Hallo,

seit einigen Monaten investiere ich in Immobilienprojekte über Crowdinvesting. Wenn Du schon länger hier mitliest weißt Du sicherlich, dass Mike der experiementierfreudigere Part unserer Beziehung ist. Ich habe ein deutlich höheres Sicherheitsbedürfnis – und dennoch hast Du richtig gelesen: Ich investiere mit der Crowd seit diesem Sommer in mehrere Immobilien.

Immobilie kaufen

Das bedarf einer Erklärung – und die gibt es heute für Dich!

Dieser Artikel wurde von Marielle für Dich verfasst.

Crowdinvesting von Vorne

Manch einer mag noch nie von Crowdinvesting gehört haben. Daher eine kurze Erklärung für Dich:

Crowdinvesting bedeutet, dass viele verschiedene Menschen (= die Crowd) sich gemeinsam ein Investitionsprojekt teilen. Für ihr Investment erhalten die Investoren aus der Crowd entweder regelmäßige Zinszahlungen oder am vereinbarten Laufzeitende ihre Investitionssumme plus Zinsen zurück.

Projekte können zum Beispiel Immobilien oder Unternehmensfinanzierung sein. Letztendlich erhält die Projektgesellschaft (das kann zum Beispiel der Bauträger sein, der eine neue Immobilie baut oder das Unternehmen, das eine neue Produktlinie plant und finanzieren lassen möchte) Geld von der Crowd, um damit ihr Projekt zu finanzieren. Dafür bietet sie Zinsen an.

Bevor es Crowdinvesting gab, musste sich die Gesellschaft dieses Kapital in der Regel direkt von der Bank in Form eines Darlehens erfragen. Gerade bei kostenspieligen Immobilienprojekten dient Crowdinvesting heute eher als Ergänzung bei der Kapitalbeschaffung und ersetzt in den seltensten Fällen einen Kredit im vollem Umfang.

Als Crowdinvestor bist Du ein Kreditgeber.

 

Was Crowdinvesting bringt

Wichtig für denjenigen, der investieren möchte ist, dass das Projekt am Ende auch tatsächlich umgesetzt wird und den versprochenen Gewinn abwirft. Denn nur dann, wirst Du Dein Geld zurückerhalten und die versprochenen Zinsen kassieren.

Die Zinsen bei solchen Crowdinvesting-Investitionen liegen in der Regel deutlich über dem eines typischen Tagesgeldkontos. Dadurch wird das Ganze interessant für Anleger.

 

Was beim Crowdinvesting passieren kann

Aber Du kennst die Regel: höhere Zinsen = höheres Risiko!

Und genau so ist es auch beim Crowdinvesting.

Ein Projekt kann scheitern. Die Gesellschaft kann pleite gehen. Die Insolvenzmasse kann zu gering sein.

Klassischerweise erfolgen Crowdinvestitionen in Form eines Nachrangdarlehens – das bedeutet, dass Du als Investor bei einer Abwicklung des insolventen Kreditnehmers hinter den anderen Gläubigern anstehen musst. Somit ist ein Totalverlust Deines Investments beim Crowdinvesting möglich.

 

Mein Weg zur Crowdinvesterin

Vor etwa einem Jahr habe ich das erste Mal vom Crowdinvesting gehört. Dann habe ich wieder davon gelesen – wie das eben so ist als fleißige Finanzblog-Leserin. Besonders spannend finde ich das regelmäßige Crowdinvesting-Tagebuch der kritischen Anleger.

Gleichzeitig wollen Mike und ich seit über einem Jahr eine Immobilie erwerben. Leider hat sich bisher im überhitzten Frankfurter Wohnungsmarkt noch kein passendes Schnäppchen gefunden.

Ich spare jeden Monat eine feste Summe per Sparplan in den Aufbau meines ETF-Depots. Dies ist meine langfristige Altersvorsorge.

Mike und ich kaufen regelmäßig Einzelaktien. Manche verkaufen wir wieder, andere halten wir länger. Unser Anlagehorizont beträgt 1-3 Jahre mit dem Ziel höchstmögliche Gewinne zu realisieren.

Daneben wandert jeden Monat eine nicht zu kleine Summe auf mein Tagesgeldkonto. Dieses Geld bildet meine Cash-Reserve – für Anschaffungen in der Zukunft, die nächste große Reise, für größere Aktienkauforders im Falles eines Crashs und als Basis für die anstehende Immobilieninvestition.

Meine Cash-Reserve wächst jeden Monat und übersteigt einen Notgroschen schon lange. Das Geld liegt auf dem Tagesgeldkonto und wird mit mikrigen 0,2 % verzinst.

Auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten für meine Cash-Reserve bin ich erneut über Crowdinvesting gestolpert. Aber auch über P2P-Kredite.

 

Warum Crowdinvesting und keine P2P-Kredite

Viele unserer Bloggerkollegen investieren in P2P-Kredite. Mike hat auch mal überlegt einen kleinen Betrag zum testen zu investieren. Bisher hat er sich nicht dafür entschieden.

Mir waren P2P-Kredite von Anfang an suspekt. Denn durch P2P-Kredite umfassen vorrangig Konsumschulden anderer Menschen. Menschen, die wohl keinen Kredit bei einer Bank bekommen und nicht genügend Ersparnisse haben.

Klar kann man P2P-Kredite da als Rettung sehen. Ich sehe sie eher als  Verschlimmbesserung. Natürlich helfen sie vielen Menschen aus einer Notsituation. Auf der anderen Seite wird aber auch eine immer extremere Verschuldung gefördert.

Mein Bauchgefühl ist dabei nicht gut. Das System scheint zu funktionieren – allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es nachhaltig funktionieren wird bzw. möchte nicht unterstützen, dass Menschen sich immer weiter verschulden für meist unnötige Anschaffungen wie ein neues Auto.

Beim Crowdinvesting hingegen entsteht etwas neues. Mein Geld wird verwendet, um etwas zu erschaffen – sei es eine Immobilie, ein Produkt oder eine Dienstleistung.

Das Risiko der beiden Investitionsformen ist wahrscheinlich ähnlich hoch – mein Bauchgefühl beim Crowdinvesting allerdings deutlich besser.

 

Crowdinvesting in der Praxis

Für mich blieben am Ende drei Argumente, warum ich Crowdinvesting versuchen wollte:

 

1. Die Suche nach einer Alternative zum Tagesgeld-/Festgeldkonto

Ich möchte mein Geld anlegen und dafür mehr als 0,2 % Zinsen erhalten. Dafür bin ich bereit ein höheres Risiko einzugehen. Das Geld, das ich in Crowdinvesting investiere ist der Betrag, den ich verlieren könnte, ohne dass es mich in die Bredouille bringt. Und den ich gleichzeitig gerne mit einer höheren Verzinsung vermehren, jedoch nicht noch zusätzlich ins Aktiendepot stecken möchte. Crowdinvesting bietet mir höhere Zinsen, die für mich bei dem ganz klar vorhandenen Risiko nachvollziehbar sind.

 

2. Der Reiz der neuen Geldanlage-Form

Crowdinvesting fasziniert mich irgendwie. Es ist etwas neues. Viel wichtiger, per Nachrang-Darlehen an Projekten anderer beteiligt zu werden, ist eine Asset-Klasse, die ich bisher nicht genutzt habe. Mir ist es wichtig mein Gesamtvermögen gut diversifiziert auf verschiedene Anlagetypen zu verteilen. Gleichzeitig bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich den Anteil den mein Depot ausmacht, nicht noch weiter erhöhen möchte – das liebe Bauchgefühle – und rational betrachtet aber auch keine noch höheren Cash-Reserven benötige.

 

3. Das Interesse an Immobilien-Investitionen und -Projekten

Wir suchen seit längerer Zeit nach Immobilien. Ich beschäftige mich sehr gerne mit den Vor- und Nachteilen, die ein Investitionsobjekt mit sich bringen würde. Leider hat es bisher mit einer „richtigen“ Immobilie noch nicht geklappt. Mein Gefühl ist, dass mit jeder Besichtigung und zunehmender Weiterbildung mein Anspruch an das potentielle Objekt weiter steigt bei gleichzeitig sinkender Zahlungsbereitschaft. Ich erkenne die Vor- und Nachteile einer Wohnung leichter. Ein gutes Angebot zu finden, bei dem ich zuschlagen möchte, wird dadurch gefühlt eher schwieriger als leichter. Durch die Crowd kann ich mich mit kleinen Beträgen an verschiedenen Immobilien beteiligen, mein Risiko streuen und dabei noch mehr über das Thema lernen.

 

Die konkrete Umsetzung

Anfang Juli habe ich mich also bei Zinsland angemeldet. Warum Zinsland als erste Plattform?

Es war die naheliegenste Plattform.

Ich wollte auf jeden Fall eine deutsche Plattform als erstes austesten. Zudem hatte ich viel über Zinsland gelesen, von anderen Bloggern gehört, dass Zinsland unkompliziert sei und die Anmeldung ging einfach.

Nach wenigen Klicks war ich angemeldet und es gab auch direkt ein Projekt anzuschauen. Ich habe voller Eifer all die beigefügten Unterlagen studiert und dann erst einmal nachgedacht.

Schnell habe ich mich entschieden, es einfach mal zu probieren und habe den Mindestbetrag von 500 € investiert.

Mein erstes Investment:

Ein Wohnhaus mit 8 Einheiten in Leipzig. 18 Monate Laufzeit bei 6,5 % Zinsen.

In den darauf folgenden Wochen kamen regelmäßig neue Projekte auf die Plattform. Jedes Mal habe ich die Unterlagen studiert, den Bauträger recherchiert und versucht die Risiken abzuwägen. Schnell habe ich festgestellt, dass dies wirklich schwierig ist.

Von manchen Gesellschaften finden sich wenige Informationen. Bei manchen Projekten führte meine Recherchezeit dazu, dass ich gar nicht mehr zum Zug kam. Andere waren wohl schneller, besser informiert oder risikofreudiger als ich.

Aber das ist in Ordnung und ich fühle mich sehr gut mit den insgesamt 5 Projekten, in die ich bisher investiert habe.

Falls Du auch mal reinschauen willst, mach das gerne über folgenden Link: Zu den aktuellen Projekten von Zinsland*

Falls Du Dich für ein Investment entscheidest und davor unseren Link zur Anmeldung nutzt, erhalten wir eine Provision. Davon bezahlen wir das Drumherum dieses Blogs. Wenn Du das doof findest, googlest Du einfach Zinsland und kommst so mit einem Schritt mehr ebenfalls ganz einfach zur korrekten Seite.

 

Quo vadis, Crowdinvesting by Marielle?

5 Projekte sind nicht viel. Da die Mindestinvestition 500 € bei Zinsland beträgt, möchte ich meine Investments auch in Zukunft gut durchdenken. Ich bin bereit in weitere Projekte zu investieren, wann immer mir die Rechercheergebnisse zusagen.

Zusätzliche Pläne für die Zukunft sind, dass ich mich durchaus auch über andere Plattformen und Investitionsmöglichkeiten informieren möchte.

Einige Anbieter bieten beispielsweise Investitionsmöglichkeiten in Energieprojekte vorrangig in Afrika. Das erscheint mir derzeitig noch sehr risikoreich – zudem sind die Laufzeiten meist deutlich länger als bei den Immobilienprojekten.

Reizen würde mich Crowdinvesting in unternehmerische Projekte. In diesem Bereich werde ich für kommendes Jahr auf jeden Fall recherchieren. Sollte ich einen guten Anbieter finden oder Du mir etwas empfehlen können, bin ich hier sehr offen.

Ich bin sehr gespannt auf meine erste Rückzahlung eines abgeschlossenen Projektes. Wenn alles gut läuft wird dies im August 2018 soweit sein – denn im August diesen Jahres habe ich in einen Villenbau in Berlin mit einjähriger Laufzeit und 6 % Zinsen investiert.

Sehr bewusst bin ich mir, dass der Tag des ersten Ausfalls kommen wird – selbstverständlich hoffe ich, dass dies noch lange dauert und ich diesen durch die Gewinne meines diversifizierten Gesamtportfolios ausgleichen kann.

Nach meiner persönlichen Chancen-Risiko-Abwägung habe ich mich entschieden, dass ich bereit bin für einen bestimmten Anteil meines Portfolios das Risiko des Totalausfalls auf mich zu nehmen.

Neben dem reinen Zins, sehe ich auch die Lerneffekte für unsere eigene Immobilie und die Streuung meines Gesamtvermögens als Mehrwerte des Crowdinvestings für mich – ganz persönlich!

 

Hast Du auch schon einmal in ein Crowdinvesting-Projekt investiert und hast entscheidende Tipps für mein weiteres Vorgehen in diesem Bereich?

 

Viele Grüße

Marielle


5 Immobilieninvestments in 3 Monaten – Wie ich zur Crowdinvesterin wurde

12 Gedanken zu „5 Immobilieninvestments in 3 Monaten – Wie ich zur Crowdinvesterin wurde

  • 30. November 2017 um 20:49
    Permalink

    Dann mal Willkommen in der Runde der Crowdinvester 😉
    Du wirst sehen, es wird immer mehr werden. Wenn man einmal mit anfängt 😂

    Und soooooo suspekt sind P2P Kredite nun auch nicht, zumal auch in Rechnungfinanzierung und Firmendarlehen investiert werden kann.

    Schöne Grüße
    Sebastian

    Antworten
    • 1. Dezember 2017 um 11:06
      Permalink

      Hi Sebastian,

      dass es immer mehr wird merke ich schon 😀 Immerhin habe ich mir jetzt schon wieder abgewöhnt, täglich reinzuschauen, ob es ein neues Projektangebot gibt.

      Das wusste ich gar nicht, dass man auch in andere Dinge als wirkliche Privatdarlehen investieren kann mittels P2P – gibt es da bestimmte Plattformen für oder kann ich das auf den gängigen Plattformen eben entsprechend ausfiltern?

      LG
      Marielle

      Antworten
  • 1. Dezember 2017 um 09:27
    Permalink

    Hallo toller Artikel. Ich habe mich an Bergfürst rangetraut und 250€ in eine Immobilie investiert. Anmeldung problemlos sowie die Überweisung. Nach der 14 tägigen Rückgaberecht, erhalte ich nun täglich Zinsen, die jeweils am 30.6 und 31.12 ausbezahlt werden.
    Bis jetzt bin ich zufrieden, und werde auch weitere Projekte investieren.

    Gruss

    Antworten
    • 1. Dezember 2017 um 11:08
      Permalink

      Hi Matthias,

      danke für das Lob!
      Das klingt ja auch nach einer charmanten Variante mit den Zinszahlungen zwei Mal jährlich. Bei Zinsland bekomme ich das ja in einer Summe am Ende der Laufzeit – vielleicht schaue ich da bei Bergfürst auch mal rein.
      Hast Du bestimmte Kriterien für die Projektauswahl?

      LG
      Marielle

      Antworten
      • 2. Dezember 2017 um 00:30
        Permalink

        Hi Marielle,

        nein habe da keine Bestimmten kriterien. Das Fortane Center hat mich schon irgendwie gereizt, da es nochmal 2% gibt, bei erfolgreicher ersteigerung. P2P Kredite habe ich auch in Mintos investiert, was auch aufgestockt wird.

        LG Matthias

        Antworten
  • 1. Dezember 2017 um 20:15
    Permalink

    Hallo Marielle,

    streng genommen investierst du ja nicht in eine Immobilie, sondern in eine Projektentwicklung. Also bist da dadurch schon in der Unternehmensfinanzierung tätig. P2P kann alles sein, nicht nur Konsumkredite.
    Für Unternehmen kenne ich nur untermehmerich aus der Werbung, aber mit etwas googlen sollte man da noch mehr finden.

    Das Ganze hat insofern einen gewissen Charme, das man heut mit rel. kleinen Beträgen mitmachen kann und so eine große Streuung erreicht. Dank dem Internet 🙂 Das haben viele Banken noch immer nicht begriffen, dass ihnen dadurch die Investoren/Anleger davonlaufen.

    Viel Spass bei den ersten Einnahmen

    Antworten
  • 2. Dezember 2017 um 06:55
    Permalink

    Interessante Sache, aber Frage: warum finanzieren diese Projektgesellschaften nicht voll über die Bank sondern diese relativ kleinen Summen über Crowdinvest für deutlich höhere Zinsen? Versteh ich jetzt nicht! Wo ist für die der Vorteil? Kann es mir jemand erklären?

    Antworten
    • 2. Dezember 2017 um 13:46
      Permalink

      Hi Marion,

      da gibt es natürlich tausend Gründe. Der Privatier hat dazu schon ziemlich viel geschrieben.
      Eine Möglichkeit ist z. B., dass das eingesammelte Geld als Eigenkapital bei einer Finanzierung gilt. Als Unternehmer musst du oft einen gewissen Prozentsatz haben, um eine bestimmte Kreditsumme zu bekommen. Die Zinsen für solche Projekte sind nicht mit den normalen Hypotheken für Häuslebauer vergleichbar. Da sind schnell 4, 5 oder 6% bei den Banken fällig. Es kann sich auch schon dadurch rechnen, das durch das höhere Eigenkapital (aus dem Crowed-Investment) eine niedrigere Verzinsung bei der Bank ergibt, dass kann sich dann schon rechnen.

      Also nur eine von vielen Möglichkeiten.

      LG Alexander

      Antworten
  • 2. Dezember 2017 um 20:32
    Permalink

    Für mich passt beim Immocrowdfunding nicht die Relation Risiko und Chance zusammen. Wenn man sich überlegt, wieviele Bauträger pleite gehen und das bei einem Nachrangdarlehen im Worst Case praktisch nie was übrig bleibt da immer erst mal alle anderen Gläubiger ausgezahlt werden…da müsste die Rendite für mich schon eher zwischen 10 und 20% liegen. Wenn das angelegte Geld zum zocken ist, dann würde ich es eher in Optionen stecken, da kommt dann wenigstens auch mal was rüber wenn es wie gewünscht klappt. Ansonsten bei den aktuellen Hochpreisen bei Aktien und Immos einfach eisern Liquidität aufbauen, völlig egal ob es auf die nur 0,2% gibt. Mit ein paar € für Crowdfunding oder P2P kommt man auch nicht voran, lieber auf eine gute Einkaufsgelegenheit warten.

    Antworten
  • 4. Dezember 2017 um 01:45
    Permalink

    Spannende Sache, werde ich mir genauer ansehen – wobei ich das ganze etwas skeptisch sehe, bzw. mir die Verzinsung zu niedrig wäre für das eingegangene Risiko (würde es auf die gleiche Stufe stellen wie P2P – eine Nichtbank sammelt Geld und gibt dieses weiter…. ;-))
    Ich selber bin in Anleihen (kein Nachrang!) von z.B. Adler Real Estate und Eyemaxx Real Estate investiert. Diese hatten bei der Ausgabe 7% bzw. 4,75% Rendite, die Kurse sind jetzt aber über 100% und daher nicht mehr so prickelnd um da einzusteigen.
    Vorteil: kein Nachrang, Börsentäglich handelbar, Freistellungsauftrag wird, falls vorhanden beachtet.

    Ansonsten: einen wunderschönen Urlaub und Schönes erleben – hat man ein Leben lang etwas davon!

    Antworten
  • 4. Dezember 2017 um 20:03
    Permalink

    Ich würde nur auf den Martkführer setzten

    https://exporo.de/

    Bei Zinsland gab es schon nagative Presse
    „Ausfall“

    Grüße

    Antworten

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