder, die er sich merkt. Da gibt es ja auch wahnsinnig viel Forschung dazu…echt spannend!

      Liebe Grüße
      Marielle

      P.S. Der Animes Fan ist Mike – ich habe damit so gar nichts zu tun und es interessiert mich auch gar nicht 😉

      Antworten
      • 19. Februar 2017 um 21:56
        Permalink

        Oh, stimmt. Steht auch überall noch „Mike“ dran. Mittlerweile habe ich mit Anime auch nichts mehr am Hut. Dafür interessiere ich mich aber sehr für Persönlichkeitsentwicklung und wie man mit Menschen umgeht.

        Antworten
  • Pingback: Scheitern als Reifeprozess - Verloren und doch gewonnen - Beziehungs-Investoren

  • Pingback: 3 Learnings aus 15 Stunden Fortbildung - Ziele-Update - Beziehungs-Investoren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

%d Bloggern gefällt das: